Wintersegeln in USA: Frostbiter bewegen ihre Dinghies

Nur die Harten...

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» Fragen und Antworten zum SegelReporter Club

6 Kommentare zu „Wintersegeln in USA: Frostbiter bewegen ihre Dinghies“

  1. avatar G54 sagt:

    Hier als Nachschlag zum Thema “schwarz, hart und sauglatt” aktuelle Videos von der Schwedischen
    Meisterschaft im Eissegeln
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=D_lCeAMH3eo
    Weitere Videos unter http://www.eissegeln.de
    Aber der Frühling kommt nächste Woche und dann geht es endlich wieder los !!

  2. avatar Ulf sagt:

    Schade, dass die Filmausschnitte immer so kurz sind, dass man von den eigentlich schönen Segelszenen überhaupt nichts wahrnehmen kann.

  3. avatar SR-Fan sagt:

    Um Gottes Willen, was für eine Schnitttechnik. Warum filmen die denn überhaupt, wenn sie Fotos aneinanderreihen, haben sie den selben Effekt.

    VG

  4. avatar Philip sagt:

    Das nächste mal, wenn mein Kumpel und ich mal wieder Eisbrecher auf dem kleinen See spielen, dann nehm ich mal die GoPro mit. Scheint die Zuschauer ja irgendwie zu begeistern, wenn man im Winter segelt.

    Dabei ist das doch alles gar nicht so schlimm, wenn man sich mit der modernen Kleidung schön warm anzieht.

    Die vielen Schnitte finde ich auch etwas übertrieben und anstrengend

  5. avatar andreas sagt:

    Gute Bilder, leider etwas zerhackt. nen Trailer halt.
    Frostbiting haben wir in den 80ern auf der Alster auch gemacht. Eis kratzen, Schnee wegschieben, zwei Tonnen, vier Laser, Tor-Start. Da sind immer diese Plastimo-Curryklemmen gebrochen, so kalt war das, jawoll. Der letzte musste die Tonnen wieder einsammeln und den Kuchen bezahlen. Das war damals oft auch Jörg Riechers – schon immer ein harter. Hat ihm für seine weitere Laufbahn nicht geschadet , wie man an seinen aktuellen Ergebnissen sehen kann.

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