eSailing: Virtual Regatta Inshore Tutorial – Mal eben kurz ein Rennen segeln

Für die kleine Regatta zwischendurch

Das Online-Spiel Virtual Regatta Inshore wird immer populärer. Ein Rennen, etwa sieben Minuten lang, auf dem Handy gespielt, kann flott die Zeit vertreiben. Philipp Mann erklärt für SR ein paar Tricks.

Der Video-Test der Regatta-Simulation wird im J/70 One Design Modus gesegelt. Der Standard Kurs verläuft klassisch Up and Down mit je zwei Runden. Jedes erzielte Ergebnis in einer Regatta geht in den Durchschnitt einer Gesamtwertung ein. Ab neun Rennen wird gerechnet.

Es gibt  jedem Rennen gibt es ein helfendes Tool, welches das System nach dem Zufallsprinzip aussucht. Ein praktischer Helfer ist Best VMG, weil man dann nicht mehr dauerhaft mit den Pfeiltasten steuern muss, um mit der grünen Windfahne neben dem Boot den besten Winkel zum Wind einstellen muss. Hilfreich ist auch die Layline-Funktion. Die Linien zur nächsten Tonne verändern sich entsprechend der aktuellen Windrichtung. Der Wind dreht nach Zufallsprinzip.

Es gibt fünf verschiedene Taktik-Hilfen, die nach dem Zufallsprinzip zur Verfügung stehen.

Bei Berührungen zwischen Booten spricht der eingebaute Schiedsrichter automatisch Strafen aus. Die sind nicht immer richtig – insbesondere in den Dreilängen-Zonen gibt es Probleme – aber dieses Manko ist zu ertragen. Die Penalty Regel ist insoweit verändert worden, dass man keine 360°-Drehung mehr machen muss, sondern eine zwölf Sekunden Strafe abläuft. In dieser Zeit segelt das Boot langsamer.

Tipp: Diese Strafe kann man schon mal geschickt in der Vorstartphase einsetzen, um  das Boot zu verlangsamen und das Risiko zu verringern in den letzten Sekunden einen schmerzliche Strafzeit aufgebrummt zu bekommen. Denn solange die 12 Sekunden laufen wird kein zusätzlicher Penalty vergeben.

 

Bei Berührungen zwischen Booten spricht der eingebaute Schiedsrichter automatisch Strafen aus. Die sind nicht immer richtig – insbesondere in den Dreilängen-Zonen gibt es Probleme – aber dieses Manko ist zu ertragen. Die Penalty Regel hat sich so verändert, dass man keine 360° Drehung mehr machen muss, sondern eine zwölf Sekunden Strafe abläuft. In dieser Zeit segelt das Boot langsamer.

Luftperspektive auf die Fleet.

Das erreichte Ergebnis ergibt eine Prozentzahl, die entscheidend für das Gesamtranking ist. Der Schnitt aller gesegelten Rennen wird zusammengerechnet und sie ergeben  am Ende einer Regatta-Challenge – die jeweils einige Tage lang für die Teilnahme offen sind –  die jeweilige Platzierung in einer Gesamt-Rangliste.

An dieser Liste lässt sich die Erfahrung der virtuellen Segler ableiten:

Platz 1-150 = sehr erfahren. Sie erzielen durchschnittlich die Positionen 1.-3. Position
150-450 = gut. durchschnittlich Plätze 3.- 5.

Für ersegelte Plätze werden Boxen mit Credits freigegeben, die man später einsetzen kann, um sich öfter bestimmte Taktik-Tools pro Rennen leisten zu können. Je nach ersegeltem Platz kann man die Box öffnen.
1. Platz = 1 Stunde warten

Runden der Tonne mit Segelwechsel. Tab drücken, um den Spi zu setzen

Punkte Verteilung in der Fleet nach einem Rennen.

Rennverlauf Grafisch.

Der Link zum Spiel Virtual Regatta Inshore

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Ein Kommentar „eSailing: Virtual Regatta Inshore Tutorial – Mal eben kurz ein Rennen segeln“

  1. avatar W sagt:

    Gibt es eigentlich noch virtual Skipper? Bzw. Spielt das noch jemand?

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