Lockdown-Sailing: Ideen gegen den Segelentzug – Beispiele aus vier Ländern

Segel-Simulator auf dem Autodach

Gerade wenn hierzulande die Saison beginnt, ist es für Segler besonders hart, zuhause zu bleiben. Mit zunehmendem Druck entstehen immer mehr Videos zum alternativen Segeln. Ideen aus Frankreich, Australien, Italien und Deutschland.

So versucht man beim North Queensland Cruising Yacht Club dem Drang zum Segeln nachzugeben.

Die Australier vom North Queensland Cruising Yacht Club zwischen Brisbane und Cairnes zeigen zwar keine besonders ausgeklügelte Technik, um die fehlenden Segelstunden zu ersetzen. Bei der Verwandlung ihres Autodachs in ein Yacht-Cockpit inklusive dem einen oder anderen alkoholischen Getränk dokumentieren ihre ganz persönliche Lockdown- Strategie und jede Menge positiven Spirit:

Professioneller gehen es die Franzosen Kevin Fischer und Yann Jauvin in ihrem Garten an. Die 49er Segler haben sich unter einem Baum einen Skiff-Simulator aus Paletten gebaut und über selbst das Jubeln:

Die Weltranglisten-Zweiten im Nacra17 Ruggero Tita und Caterina Banti aus Italien trainieren sogar in voller Montur auf einem fixierten Katamaran – inklusive Wasserdusche.

Auch im Hause von SegelReporter Abratis wird fleißig an der Lockdown-Technik gearbeitet. So ganz funktioniert der Trapez-Simulator für den Sohnemann aber offenbar noch nicht 🙂

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Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.

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