Yacht-Test Dragonfly 28 Sport: Trimaran Cruising mit über 20 Knoten

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Carsten Kemmling

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3 Kommentare zu „Yacht-Test Dragonfly 28 Sport: Trimaran Cruising mit über 20 Knoten“

  1. avatar Michael sagt:

    Ich kann nur bestätigen, dass sich die Dragonfly und Corsair Trimarane perfekt zum schnellen Reisen eignen. Mit einem Corsair 28 Race haben wir vor 6 Jahren in der Lübecker Bucht 24,3 Knoten erreicht. Dabei sind die Schiffchen sehr entspannt zu Segeln.

    Allerdings ist es halt echt ein Kompromiss. Im Innenraum sind aufgrund der geringeren Rumpfbreite Abstriche im Vergleich zu einem Monohull unumgänglich. Da ich kein Freund der Kompromisse bin, würde ich mir 10mal eher einen Seacart zulegen…. Den kann man mit einem Golf ziehen und das Aufbauen dauert 2 Stunden. Die 1:20 Stunden, die ich da länger brauche, hab ich auf dem Wasser schnell wieder drin… 😉

    • avatar WB sagt:

      Denke der Vergleich passt nicht. Du vergleichst einen hoch gezüchtetes Pure Racera mit einem ‚alltagstauglichen“ Tourenschiff. Eine SeaCart 30 kostet ohne jeglichen Innenausbau fast 100.000 Euronen mehr, ist bei Wind nur mit einer wirklich guten Crew zu beherrschen, ist nicht einklappbar, hat nur eine Cockpitwanne die für einen Aufenthalt beim Segeln nicht konzipiert ist, reagiert sehr sensibel bis kritisch auf zu hohe Zuladung usw. Mit Kumpels zum racen oder ein schnelles Weekend ok, aber zum Tourensegeln, selbst mit dem Anspruch auf minimalen Fahrtenkomfort, sicherlich ungeeignet. Ich denke der Slogan von Quorning „Wir bauen keine Regattaschiffe, sondern die schnellsten Tourenboote der Welt“ passt ziemlich gut.

      Die Schluss Sequenz in dem Video mit Jens Lindemann sagt eigentlich alles 😉

      ” …. man ist infiziert vom Multihull Segeln und kann sich kaum noch vorstellen auf einen Monohull zurückzukehren” > kurze erschrockene Pause, wohl im Bewusstsein was er da als Monohullsegler gerade gesagt hat < und dann der verlegende Nachsatz : "Das ist ja leider so "

  2. avatar Michael sagt:

    @WB: Ich vergleiche ja auch gar nichts, sondern gebe einfach, klar gekennzeichnet durch “ICH würde” meine eigene Meinung zum besten. Und natürlich der der Seacart kein Tourenboot. Die Zuladung hat allerdings einen überraschend geringen Einfluss. Das Schiffchen ist auch weniger kritisch als man annehmen würde. Die Ausleger haben nunmal soviel Volumen, dass sie das Schiff tragen. Konzipiert sind sie für das 1,5 fache des Bootsgewichtes. Nebeneffekt des ganzen ist, dass natürlich auch die Steckergefahr deutlich abnimmt. Calle Hennix (Klassenboss des Seacart) hat sein Boot in Schweden bis zum Mast weggesteckt und das Schiffchen kam wieder hoch.
    Aus reiner Fairness sei gesagt, er hat seinen Seacart auch schonmal auf die Seite gelegt…

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