Red Bull Storm Chase: “Normale” Unwetterwarnung reicht nicht aus

Die irren Windsurfer

Die zweite Mission beim Red Bull Storm Chase wurde wegen Windmangels vorerst abgesagt. Kein Orkan war in Sicht. Ein Highlight Clip zeigt, wie es aussehen sollte.

Red Bull Storm Chase

Meter hoher Loop im brodelnden Wasser vom Briten Robby Swift in Irland. © John Carter

Eigentlich wollten die irren Windsurfer dieser Tage zur zweiten Mission beim Red Bull Storm Chace starten. Gesucht war ein Sturm mit mindestens elf Windstärken. Gerne auch 70 Knoten wie bei der ersten Mission in Irland. Aber nun ist die Warteperiode zuende und es konnte kein geeignetes Wetter gefunden werden. Im spanischen Galicia sah es noch am besten aus, aber schließlich war es doch zu “flau”. Eine “normale Unwetterwarnung” für heute reichte nicht aus. Gestern wurde die Flugshow abgesagt.

Von zehn eingeladenen Fahrern hatten sich in Irland sechs für die nächste Runde qualifiziert. Bei der zweiten Mission sollten sich die besten vier für das Finale qualifizieren. Wie es jetzt weiter geht, ist noch nicht klar.

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Carsten Kemmling

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Ein Kommentar „Red Bull Storm Chase: “Normale” Unwetterwarnung reicht nicht aus“

  1. Sieht ja ganz lustig aus – aber die haben doch was am Kopf…

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