14 Footer WM: Segel-Action aus San Francisco – Deutsches Duo spielt vorne mit

(Kaum) einer kommt durch

Video vom 3. Renntag. 2. Rennen

Wer bei einer 14 Footer WM ausgerechnet in San Francisco meldet, muss schon aus einem besonderen Holz geschnitzt sein. Kaum jemand kommt ohne Kenterung über den Parcours. Starke bewegte Bilder von den schnellen Turngeräten.

Video vom vierten Renntag in der Bucht von San Francisco

Wenn man Segel-Action will, ist ein 14-Footer die perfekte Wahl. Wenn man dann noch nach San Francisco geht, wird es richtig hart. 58 Teams haben sich getraut, darunter gleich zehn deutsche Crews.

Schicker Stunt bei der 14-Footer WM. Der Kite will sich noch nicht ergeben.

Die übertakelten Rennmaschinen kommen bei den Bedingungen auf dem ehemaligen America’s Cup-Revier kaum ohne Kenterung durch, wie selbst die Rennsieger im Interview berichten. Da liegen noch ein paar harte Tage vor den Skiff-Piloten. Die Bilder von VRsport.tv präsentieren die Rennen auf höchstem Niveau.

Immer wieder Kenterungen unter Gennaker. © VRsport.tv

Der WM-Titel läuft wieder einmal auf ein Duell der britischen mit der australischen Flotte hinaus. Beim Team Race hatten die Briten noch die Nase vorne, nach drei WM-Rennen liegt allerdings Downunder vorne.

In diese Phalanx kann bisher nur eine Crew einbrechen, die nicht aus einem der beiden Länder kommt. Georg Borkenstein und Eike Dietrich haben drei starke Auftakt-Rennen hingelegt und rangieren auf Rang zwei.

Georg Borkenstein und
Eike Dietrich geben vor San Francisco mächtig Gas. © VRsport.tv

Vorgestellt: Axel Reinsch und Elena Stoffers, die ehemalige 49er FX Nationalkader-Crew von Leonie Meyer

Top -en-Ergebnisse nach drei Rennen. Georg Borkenstein und
Eike Dietrich sind gut dabei

Ergebnisse 14-Footer WM 2018

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2 Kommentare zu „14 Footer WM: Segel-Action aus San Francisco – Deutsches Duo spielt vorne mit“

  1. avatar Henning Uck sagt:

    Häufig wird der 14 footer ja wahlweise als Bastelklasse oder Materialschlacht gebrandmarkt. In dem Zusammenhang ist es echt erwähnenswert, dass Borkenstein/Dietrich mit einem neun Jahre alten Boot unterwegs ist, dass schon diverse Starkwindtage und -events gesehen haben dürfte- da muss man in anderen Klassen häufiger den Untersatz wechseln um in die Weltspitze mithalten zu können!
    Generell eine saugeile Klasse. Da könnten einige Aufsteiger eine Menge Spaß haben, anstatt ihre Ressourcen im 49er verbrennen oder gleich das Segeln canceln. Im 14 gibts zwar keine Deutsche mit Alsterbedingungen aber dafür die Euro nächstes Jahr in Flensburg ! 😉

    Super Beitrag, mehr davon! Like or Dislike: Daumen hoch 17 Daumen runter 0

  2. avatar Hans Genthe sagt:

    Cool. Die Wittensee-Freaks vorn in der Weltspitze. Holgi wird stolz sein. Ich freu mich …

    Super Beitrag, mehr davon! Like or Dislike: Daumen hoch 8 Daumen runter 0

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