Schöner brechen: Neues Mittel gegen „Nausea“ – Kosten: nur wenige Millionen Euro

165-Fuß-Kat gegen Seekrankheit

Mittlerweile hat sich in Designer-Kreisen herumgesprochen, dass es sich über den Wellen ruhiger (mitunter gar schneller) segelt, als im Wasser. Zwei britische Designer haben sich dazu ihre Gedanken gemacht.

Wir haben uns an dieser Stelle schon des öfteren mit dem Thema Seekrankheit und dem, was an Maßnahmen dagegen von mehr oder weniger spezialisierten Tüftler so alles erdacht wurde. Zum Beispiel die „Anti-Brech-Brille“ oder der mittlerweile berühmt-berüchtigte Selbstversuch von miku mit hohen Vitamin-C-Dosen in noch höheren Wellenbergen vor der Straße von Gibraltar („Pütz, die Bordschlampe, lässt jeden ran!“). Ganz zu schweigen von der Berichterstattung über die mehr oder weniger repräsentative Studie während einer Atlantic Rallye for Cruisers mit dem bezeichnenden (Artikel)-Titel: „Es kann jeden treffen, basta!

Wie ein stelzendes Ungetüm 

In etwas entfernterem Zusammenhang haben wir auch bereits darüber berichtet, wie viel weniger Seekrankheit-anfällig doch Segler auf Katamaranen sind. Die zumindest auf See fast immer in horizontaler Lage verbleibenden Boote drehen sich seltener um die Längsachse als Monorumpfer.

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