ARC: Mareike Guhr berichtet von Bord ihrer Swan

Schlacker "Shaka"

Es geht durch Mark und Bein, tut in der Seele weh und die Ohren schmerzen, wenn der Großbaum bei jeder Welle, die ohne Luftdruck daher kommt schlägt, das es kracht. Wir binden den Baum schon so fest, dass er kaum noch Luft kriegt und reden den schönen neuen Segeln zu, durchzuhalten.

Aber wären sie hier, würden Sascha und Olli von Doyle ebenso weinen, wenn es wieder scheppert im Rigg. Mit viel Liebe und Mühe haben sie „Shaka“ vor der Abfahrt die neuen Kleider verpasst.

Die Flautenlöcher sind brutal und waren so nicht eingeplant. Sie zehren an den Nerven aller an Bord. Wir dopen uns mit frisch gebratenen Reibekuchen, Nespresso und viel Schokolade.

Irgendwann muss Aeolus doch wieder auftauchen…

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