Norbert Sedlacek: Dritter Abbruch der Weltumseglung – nach zehn Tagen auf See

"Traurig aber nun doch Gewissheit"

Der Österreicher Norbert Sedlacek wird seine geplante 32.000-Meilen Ant Arctic Lab genannte Langfahrt erneut nicht beenden. Nach der Annäherung an Island ist er nun umgedreht.

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» Fragen und Antworten zum SegelReporter Club

8 Kommentare zu „Norbert Sedlacek: Dritter Abbruch der Weltumseglung – nach zehn Tagen auf See“

  1. avatar Xyz sagt:

    ….Soll an den Bodensee kommen. In 4 Wochen ist rund um.

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  2. avatar Elmar der Krumme sagt:

    Der Mann ist echt ein Witz. Was hat er denn die Jahre durch getestet an seinem Schiff? Sorry, aber wenn du als Testfahrt in drei Jahren grad mal drei Ausfahrten bei bestem Wetter machst und abends auch pünktlich zur Tagesschau zurück bist, musst du dich nicht wundern, dass du nicht fit für so eine Fahrt bist.
    Das kann jeder Opa auf seiner Hallberg Rassy besser.

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  3. avatar Oliver K. sagt:

    Und wieder einmal schiebt er die Schuld auf seine Ausrüster und Sponsoren.
    Das kann doch nicht sein, dass er mit 2 bis 6 Knoten gen Norden schaukelt und dann befindet, dass die Ausrüstung zu schlecht sei. Da ist doch etwas anderes schwach und ich glaube, dieses Andere hat eine Sozialversicherungsnummer und ein etwas übertriebenes Geltungsbedürfnis.

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  4. avatar Besserwisser sagt:

    Vielleicht sollte er mal mindestens einen der beiden 60” Monitore abschalten, die Videoüberwachung ist vielleicht auch nicht ganz so nötig, dann mal checken, was sonst noch an unnötigen Verbrauchern läuft. Autopilot kann man auch durch geschickten Segeltrimm und gegebenenfalls manuelles Rudergehen ersetzen, mindestens zeitweise. Aber davon liest man nichts in den Berichten auf seiner Homepage. Merkwürdig, irgendwie…
    Bei der schwachen Performance seines Eigenbau-Open60 (oder des Skippers) ist ein Hydrogenerator halt auch für die Nüsse.
    Die Begründung für den Abbruch ist jedenfalls sehr nebulös und undurchsichtig. Klingt eher nach “hab grad keinen Bock mehr”.

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  5. avatar Seilor sagt:

    Schön ist auch „ den bisher sehr erfolgreich verlaufenen Rekordversuch abzubrechen.” Da fragt man sich was erfolgreich war? Er hat in 10 Tagen ca 1200sm geschafft, heisst als nen 5kt Schnitt mit nem Imoca ähnlichen 60Füsser.
    Oder wiegt die Vulkanfaser 20t und der Kahn segelt deswegen nicht?

    Ich frag mich ja wie so ein Traumtänzer etliche renommierte Firmen als Unterstützer gewinnt. Für alle Unterstützer aus der Elektro/Elektronikecke kommt dann jetzt auch noch schlechte PR.

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  6. avatar luisi sagt:

    meiner Meinung ein totaler Spinner….
    keine Ahnung warum ihn überhaupt noch jemand vertraut . Geld und Ausrüstung überlässt

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  7. avatar Gustav Schwarzlantner sagt:

    Die obigen Kommentare stammen offensichtlich von Leuten mit Stacheldraht. – In ihren Badewannen – damit sie nicht zu weit hinausschwimen – Sich derartiges überhaupt zu getrauen ist ja schon irreal
    Mit obigem Volksschulniveau ist allerdings nicht Anderes zu erwartenGustav

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