Segeln stärkt mentale Gesundheit: Forscher erhalten 100.000 Dollar, um das zu beweisen

Segeln hilft!

Wenn es einem mal nicht so gut geht, muss man raus aufs Wasser. Segler wissen das. Eine Studie soll helfen, diese Erkenntnis wissenschaftlich zu untermauern. Als Therapie gegen Depressionen.

Cruising mit einem Sparkman & Stephens Zweimaster. © alison langley // CCA

Segeln könnte bei der Behandlung psychischer Erkrankungen helfen. Das glauben die Forscher der Swinburne University of Technology in Melbourne. Sie haben das in dieser Ausrichtung weltweit erste Projekt zur Behandlung des Krankheitsbildes der schweren Depression (MDD) gestartet. Bei der MDD handelt es sich um die am häufigsten diagnostizierte und gefährlichste Depressionsform.

Für die kontrollierte klinische Studie benutzen die Swinburne-Forscher einen Segelsimulator, der von Virtual Sailing entwickelt wurde. 2001 stellte die Firma in Sydney den ersten Laser Simulator vor, auf dem unter anderem Ben Ainslie segelte.

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