Nachwuchs: Warum jedes Kind segeln sollte – auf dem Wasser ticken die Uhren anders

Schule fürs Leben

Kinder an Bord – nur cool © eitzinger

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» Fragen und Antworten zum SegelReporter Club

5 Kommentare zu „Nachwuchs: Warum jedes Kind segeln sollte – auf dem Wasser ticken die Uhren anders“

  1. avatar A sailor sagt:

    Und wenn die Eltern der segelnden Kinder noch ein wenig abschalten und den Helikoptermodus verlassen und den Nachwuchs einfach mall alleine lassen, words such was MIT dem Segelnachwuchs…

    Was ist denn cooler als seinen Kumpels in der Schule erzählen zu können das man mit seinem Boot alleine auf dem See rumgeglitscht ist…

  2. avatar Jugendwart sagt:

    Das ist leider falsch. Es springen uns die Kinder ab, die NICHT von ihren Eltern gefördert und auch mal über ein emotionales Tief rübergeholt werden. Es gibt 5 Gründe, weshalb die Kinder abspringen. Die Eltern sind im Regelfall nicht als Grund darunter, ausser sie übertrieben es in der Tat maßlos. Einer der Gründe ist übrigens “fehlende Wasserzeit”, ein Phänomen welches man hat, wenn man die Eltern aussen vor lässt. Die anderen Gründe sind laut einer jüngsten MaFo übrigens

    1) Angst
    2) keine Freunde
    3) Teamsportarten
    4) “ich hatte von Anfang an kein Bock”

    Früher gab es noch den Absprunggrund “kalt&nass”, der ist aber in Zeiten von DryFashion oder Zhik Geschichte.

    • avatar A sailor sagt:

      OK
      zu 4:) Waum segelt das Kind dann ??
      zu 2) und 1) das liegt dann aber wohl an dem der die Kinder betreut
      und zu 3) Das ist ja das schöne am Segel es ist sowohl Team als auch Individual.
      Wenn von den 10 Fussballkumpels 5 nicht kommen schauen die anderen 6 in die Röhre. Mit meinem Open BIC hab ich aber auch alleine oder gegen den Kumpel Spaß.

      P.S. muss ich wissen was MAFO ist?

      • avatar Geronimo sagt:

        MaFo = Marktforschung

        Die Kinder springen ab, weil ihre Freunde nicht segeln sondern anderen, weniger mühevollen Tätigkeiten nachgehen.

        In motorischer Hinsicht hinken sie meist hinterher, da sie am Computer und an der Konsole hängen, statt draussen zu spielen, auf Bäume zu klettern und, zu balancieren, um sich feinmotorisch weiter zu entwickeln.

        Man hängt also lieber mit Freunden ab, und tauscht sich über die sozialen Medien aus, statt den anstrengen, zeitaufwändigen Bootssport zu betreiben.

  3. avatar Matze30 sagt:

    @ A sailor:

    “zu 2) und 1) das liegt dann aber wohl an dem der die Kinder betreut”

    sehr mutige Aussage!

    Mein Respekt jedem Jugendbetreuer der versucht die Kinder zum segeln zu bringen und und sie dabei zu halten!

    Definitiv gibt Kinder die sobald das Boot etwas krängt Angst bekommen.
    Zugegebener Weise: Bei den meisten verfliegt die Angst mit den ersten Kennerübungen auf dem Opti aber leider nicht immer! Genauso, wie es Menschen gibt, die Höhenangst haben.

    Besonders kleinere Vereine mit kleinen Jugendgruppen haben das Problem, dass die Jugendlichen zu keiner eigeschworene Gruppe werden wie es eben eine Fußballmanschaft ist (mit 2-3 mal die Woche Training).

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