Seenotrettung am Darßer Ort: Wikingerschiff-Nachbau im Nebel gestrandet

Wikinger in Seenot

Nachbau eines Wikingerschiffes in Dänemark. Ein ähnliches Modell wurde vor dem Darß gerettet. © Tor Bjørn Moen

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Carsten Kemmling

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3 Kommentare zu „Seenotrettung am Darßer Ort: Wikingerschiff-Nachbau im Nebel gestrandet“

  1. avatar Ketzer sagt:

    Wenn das Ding 40 cm Tiefgang hat und sie “stranden”, wo ist dann die Seenot? Aussteigen und fertig, oder? Und das bei 3 Bft… Klingt alles ganz schön nach künstlicher Dramatik.

    • avatar Stefan Z sagt:

      Ich denke, daß es bei dieser PM ganz klar darum ging auf die sehr unbefriedigende Situation mit dem Nothafen Darßer Ort aufmerksam zu machen.

      Und klar: Bei 40cm Tiefgang aussteigen, leichtern (12 Personen ca. 1000kg), schieben, einsteigen, weiterfahren. Hätte vielleicht funktioniert.

  2. avatar Hanjo sagt:

    Die Basis einer soliden Navigation ist die präzise Schätzung des Standortes!

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