Strandung: Wilke 49 “Wild Lady” am Gardasee an Land gespült

Wilde Dame zu wild

“Wild Lady” auf Legerwall neben dem Hafen von Bogliaco. © Peter Fritschi

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15 Kommentare zu „Strandung: Wilke 49 “Wild Lady” am Gardasee an Land gespült“

  1. avatar SR-Fan sagt:

    Die Überschrift des verlinkten Artikels ist im Hinblick auf die aktuellen Nachrichtenlage ja schon etwas makaber – oder vorausschauend.
    30 kn Wind, 15m Boot, 23m Mast, 5 oder 10PS Aussenborder der wahrscheinlich immer wieder aus dem Wasser taucht, eher kleiner Hafen – da hätte ich mich ganz alleine ehrlich gesagt nicht getraut.
    Wenn man sich die Lage der Einfahrt (SW) und die Windrichtung (NNO) ansieht, müsste die Einfahrt aber doch eigentlich in der Wellen-Abdeckung liegen oder liege ich da falsch? Wie gesagt, ich kenne mich auf der Westseite nicht so aus.

    Schade ums Boot und alles Gute für die Reparaturen.

    VG

  2. avatar Ralf sagt:

    10 PS Aussenborder sagt doch eigentlich schon alles. Allein der Versuch schon ist nicht nachvollziehbar.

    • avatar SR-Fan sagt:

      So deutlich wollte ich das nicht schreiben – das wird letztlich die Versicherung klären müssen. Außerdem wollte ich unterstellen, dass der Skipper eines solchen Bootes halbwegs weiß, was er tut 😉

      Wenn ich allerdings bei dem Wind (irgendwie) in Malcesine aus dem Hafen komme, dann würde ich vor der Einfahrt in Bogliaco versuchen ob es der Außenborder überhaupt “gegenan” schafft. Sollte das nicht funktionieren, gibt es am Gardasee ja die Möglichkeit nach Süden abzulaufen und z.B. nach Bardolino zu flüchten.
      Aber es ist wie immer – wir waren nicht dabei 😉
      VG

  3. avatar Jos sagt:

    Herzlichen Dank an den couragierten Herrn Fritschi für diese sensationellen Bilder und Nachrichten!

    • avatar Jos sagt:

      Das war natürlich ironisch gemeint. Diese Geschichte enthält mir einfach zu viele Halbwahrheiten. Schade SR!

      • avatar John sagt:

        Richtig. Wo kommen zB die 20 PS her? Und wer ist so stark, sich so ein Ding an den Spiegel zu hängen?

        • avatar SR-Fan sagt:

          Hast recht, waren das gestern nicht noch 10 PS? In dem (recht alten) verlinkten IBN-Artikel ist übrigens noch von 5 PS die Rede.

          VG

        • avatar cento sagt:

          – Wo kommen zB die 20 PS her?
          Aus der Realität

          – Und wer ist so stark, sich so ein Ding an den Spiegel zu hängen?
          Die Crew

          Der Artikel hat eher die Qualtät “mein Reisetagebuch vom Gardasee”. Deshalb wird er ja auch nachgebessert.

  4. avatar Jos sagt:

    … Leute die helfen, so wie der eine hier http://goo.gl/4rQX3 , sind mir lieber!

    • avatar SR-Fan sagt:

      Der mit der Wut im Gesicht ist wahrscheinlich der Eigner, der (hoffentlich) schuldbewusste wird der Skipper sein 😉 Oder habe ich nur Deine Ironie überlesen und Du meintest die vielen Leute im Vordergrund, die den beiden mit wenig Taten, dafür aber um so mehr Ratschlägen zur Hilfe “eilen”? 😉

      VG

  5. avatar Ketzer sagt:

    Kenne mich in der Gegend nicht im Detail aus, aber nach einem Blick in Google Maps erscheint es mir fraglich, wie man bei Nordwind an der Hafeneinfahrt stranden soll (ablandiger Wind). Mal ganz abgesehen davon, dass mir auch 2 m Welle an der Stelle sehr fraglich erscheint.

  6. avatar John sagt:

    Vielleicht wird die kleine Schwester der wilden Lady jetzt endlich mal von der Kette gelassen?
    Bei den 70 Meilen in zwei Wochen steht sie zumindest auf der Startliste.

  7. avatar Asso Segler sagt:

    In der Hafeneinfahrt liegen landseitig Felsen unter Wasser. Bei normalem Wellengang ist genuegend Wassertiefe vorhanden um ueber sie hinweg zu kommen. Unter den beschriebenen Konditionen muss man nah an der luvseitigen Schutzmauer bleiben um Grundberuehrung zu vermeiden. Ein Vergleich zur damaligen Strandung der Asso KLD waere interessant. Ohne das Wissen um die Felsen, ist eine Strandung unvermeidbar, wenn an der Leeseite der Schutzmauer Schiffe festgemacht sind welche die sichere Linie versperren.

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