420er IDM 2013 vor Travemünde

Bayern holen sich den Titel

Die besten 420er Segler und Seglerinnen Deutschlands! © Uniqua Klassenvereinigung

Unterstütze SegelReporter

Mitglied in 5 Minuten werden und ab dann SR im Magazin-View lesen

Lieber Leser,

der SegelReporter Club wurde aufgesetzt, um neue Projekte zu finanzieren. Wir haben noch viele Ideen und großen sportlichen Ehrgeiz, den Großen die Stirn zu bieten.

Mit knapp 1,- € pro Woche bist Du bei einer
12-monatigen SR Club-Mitgliedschaft dabei.

  • Täglich alle Highlights des Segelsports, deren Erklärung und Einordnung mit einem Klick von einer deutschen Webseite
  • Ohne Beschränkungen alle SegelReporter Artikel lesen
  • Lesefreundlicheres, einspaltiges Artikel-Layout
  • Lesbar auf allen digitalen Medien

Die SegelReporter

» Fragen und Antworten zum SegelReporter Club

5 Kommentare zu „420er IDM 2013 vor Travemünde“

  1. avatar Hinterherfahrer sagt:

    …sehr zum Ärger der leistungsstarken Crews, die mal wieder den schwächeren Mannschaften Tribut zollen mussten…

    Tja das ist wohl das Resultat von der ganzen Spitzenförderung, STG, Kader-Teams, Superkader oder was es sonst noch gibt. Kaum Förderung in der Breite, da das anstrengend und aufwendig ist, dafür fett Geld, Sponsoren und neue Boote für die großen Clubs, das ist gut für die PR Abteilungen der Firmen aber schlecht für den Gesamtsport :-(( Und, so schön die Segel Bundesliga auch ist, es geht genau in die gleiche Richtung, also wundert Euch nicht, wenn irgendwann nur noch 20 Vereine Boote schicken…

    Also, wenn irgend ein Sponsor noch zwei regattaklare 420er mit Doppelstock-Trailer und Segel ausgeben will, ich habe 12 supermotivierte Jugendliche, die auf 1000 Euro Booten trainieren, Kontakt gibt es bei Segelreporter.

  2. avatar War auch da.. sagt:

    Ich glaube, hier liegt ein Missverständnis vor. Es handelt sich bei der zitierten Aussage nicht nur um leistungsstarke Mannschaften im Hinblick auf Förderung und Sponsoring, sondern einfach um die Tatsache, dass ältere Mannschaften mit einem höheren Crewgewicht, die schon zum Teil mehrere Jahre dieses Boot segeln ( teilweise auch hinterher) auch bei mehr Wind segeln können.

    Endlich ist mal Wind da und schwups wird abgebrochen, weil die leichtgewichtigen, z. T. 12 jährigen Optiumsteiger leider ihr Boot mangels fehlender Übung nicht im Griff haben. Dies ist völlig normal, denn jeder fängt mal an.

    Zur Klarstellung: Die Entscheidung der Wettfahrtleitung abzubrechen, hätte ich unter diesen Bedingungen auch getroffen.

    Was ich nicht verstehe, warum Eltern, Trainer und Segler ihr eigenes Leistungsvermögen zum Teil so schlecht
    einschätzen können, und die “schwächeren “Mannschaften aufs Wasser schicken. Hat auch etwas mit gelebter Seemannschaft zu tun.
    Ich denke, dieser Aspekt ist wohl eher dem ganzen Förderzirkus zu verdanken.

    Vielleicht hätten sich deine motivierten Kids mit den 1000 Euro Booten bei dem Hack gut behaupten können, weil sie gerne bei Wind segeln und auch genügend Gewicht auf die Kante bringen.

  3. avatar Christian sagt:

    Das Problem der unterschiedlichen Niveaus bei Wind / Starkwind ist nicht neu.
    Wenn junge Crews (Umsteiger) aus dem Binnenland an die Küste kommen und es gibt Wind,
    sind diese meist überfordert.
    Abhilfe? Nur möglich durch Selbstbeschränkung auf die eigenen Fähigkeiten und Training bei Wind und Welle.

  4. avatar Gilles sagt:

    Liebe 420er Segler,

    Meine Firma möchte gerne einem lokalen Segelclub einen 420er Sponsoren, deswegen würde mich interessieren:
    welche 420er Bootsbauer sind momentan “IN” , respektive welcher Bootsbauer hat das beste Image / Qualität?

    Freundliche Grüsse
    Gilles

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

15 − 14 =