Trailer Fahren: Wie schnell ein Gespann aus dem Ruder läuft

Schlingerkurs

Ein Experiment zeigt, wie schnell es beim Autofahren mit angehängtem Trailer zu großen Gefahren kommen kann. In der Simulation wird anschaulich das Problem dargestellt.

Es geht um die Gewichtsverteilung. Sobald der Gewicht-Schwerpunkt der Trailer-Last zu weit nach hinten verlagert wird, kommt das Gespann schnell ins Schlingern. So wird klar, wie wichtig es ist, bei Bootstransporten auf der Straße Ausrüstung im Vorschiff zu lagern.

Tipp: Thorsten Paech

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4 Kommentare zu „Trailer Fahren: Wie schnell ein Gespann aus dem Ruder läuft“

  1. avatar Daniel Habenstein sagt:

    Das ist mal ein richtig guter Versuch! Ich werde, wenn es soweit mit dem Böötchen ist, daran denken! Vielen Dank!

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  2. avatar Stefan sagt:

    An der Stelle sollte aber auch der Hinweis auf die maximale Stützlast der Anhängerkupplung bzw. des Trailers stehen. Man kann nicht einfach alles Gewicht nach vorne legen, nur um die Schlingergefahr zu mindern.

    Super Beitrag, mehr davon! Like or Dislike: Daumen hoch 8 Daumen runter 1

  3. avatar Marc sagt:

    Das Audi Sailing Team Germany hat bestimmt einen Trailer Assist in ihren Q7, der hilft auch beim rückwärts einparken und hat eine Gespannstabilisation 🙂

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  4. avatar Friedrich sagt:

    Schade, dass der Film nicht zeigt, was passiert, wenn man zu viel Gewicht nach vorne packt. Auch dann kommt es schnell zu instabilen Situationen. Wesentlich ist auch das Zugfahrzeug (man beachte das in diesem Versuch gewählte Modell, sehr cool!), was für eine Hinterachse, wie groß der hintere Überhang etc. Meine Erfahrung: Jeep Grand Cherokee mit Starrachse und (erlaubten) 3.5 t hintendran – furchtbar, bloß nie schneller als 80 km/h fahren. BMW X5 mit dem selben Hänger, null Probleme, perfekt.

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