Trans Ocean: Vorsitzender Luetgebrune tritt nach dem Vorwurf von finanziellen Unregelmäßigkeiten zurück

Führungskrise bei Trans Ocean

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Carsten Kemmling

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9 Kommentare zu „Trans Ocean: Vorsitzender Luetgebrune tritt nach dem Vorwurf von finanziellen Unregelmäßigkeiten zurück“

  1. avatar Ketzer sagt:

    Das das gibt ja mal Hoffnung auf frischen Wind!

  2. avatar Mitglied sagt:

    In Cuxhaven pfeifen die Spatzen von den Dächern, daß da einiges schief gelaufen ist. Ich bin da nur noch Mitglied, weil ich vergessen habe auszutreten.

  3. avatar Stefan sagt:

    Wer ist Boris Erdmann? 🙂
    (Bildunterschrift zweites Bild)

  4. avatar Markus sagt:

    Es scheint als ob das Schicksal dieses Vereins die Gemeinde nicht interessiert. Vorgänge in Sydney wurden da heftiger diskutiert, dabei könnte Trans Ocean eine Schnittsetelle bilden zur Förderung des deutschen Nachwuchses in der Hochseeregatta Szene. Da gibt es mehrere Interessante Projekte.

    Trans Ocean ist dort nirgends zu finden.

    Ich denke nicht, daß die sich nochmal retten können. Schade.

  5. avatar Wilfried sagt:

    Hallo Markus, wie Du ausgerechnet auf TO bei der Förderung der Regattasegler kommen kannst erschliesst sich mir nicht. Um es mathematisch auszudrücken. Ich glaube die Ziele und das Schicksal von TO und die Leser von SR haben eine verschwindet geringe Schnittmenge was auf das Regattasegeln nicht zutrifft.
    Außerdem gehören heute leider die Fälle von finanziellen Unregelmäßigkeiten scheinbar zur Normalität und wir würden uns nur noch die Köpfe heiß diskutieren wenn sich nachweisbar herausgestellt, dass jemand eine komplett weiße Weste hat ;-), seufz…

  6. avatar Peter sagt:

    Wenn ein Vorstand identischer Zusammensetzung nach Jahren gemeinsamen Agierens zum Nachteil der Mitglieder, im Anschluß an eine kürzlich erfolgte Absegnung durch das VOLK – wenig später nun ENTDECKT, dass gemauschelt wurde – ist es ein Armutszeugnis für den Gesamt Vorstand, wenn er, anstatt nur den Vorsitzenden, nicht gleich selbst von seinen Ämtern zurücktritt und denen die Entscheidung überläßt, die hier eigentlich zu entscheiden haben: 5000 Mitgliedern, denen der Schaden entstanden ist. Bis zum Beweise des Gegenteils kann jedenfalls angenommen werden, dass den Vorstands Mitgliedern die Vorgänge sämtlichen bekannt gewesen sind. Das ist das alte Lied der Seilschaften.

  7. avatar Jamayka sagt:

    Wir verfolgen schon länger die Berichte im Netz zum Trans Ocean. Egal was da schief gelaufen ist,oder auch nicht, bedauerlich auch das die Menschen die was verändern wollen trotzdem nur auf den Schädel bekommen. Es gibt auch die andere Lösung um das alles zu beenden. Denn wie viele schreiben ist die Idee des TO scheinbar überhohlt und eh alles nur sch…..§9 der Satzung des TO, Der Verein wird aufgelöst, wenn es die Mitgliederversammlung, die zu diesem Zweck einberufen sein muss, mit Dreiviertelmehrheit der erschienen Mitglieder beschließt.
    §10 Bei Auflösung oder Aufhebung oder Wegfall ihres bisherigen Zwecks, fällt das Vermögen an die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger…
    Das wäre doch eine super Verwendung des Vermögens,keiner braucht sich mehr aufzuregen. Wetten das man das hinbekommt…….

  8. avatar Jamayka sagt:

    Noch einmal im alten Jahr. Liebe Leute von Segelreporter, Berichterstattung sollte sorgfältig sein und auch die Wiedergabe von Erklärungen. Wie in diesem Fall hat der Vorstand u.a. erklärt es wird mehr Transparenz und Einbindung der Mitglieder geben und nicht der Stellv. Vorsitzende. Ich halte es für besonders Wichtig das klar gemacht wird das es sich um eine gemeinschaftliche Entscheidung handelt und nicht das man den Fehler macht wieder alles an einzelnen Personen aufzuhängen. Das kann man auf der Homepage von Trans Ocean übrigens nachlesen und auch abschreiben…guten Rutsch

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