“Viking Star” Seenot: Wie knapp sich der Kreuzfahrer vor dem Legerwall retten konnte

Das hätte böse ausgehen können

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Carsten Kemmling

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5 Kommentare zu „“Viking Star” Seenot: Wie knapp sich der Kreuzfahrer vor dem Legerwall retten konnte“

  1. avatar nik sagt:

    … wat ma wieder beweißt: lebende Ladung ist scheiße!

  2. avatar herr zettpunkt sagt:

    Ein wenig Demut gegenüber den Gefahren der See täte der Kreuzfahrtindustrie ganz gut. Mit der Norwegischen Küste hat man sich ein zwar gefährliches aber doch durch die Ölindustrie gut versorgtes Gebiet ausgesucht. Und trotzdem hat es viele Stunden gedauert auch nur 1/3 der Menschen einzeln von Bord zu winschen. Das Schiff ist ja nun auch noch vergleichsweise klein. Was passiert mit einem Schiff für 5000 Passagiere? Hätten die Schlepper überhaupt ausgereicht so einen Koloss gegen den Wind zu halten? Hubschrauber mit 20 Personen Kapazität sind ja da auch nur ein Tropfen auf den heissen Stein.

    Ich denke, dass wir in nächster Zeit ein Unglück erleben werden, welches dass der Titanic schier unbedeutend aussehen werden lässt.

  3. avatar Sven 14Footer sagt:

    Beängstigend, dass das Schiff einen der Motoren braucht, um den Anker zu werfen. (wenn es denn so richtig ist)
    Ein Blackout an Bord ist nicht so ungewöhnlich. Diesmal war es noch nicht einmal Einer.

  4. avatar herr zettpunkt sagt:

    BTW: Das havarierte Schiff heisst Viking Sky. Die Viking Star liegt momentan in Venedig

  5. avatar Rick sagt:

    Na da stimmt ja so einiges nicht in diesem Artkel, nicht nur der Schiffsname…

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