Irre Wellenreiter: Profi-Surferin Maya Gabeira überlebt nur knapp vor Nazaré

Gefährliches Spiel mit Monster Wellen

 

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11 Kommentare zu „Irre Wellenreiter: Profi-Surferin Maya Gabeira überlebt nur knapp vor Nazaré“

  1. avatar Markus sagt:

    spinnst Du! da seglen wir doch lieber auf der Aussenalster bei Sturm Drachen oder mühen uns mit den Bavarias bei der MDM ab!!

  2. avatar Wilfried sagt:

    ERschreckend, aber muss ich verstehen warum man sie als sie noch bei Bewusstsein ist an der Leine mit Vollgas unter Wasser zieht. Sie hätte doch bequem auf den Jestski oder seine Matratze gezogen werden können. So wie der Film aussieht hätte der Helfer sie fast umgebracht.

    • avatar Artemisianer sagt:

      Leider nein, denn da kommt ja schon das naechste, mehere Meter hohe Weisswasser. Deshalb musste der Jetski beim ersten Versuch ja auch abdrehen bzw. wegfahren.

  3. avatar peter sagt:

    Kaum neigt sich die Saison dem Ende zu stopft Segelreporter das Loch wieder mit Videos über das Leid anderer Menschen. Ich mag diese Art von Voyeurismus nicht und sie steht Segelreporter nicht sonderlich gut… Aber das ist ja auch nicht das erste Mal…

    • avatar <°((( ~~< sagt:

      Da setzt sich jemand ziemlich bewusst einem erhöhten Risiko aus und es geht schief. Also, ich kann in diesem Beitrag nicht allzuviel Voyeurismus erkennen – aber was raus muss, muss raus, nicht wahr, peter?

      Das sind sie schon, die Helmverkäufer!

    • avatar Petra sagt:

      Dann schau doch einfach weg..

      • avatar Alex sagt:

        Wegschauen? nie im Leben.
        Lieber etwas Unterhaltung mit dem Elend Anderer als sich um die eigenen Baustellen kümmern zu müssen.

        Ich schau so was gern!

      • avatar peter sagt:

        Das hab ich und das Video nicht angeklickt. Aber wenn es Euch Freude bereitet, zieht es Euch rein. Das sind dann meist die Charaktere, die dem Video des Motorbootunfalles einen Like gegeben haben… Oder sich die Kenterung von Artemis 5 mal in SlowMo anschauen… :/

        • avatar Alex sagt:

          Das sind Profis, die wissen was sie machen und dass sie ihr Leben riskieren.
          Ohne Leute die da hinschauen währe das für Sponsoren nicht von Interesse und sie würden kein Geld dafür ausgeben. Dann währe sicher Schluss mit “um die Welt den besten Wellen nachreisen”.

          Also schließen die wo hinsehen den Kreis und es entsteht ein win-win-win Situation.

          Daher schaue ich da hin. Völlig Anders sehe ich das mit z.B. Videos von Unfällen mit schweren verletzten und den Gaffern bei Unfällen.
          Da empfinde ich das Gaffen als widerlich und bin völlig bei Dir.

          Ich denke, man kann durchaus unterscheiden ob jemand bewusst sein Leben riskiert oder unverschuldet in eine lebensgefährliche Situation kommt.

  4. avatar Ketzer sagt:

    Ihre Entscheidung, also auch ihr Problem und hoffentlich auch ihre Kosten.

  5. avatar G8075 sagt:

    Die Diskussionen über Wenn und Aber, Sinn und Unsinn mal beiseite gelegt: der erste Film “Blow Up” ist beeindruckend und einfach toll gemacht (und vertont)!

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