Skurriles Rennen: Den Wind selber zufächern

Segeln ohne Wind

Wind mag beim Segeln manchmal überbewertet werden. In Norwegen hat ein Laser-Staffelrennen auf einem 30×150 Meter großen Revier mitten in der Innenstadt stattgefunden.

Im Rahmen der Oslo Boat Show haben die Norweger versucht, bei der Präsentation von Segelsport neue Wege zu gehen. Sie ließen in einer Mini-Arena die besten Laser-Segler des Landes gegneinander antreten. Mit dabei waren die ISAF Junier Weltmeister Tiril Bue und Line Flem Høst.

Dabei ist eindrucksvoll zu beobachten, wie effektiv kleine Jollen beschleunigt werden können, wenn sie sich beim Schaukel selber ihren Wind machen. Auch wenn wie in Oslo absolute Flaute herrscht, wird beim ruckartigen Aufrichten des Bootes die Luftströmung am Segel so sehr beschleunigt, dass sie Vortrieb bringt.

 

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2 Kommentare zu „Skurriles Rennen: Den Wind selber zufächern“

  1. avatar Breithaupt sagt:

    hab ich auch mal versucht, ging leider nicht so gut mit fock und gross, einhaendig 🙂

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  2. avatar Torsten sagt:

    Sieht doch recht sportlich aus. Ganz am Anfang scheint mir etwas Wind zu sein, jedenfalls fahren beide eine Zeitlang parallel mit in Form stehenden Segeln und ohne Rollwende.

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