Neues von Michael “Schmiddel” Schmidt aus Greifswald: 4 neue Yachten bekommen einen Eigner

Vegas Baby!

YYachts von Michael Schmidt in Greifswald hat angekündigt in diesem Frühjahr vier Yachten an ihre neuen Eigner übergeben. Die Yacht „Vegas Baby“ macht den Anfang. Derzeit werden Probefahrten mit der 24 Meter langen Yacht durchgeführt. 

Die Konstruktion und das  Exterior stammen aus der Feder des Italieners Lorenzo Argento.  „Dieses Projekt ist ein schönes Beispiel dafür, wie ein gutes Design-Briefing zum Tragen kommt. Wir haben den Rumpf im Vergleich zu unserem ursprünglichen Y8-Entwurf leicht umgestaltet, vor allem im hinteren Bereich, indem wir die Heckgeometrie und die Steuerkonsole neu definiert haben. Das Cockpit bietet zudem einen etwas größeren Schutz als Folge dieser Maßnahmen”, sagt Lorenzo Argento.

Innen ließ sich der Eigner der „Vegas Baby“ von einer bereits gebauten Y8 inspirieren. Francesca Modica aus dem Designteam von YYachts sagt: „Dem Kunden gefiel Makai so gut, dass Vegas Baby ein sehr ähnliches Interior bekam. Wir haben lediglich die Crewmesse und die Galley etwas modifiziert.“ Insgesamt kann die von Design Unlimited entworfene Einrichtung als sehr modern bezeichnet werden – helle Hölzer kontrastieren mit einem dunklen Boden und grauen Stoffen.

„Es hat sehr viel Spaß gemacht, diese stylische Yacht zu bauen. Auch Vegas Babyerfüllt unsere Philosophie von leichten, schnellen, luxusriösen und einfach zu bedienenden Schiffen; sie wird in jeder Mittelmeer-Marina die Blicke auf sich ziehen”, sagt Dirk Zademack, Managing Partner bei YYachts.

Bis zum Sommer möchte YYachts noch zwei Y7-Modelle und eine 90 Fuß lange Custom-Yacht wassern.

Technische Daten:

Lüa:  23,99 m
LWL:  21,75 m
Breite: 6,00 m
Tiefgang (Festkiel): 4,00 m
Verdrängung: 34,5 t
Großsegel: 190 qm
Selbstwendefock: 114 qm
Code 0: 245 qm
Gennaker: 389 qm
Motor: Nanni T4.230 (169 kW)

2 Kommentare zu „Neues von Michael “Schmiddel” Schmidt aus Greifswald: 4 neue Yachten bekommen einen Eigner“

  1. avatar Insider sagt:

    Immer wieder schlechter bezahlter Journalismus, mal
    wieder jemand Kemmling geschmiert, aber das mag er ja so gerne.

    16
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