Video: Bentes Rumpf bereits laminiert

In der Weihnachtsbäckerei

In der Bente-Werft wurde auch Samstag gearbeitet und bereits die erste Lage Glasfaser/Harz laminiert. Die Fortschritte im Video.

 

Wenn das so zügig weiter geht, steht der fertige Bente Prototyp noch unterm Weihnachtsbaum. Leider hatte die Kamera am Adventssamstag wohl eine kleine Auszeit genommen und die ersten Schritte beim Laminieren nicht aufgenommen. Sei’s drum – die Jungs in der Werft geben alles.

Montag gehts weiter. Noch eine Lage Glas und Harz und dann wird der Rumpf abgenommen, innen weiter gemacht. “Mocki”, die Helling wird danach gedreht und das Deck gebaut.

Andreas arbeitet weiter an der Webcam. Diese Funktion wird in den kommenden Tagen sicher noch verbessert.

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Digger Hamburg

Kleiner segeln - größer leben. Filmemacher und Autor Stephan Boden verbringt jeden Sommer auf dem Wasser. Früher auf seiner VA18 "Digger" jetzt auf der Bente24, die er selbst initiiert hat. "Auf See habe ich Zeit, das schärft den Blick für Details." Zu seinem Blog geht es hier
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47 Kommentare zu „Video: Bentes Rumpf bereits laminiert“

  1. avatar Hein Blöd sagt:

    Boa ej, wattn Pfusch!
    Keine Absauganlage, keine Staubmasken, keine persönliche Schutzmaßnahmen für die Mitarbeiter, ….zusammengekleisterte Schaumstückchen,…schleifen mal hier mal da, ach- die andere Seite muss ja auch noch mit DIAB gestückelt werden…nee Männer Wünsche dem Projekt ja alles Gute aber das is unterirdisch.

    Bootsbau geht anders!

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    • avatar Müller sagt:

      Oh mann, das ist ein PROTOTYP!!!
      Prototyp heißt ausprobieren und dann weiterbasteln oder wegschmeißen. Wozu sollte man denn da sauber arbeiten? Damits am Ende schön teuer wird?

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      • avatar digger.hamburg sagt:

        Moin Müller,

        genau so ist es.

        Wenn das Boot mal in Serie geht, wird auch das gezeigt. Und dann veröffentlichen wir mit Absprache der Werft auch, was da sonst noch so in den Hallen gebaut wird. Dann stehen ein paar Münder offen, die jetzt ganz spitz und hart sind. 😉

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        • avatar Arne sagt:

          Die Halle könnte zu einer Werft gehören, die ich vor einigen Jahren mal besichtigt habe, um ein Kleinserienprojekt zu realisieren.
          Wenn es der Laden ist, werden dort tatsächlich ziemlich hochpreisige “skandinavische” Yachten gebaut, nur dass die skandinavische Werft das nicht an die große Glocke hängt, weil dann die Hochpreisakzeptanz wohl sinken würde.

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      • avatar Stefan sagt:

        Hier wurde vom Digger geschrieben, das von dem Rumpf der jetzt zum Testen gebaut wird eventuell, so er den Erwartungen entspricht, die Form für eine spätere Serie abgenommen werden soll. Abgesehen davon dass ich das für unrealistisch halte, wäre das allein schon ein Grund das hier sauber und exakt gearbeitet wird.

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        • avatar digger.hamburg sagt:

          Musst Du mal den Schiffbauingenieuren, Werftbesitzern und Bootsbauern sagen. Die scheinen das nicht zu wissen.

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    • avatar digger.hamburg sagt:

      Mail aus der Werft:

      “Am Samstag haben wir sofort 2 Lagen Gewebe drauf laminiert. Somit ist die Außenhaut des Bootes schon fertig. Natürlich wird der Rumpf noch gespachtelt (die Arbeit wird sich in Grenzen halten da der Schamkern recht gut gelungen ist). Im Moment machen wir die Auflagen damit wir das Boot aufstellen können und von innen laminieren.”

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    • avatar Alex sagt:

      @Hein Blöd, die arbeiten mit Schutzanzug, nicht mit Staubmaske, dafür mit Atemfilter, wie man in den Bildern beim Laminieren der Lager sieht.

      Deine Schaumstückchen sind auf die Form zugeschnittene Leisten.

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  2. avatar Alexander Greil sagt:

    Schiffbau ist schiefbau und wenn man ein günstiges boot bauen möchte muss man hald auf gewisse arbeitsgänge sparen!! Und ob man schutzkleidung an hat oder nicht ist jeder selber verantwortlich aber daran sterben wird man nicht gerade.

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    • avatar Alex sagt:

      Schiffsbau ist Schiffsbau und Bootsbau ist Bootsbau. Ist ähnlich gleich wie PKW Bauer und Baumaschinen Bauer.

      Und das mit dem Sterben, da hast du recht. Nach unserer BG gibt es auch keine Asbesttote.
      Deshalb ab ins Ausland mit unserer Produktion. Das ist billiger und was geht uns deren Gesundheit an.

      Ne, so läuft das nicht. Arbeitsschutz ist EU weit die Aufgabe des Unternehmens, nicht die das der Arbeitnehmer.

      Ich bin aber auch mal auf das Finish gespannt. Etwas Spachtel scheind ja auf dem Schaum zu sein, aber die Jungs scheinen auch echt sau schnell mit dem Schleifbrett zu sein. Wenn von dem Rumpf die Form abgenommen werden soll, würde ich mich da lieber mal daneben stellen.

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      • avatar digger.hamburg sagt:

        Mach Dir mal keine Sorgen, das wird alles ganz perfekt. Da sitzen Leute dran, auch kontrollierend, die ihr Handwerk schon lange verstehen.

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        • avatar Alex sagt:

          Weshalb soll ich mir Sorgen machen? Ich bin nur gespannt, was ihr für eure Kohle in Düsseldorf hinstellen könnt.
          In anbedracht des Kostenramen habe ich nichts anderes erwartet.

          Leg ein paar Scheine drauf und die packen Töpfe, Folie und Pumpe aus.
          So ist es halt der Bootsbau, für den Polen seinen, meiner Ansicht nach überholten, Ruf hat.
          Entgegen der landläufigen Meinung hat es da schon einige, die richtig was können.
          Aber wie gesagt, das kostet dann auch.

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          • avatar digger.hamburg sagt:

            Ich würde an Deiner Stelle mal ein Boot machen. Du hast so viel Fachwissen und Ideen, das macht Sinn.

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          • avatar Alex sagt:

            weshalb sollte ich, wenn der Markt gleich mehrere Boote bietet, die in mein Pflichtenheft und Budget passen und ich gerade ein totales Re- und Modifight einer französischen Rarität hinter mir habe?

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          • avatar digger.hamburg sagt:

            Pssst doch.

            Ich hoffe ganz doll, dass es Refit und ein Modifiyng und kein “Re- und Modifight” ist, denn dann hast Du echt gut zu kämpfen.

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          • avatar Alex sagt:

            Jetzt weißt du,weshalb du Autor und ich Handwerker. 😉

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          • avatar Arne sagt:

            Für Töpfe, Folie und Pumpe (Sprich Infusionsverfahren) braucht man allerdings erstmal eine Form, die schon ein mehrfaches des gesamten Prototypen-Kaskos kostet. Das lohnt sich erst wenn die Serie beschlossen ist und Stückzahlen belastbar prognostiziert werden können. Dann sollten die Stückkosten durch den Einsatz eines Infusionsverfahren allerdings ab einer bestimmten Stückzahl sinken.
            Mit Qualität hat das gar nicht so viel zu tun, eher mit Kosten.

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          • avatar Alex sagt:

            @Arne, dann sag das mal den Jungs in Lorient, mit der Form. Das haben die noch garnicht gemerkt, dass das nicht geht, was sie da machen 😉

            Das mit der Qualität ist nur dann richtig, wenn man das Gewicht nicht dazu zählt.
            Deshalb ist Polen für Fahrtenschiffe auch nicht der schlechteste Produzent.
            Wer günstigen Leitbau möchte, ist in Ungarn sicher besser aufgehoben.

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          • avatar Arne sagt:

            @Alex
            Welche Jungs in Lorient?
            Auf jeden Fall kann man auf einem Mallengerüst nicht infusionieren. Das mit dem Leichtbau ist auch so ne Sache. Bei 1200g/m² als Aussenlaminat kann ich mit dem Fasergehalt nicht beliebig hochgehen, wenn das Laminat dauerhaft (mehrere Jahrzehnte) auf dem Schaum bleiben soll und das Boot normalen Betrieblasten standhalten muss.
            Klar kann man performancebreich immer noch mehr und leichter, z.B durch Verwendung von Prepreg.
            Da Bente ja ein Tourenschiff werden soll und kein High-Tech-Racer, sehe ich bei dem angepeilten Zielpreis kein signifikantes Gewichtspotenzial. Die anvisierten 1100-1200kg sind ja auch schon vergleichsweise leicht und aus meiner Sicht durchaus realistisch

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          • avatar Alex sagt:

            @Arne, klar funktionier „nur Schaum“ auf Malle nicht. Da gibt es aber Möglichkeiten das Problem zu umgehen.

            Prepreg ist sicher der Hammer um mit minimalem Gewicht max. Festigkeit zu erhalten.
            Allerdings brauchst du dann einen Autoklaven wo das Bauteil rein passt und ein ordentliches Vakuumsystem, weil du das Vakuum über den gesamten Backprozess aufrecht halten musst.
            Deshalb wird Prepreg auch überwiegend nur in der industriellen Fertigung eingesetzt.

            Eigentlich schade, weil währe ansonsten das Beste für den Selbstbau.

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          • avatar Arne sagt:

            Prepreg geht auch ohne Autoklav, Folie und Vakuum reicht.
            Nen zum Bauteil passenden Ofen braucht man allerdings. Es gibt allerding mittlerweile Prepregs, die bei Temperaturen um die 60°C ausreagieren. Insofern könnte man auch als Selbstbauer mit einer gut isolierten Zeltkonstruktion und Gasheizstrahlern für die Bautrocknung mit prepreg gute Ergebnisse erzielen.
            Nu aber genug mit den Ausflügen in die Welt der FVK-Technologie, einen Prototypen wie Bente würde ich auch auf Leisten/Platten bauen.

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    • avatar digger.hamburg sagt:

      Eben mit der Werft gesprochen.

      Natürlich hatten die Jungs Masken auf. Die Webcam zeigt nur den Rest des Arbeitsganges, als sie die letzten Korrekturen vorgenommen und die Masken abgesetzt hatten.

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  3. avatar Erdmann sagt:

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    • avatar Hein Blöd sagt:

      Prima Blød- Zeitungs Niveau, Herr Braschos.

      Der Unterschied besteht darin, das wir Handwerker und Bootsbauer hier tatsächlich arbeiten. Leute wie Sie labern darüber, bekommen fürs labern auch noch Geld.

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      • avatar Christian1968 sagt:

        Na ja, ich bin auch Meister, bilde sogar welche aus und ich habe mehrmals sehr, sehr laut gelacht.

        Ich arbeite nicht so, aber diese Kollegen gibt es definitiv.
        Das Leben ist ernst genug, Lachen hilft da oft 🙂

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  4. avatar Tammo sagt:

    Haha, dass sich hier die Hobby-Bootsbauer mit erhobenem Zeigefinger zu Wort melden war ja klar, aber nun auch noch der Arbeitschutz! Bitte auch die gesetzlich vorgeschriebenen Pausenzeiten einhalten, könnte ansonsten der nächste Kritikpunkt werden.

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    • avatar Piet sagt:

      Und bitte nur ökolgisch abbaubar!!!

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      • avatar dubblebubble sagt:

        Wie wäre es mit einem Hochleistungslaminat aus Vulkanfaser?

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        • avatar digger.hamburg sagt:

          Nee, das wäre Raubbau an unseren schönen Vulkanen. Nach Baunummer 1000 ist dann der Ätna weg.

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          • avatar dubblebubble sagt:

            Mal ohne Flachs, eine gewisser Öko-Touch würde dem Projekt, das ja auch sehr innovativ lanciert und realisiert wird, bestimmt gut stehen.

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          • avatar digger.hamburg sagt:

            Das kommt tatsächlich noch. Erkläre ich, wenn es soweit ist,

            Bis dahin muss man sich damit begnügen, dass wir auf Bente keinen Einbaudiesel anbieten werden. Es wird nur einen Elektro-Antrieb als Einbaumotor geben. Den stellen wir in Düsseldorf vor.
            Ansonsten halt Aussenborder.

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  5. avatar arwed.wolf@gmail.com sagt:

    Ich bin zwar kein Bootsbauer, noch nicht einmal ein Modellbootbauer, aber ich habe das so verstanden, dass dieser Prototyp weder eine “Abgussform” für die spätere Serie noch ein im “harten Einsatz” vorgesehenes Boot in seiner letzten Ausprägung werden soll, sondern ein funktionales “Mock-Up”, um das look& feel zu testen, weiterzuentwickeln oder zu verwerfen. Macht doch Sinn, oder? An einer aufgestellten Helling kann man ja viel und schlüssig erklären, aber wie es dann anfühlt und funktioniert…. Ist doch im Automobilbau genauso. Warum also die Aufregung?

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    • avatar digger.hamburg sagt:

      Guten Morgen Arwed.

      Nein, das wird schon ein richtiger Prototyp. Eine Concept-Bente sozusagen. Die wird nächstes Jahr auf See getestet und dann analysieren wir das ganze.

      Die Aufregung ist aber sowieso überflüssig wie falsch. Die Werft versteht ihr Handwerk. Das ist auch alles völlig gut, was die da machen. Die Jungs da sind richtige Vollprofis und keine Refitter oder Selbstbauer. Die haben so was schon zig mal erfolgreich gemacht. Gemotzt wird immer.

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      • avatar arwed.wolf@gmail.com sagt:

        Fein. Auch recht.
        Das ist ja alles schnell gesagt, aber noch lange nicht so schnell verstanden. Mea culpa.
        Ich find es auf jeden Fall schon mal sehr spannend. Wo hat man sonst schon die Gelegenheit,
        bei der Entwicklung seines (potentiell) späteren Bootes zuzuschauen.
        Und Handwerker scheinen eine Nähe zu Seglern zu haben:
        Die Besten sind immer die Unbeteiligten. 😉

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  6. avatar Felix sagt:

    Ich findes es klasse, dass wir hier einen Einblick live bekommen und die Kritik überzogen! Die werden schon wissen was sie tun!
    Wo gibt es so etwas heute (noch), dass sich eine Werft von Jedermann derart über die Schulter und auf die Finger gucken lässt?!
    Respekt!

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    • avatar Alex sagt:

      Das mit einer Webcam wirst du in Deutschland auch kaum durchsetzen können.
      Oder wolltest du, dass jeder von überall zusehen kann, was und wie du gerade arbeitest?

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      • avatar Tango sagt:

        Genau, arbeitsrechtlich könnte die Aufstellung der Cam problematisch sein, da kein berechtigtes Interesse vorliegt, eine Kamera aufzustellen. Dies wäre nur der Fall, wenn es zuvor zu Diebstählen in diesem Bereich gekommen wäre. Eine Veröffentlichung der Aufzeichnung wäre jedoch auch dann nicht erlaubt. Die Kamera führt darüberhinaus zu einem “Beobachtungsdruck” der arbeitsrechtlich illegitim ist.

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        • avatar digger.hamburg sagt:

          Beim Lesen mancher Kommentare möchte ich mich mit Essigreiniger waschen.

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    • avatar Stefan sagt:

      Abgesehen davon, dass die sich auch nicht in die Karten schauen lassen und jetzt die Kamera so ausgerichtet haben dass man nicht mitverfolgen kann an was für einem Deck sie das rechts von der Bente arbeiten 😉

      Nur schade um Diggers schönen Film 🙁

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      • avatar Liebersegeln sagt:

        Das Projekt rechts neben Bente geht auch nur den Kunden und die Werft etwas an. Bei Bente gehört es zum Konzept, dass man zu schauen kann und ist von den Machern gewollt, also vom Kunden der Werft. Wenn die Werft kein Problem damit hat dass alle Welt ihnen bei der Arbeit zu schaut, gibt es kein Grund dies nicht zu tun (spricht aus meiner Sicht auch für die Werft).
        Im Schiffbau ist es im übrigen relativ leicht eine Werftbesichtigung zu machen, bei den Schiffen auf der Werft ist es deutlich schwieriger. So kommt es, dass man ein Arbeitsschiff im Bau nicht besichtigen darf, dafür aber eine Megayacht. Meist ist es allerdings andersrum.

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        • avatar digger.hamburg sagt:

          Die Werft hat nicht mal irgendwas dazu gesagt als ich gefragt habe, ob wir ne Webcam aufstellen können. Im Gegenteil: Der Werftchef hat sogar die Webcam selbst gekauft.

          Selbstbewusst sind sie, und die wissen auch, warum.

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  7. avatar teiP sagt:

    Haha der Wheinnachtsbaum 🙂

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  8. avatar Lyr sagt:

    Ich finde es auch sehr gut, dass man zuschauen darf.
    Das da gleich solche schlauen Kommentare kommen, ist klar, aber auch irgendwie schön: gibt wieder einen lustigen Blick in Schubladendenken. (ich sag jetzt mal das ist “typisch deutsch”, obwohl das auch wieder ne Schublade ist)

    Das brauch man auch und muss man einfach aushalten!
    Weiter so!

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  9. avatar steehl sagt:

    Bente wurde gestohlen!

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  10. avatar Thomas sagt:

    ist schon erstaunlich, was für “Experten” sich hier äußern!!! Hübsch ist Polyester Bootsbau im Serienbau fast nie. Deshalb werden Hobbybootsbauer auch selten in der geplanten Zeit fertig und das Ergebnis ist häufig besser als im Serienbau – nur nicht wirtschaftlich.
    Was man aber aus diesem Bauvideo sehen will ist schon merkwürdig. Ich denke, dass das sehr guter Durchschnitt ist und da gehört das Projekt bootsbauerisch ja auch hin.

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    • avatar Arne sagt:

      ich denke, das ist deutlich überm Durchschnitt, wenn man sieht, wie sauber die Baustelle ist. Keine Harzgeklecker und Fasergeschnipsel überall, wie in anderen Betrieben ( auch in manchen renommierten)

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