Unglück: Schweres Erdbeben in der Ägäis

Tsunami im Segler-Paradies

Das Video von losgerissenen Yachten auf der griechischen Insel Samos war eines der ersten, das durch die Social Networks flimmerte und auf ein Unglück hinwies. Die Ursache dafür hat weitaus größere Folgen.

Yachten treiben durch eine Marina auf Samos. Offenbar haben sich die Stege losgerissen, an denen sie befestigt sind. Die Szene erscheint fast friedlich im Vergleich dazu, was dahinter steckt. Zuvor war die Stadt Vathy auf Samos von einem drei Meter hohen Tsunami heimgesucht worden. Er hatte sich entwickelt nachdem die Erde nahe der türkischen Westküste fast 30 Sekunden lang gebebt hatte.

Das Beben erreichte offenbar fast die Stärke sieben auf der Richterskala. Das Epizentrum lag rund 16 Kilometer nordwestlich der Insel Samos und  besonders die türkische Metropole Izmir wurde offenbar schwer getroffen. Dort sollen 25 Menschen gestorben sein. Die Erschütterungen waren bis nach Athen zu spüren.

Tipp: André Mayer

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Sicherheitsfrage (SPAM-Schutz): *