Internet auf dem Wasser: Was Elon Musks Überallinternet Starlink 2021 kosten soll

Schnelles Internet mitten auf dem Atlantik

Bereits im November 2019 berichtete SegelReporter über das Überallinternet, das durch das Satellitennetzwerk Starlink realisiert werden soll. Damals setzte eine Falcon9-Rakete von SpaceX das zweite Paket mit Starlink-Satelliten aus. Seitdem folgten zahlreiche weitere Starts, sodass bis heute knapp 900 Satelliten in einer niedrigen Erdumlaufbahn den Planeten umkreisen.

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Kai Köckeritz

Leidenschaftlicher Fahrtensegler und Chefredakteur des Magazins segeln. Er ist viel in Holland unterwegs, aber auch in den Revieren des Südens. Lange Schläge sind eher seins als kurze Up&Downs auf der Regattabahn.

2 Kommentare zu „Internet auf dem Wasser: Was Elon Musks Überallinternet Starlink 2021 kosten soll“

  1. avatar Jan Brinkmann sagt:

    Hm. Leider für mich ein ziemlich undifferenzierter Artikel.
    Eine der größten Veränderungen der Gegenwart. Auf eine gewisse Art und Weise, heimlich still und leise – im Verhältnis zu dem, was da am Himmel passiert.
    Einfach entschieden, über aller Menschen Köpfe hinweg, greift ein Unternehmer unumkehrbar ein in unsere Welt, in unser Universum – selbst bei Fridays for Future lässt sich schwerlich eine Stellungnahme finden.
    Für mich ein Elend dieser Zeit: Die Reduktion der eigenen Haltung auf das leidige Festlegen auf ein Pro oder Contra. Vielleicht steht es uns gut an, Dinge erstmal ausreichend zu erörtern und zu diskutieren, bevor man Unveränderlichkeiten dieser Art ins Universum schießt.
    Es wird keine Stille mehr geben auf den Meeren dieser Welt. Ein Abschalten ist nicht mehr erreicht durch den Wechsel des Ortes – ein Abschalten wird in Zukunft immer ein aktives Abschalten von Geräten bedeuten. Ist Alleinsein eigentlich noch Alleinsein wenn man ständig gekoppelt ist an das große Netzwerk? Ich bin froh darüber noch eine Generation Segler kennengelernt zu haben, die die Segelei noch als Entschleunigung wahrnehmen, die lieber auf ihre Karte gucken als auf ihren Plotter (einfach weil sie es können) und die ihren Coolness-Faktor durch ihre Boatlife leben und nicht permant darstellen müssen.,
    Ja, auch technologischer Fortschritt darf kritisch gesehen werden.

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