Piraten: Tom Hanks neuer Kinofilm “Captain Phillips”

Angriff der Piraten

Der neue Film “Captain Phillips” mit Tom Hanks, der am 14. November in den deutschen Kinos startet, greift das Thema der Piraterie auf. Er erzählt die auf einer wahren Begebenheit beruhende Geschichte des US-amerikanischen Container-Frachtschiffes “MV Maersk Alabama”, bei dessen Befreiung drei Menschen starben.

Das Problem der Piratenüberfälle gerät immer mehr aus dem Fokus der Öffentlichkeit. Schon länger geraten die Angriffe nicht mehr in die Schlagzeilen. Doch das Problem der Kaperfahrer ist längst nicht gelöst. Jährlich werden immer noch hunderte Frachtschiffe vor den Küsten Afrikas und Asiens überfallen. Die Zahlen der Angriffe gehen zwar, dank besserer Sicherheitsvorkehrungen teilweise zurück, doch allein 2012 wurden immer noch 297 Piratenüberfälle verbucht.

Tom Hanks Film widmet sich dieser Bedrohung auf See. Der Trailer verspricht einen spannenden Thriller.

Die offizielle Inhaltsangabe: Im April des Jahres 2009 wird der US-amerikanische Container-Frachtschiff “MV Maersk Alabama” von Piraten vor der Ostküste Somalias gekapert. Es ist der erste Fall dieser Art für die Amerikaner seit über 200 Jahren. Um die eigene Crew vor einer Geiselnahme zu bewahren, bietet sich Kapitän Richard Phillips (Tom Hanks) den Piraten an.

Diese gehen auf das Angebot ein. Phillips muss sich vor allem mit dem Anführer Muse (Barkhad Abdi) auseinander setzen, der ihn immer wieder mit der Globalisierung und ihren Auswirkungen konfrontiert und auf diese Weise die eigene Piraterie verteidigt. Trotz des Kollisionskurses versucht Phillips alles um Zeit zu gewinnen. Im Hintergrund beginnen die Vorbereitungen für eine Befreiungsaktion. Zu dieser kommt es nach drei Tagen, allerdings geht sie nicht unblutig aus…

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