America’s Cup: 2:0 für Neuseeland gegen Oracle Team USA

Atemberaubendes Match

Mann über Bord vor dem ersten Start bei Oracle:

Start 1. Rennen:

Start 2. Rennen:

Emirates Team New Zealand hat die ersten beiden Rennen des 34. America’s Cups gewonnen. In einem der spannendsten Cup Rennen aller Zeiten besiegten die Herausforderer den Verteidiger Oracle Team USA nach 24 Minuten mit einem Vorsprung von 36 Sekunden. Im zweiten Lauf des Tages segelten sie 52 Sekunden eher ins Ziel und führen nun in der Serie mit 2:0.

Americas Cup Finale

Enges Match zwischen Oracle und Neuseeland. © Jens Hoyer

Ein atemberaubendes erstes Rennen strafte viele Kritiker der neuen ultraschnellen Segel-Katamarane Lügen, die zwar die technisch bemerkenswerten Sportgeräte anerkennen aber sportlich langweilige Prozessionen erwartet hatten.

Vor gut 30.000 Zuschauern auf den Tribünen im Start- und Zielbereich und gut 400 Schiffen in der Bucht von San Francisco zeigen die Neuseeländer schon in den ersten Sekunden, dass sie sich mit ihrer Konstruktion nicht vor den millionenschweren Favoriten verstecken müssen.

Aggressives Manöver

Mit 40 Knoten (74 km/h) raste Steuermann Dean Barker mit seiner zehn Mann Crew auf dem ersten High Speed Stück des modernisierten America’s Cup Kurses an dem US Boot vorbei. Dessen Steuermann James Spithill konterte mit einem aggressiven Manöver, protestierte per Knopfdruck, aber die Schiedsrichter, die das Geschehen am Bildschirm verfolgen, zeigten keine Stopp-Strafe an.

In allen bisherigen Rennen der Louis Vuitton Herausforderer Serie hätte diese Aktion nach den ersten 30 Sekunden ausgereicht, um das erste Duell zu entscheiden. Aber nun kam auf dem nächsten Abschnitt der erwartete Angriff des amerikanischen Bootes, auf dem nur zwei US-Bürger Dienst tun.

Vorstart Duell der Cup Finalisten. © ACEA / Guilain Grenier

Vorstart Duell der Cup Finalisten. © ACEA / Guilain Grenier

Der Kurs mit dem Wind im Rücken, auf dem sich die 22 Meter langen Zweirümpfer mit ihren Tragflächen aus dem Wasser heben, wurde zum taktischen Leckerbissen. In einer Phase des Duells rasten beide Schiffe von verschiedenen Seiten mit über 36 Knoten aufeinander zu. Die Neuseeländer hätten ausweichen müssen, behielten aber die Nerven und passierten nur wenige Meter vor den heranrasenden Bugspitzen. Wieder protestierten die Amerikaner, wieder lehnten die Schiedsrichter ab.

An der nächsten Wendemarke wurde es erneut eng. Kiwi Skipper Dean Barker stellte den seinen Katamaran zu hoch an den Wind, bremste ungewollt ab und die Gegner rauschten pötzlich heran. Fast kam es zur Kollision und die Neuseeländer ließen sich zu einer unnötigen Wende zwingen. Kurz danach lagen die  Amerikaner vorne.

Die Kiwis schlagen zurück

Alles scheint jetzt den erwarteten Gang zu gehen. Das Favoriten Team des selbst in San Francisco wenig geliebten Milliardärs Larry Ellison, würde die Gegner von der kleinen Downunder-Insel mit dem doppelten Investitionsbudget von deutlich über 200 Millionen Euro nun nachhause schicken.

Aber es kommt anders. Die Kiwis schlagen zurück. Zweimal kreuzen ihre schwarzroten Bugspitzen, die im Vergleich zu den filigranen Rümpfen der Amerikaner etwas plump aussehen, den Weg noch hinter dem Gegner, dann liegen sie vorne. Es stellt sich heraus, dass ihr Schiff im Wendemanöver etwas weniger Geschwindigkeit verliert.

Aufgewühltes Wasser bei der Leetonnenrundung im zweiten Rennen. © Jens Hoyer

Aufgewühltes Wasser bei der Leetonnenrundung im zweiten Rennen. © Jens Hoyer

US-Taktiker John Kostecki, der in der Bucht von San Francisco das Segeln gelernt hat und 2002 für den Leverkuserner Illbruck Rennstall das Volvo Ocean Race um die Welt gewann, versucht die enge Deckung mit einer zusätzlichen Wende aufzubrechen. Aber die Neuseeländer ziehen auf und davon.

Beim Zieleinlauf direkt vor den Zuschauern im America’s Cup Park, wo die Superyachten an der Pier liegen und am Abend Musik-Bands im kleinen Stadion laut aufspielen, werden  zahllose Flaggen mit dem neuseeländischen Silber-Farn  geschwenkt. Auch Kiwi Sympathisant Otto Happel lässt auf seiner 214 Fuß langen grünen Schönheit eine überdimensionale schwarze Fahne im Wind knattern.

Underdog deutlich vorne

Die Kiwi-Fans kreischen. Diesen ersten Sieg hätte niemand für möglich gehalten. Niemand kann so richtig glauben, dass der vermeintlich übermächtige Gegner keine Pfeile mehr im Köcher hat. Aber das zweite Rennen verläuft noch deutlicher für die vermeintlichen Underdogs.

Oracle Steuermann James Spithill geht wieder aggressiv auf den Gegner los und scheint im Vorstart sogar eine Berühung zu provozieren. Wieder protestierte er, aber die Schiedsrichter scheinen an diesem Tag nicht auf seiner Seite. Sie sprechen keine Strafe gegen Neuseeland aus, die in ernsthaften Schwierigkeiten zu sein scheinen.

Das US-Team verliert bei der Attacke aber so viel Geschwindigkeit, dass es schon beim Start gut 15 Meter verliert. Danach zeigen das Ellison Team erschreckend chancenlos. Der Auf dem Einbahnstraßenkurs, der wenige Überholmöglichkeiten zulässt, haben sie nicht das Potenzial, am Gegner vorbeizuziehen.

Das deutliche 2:0 ist schon eine große Überraschung. Viel erstaunlicher ist aber der Verlauf der Rennen, die engen Segelsport bieten. Es ist auch kaum zu glauben, dass Oracle weiterhin nicht dagegen halten kann. Aber es zeigt sich, dass nicht nur der reine Speed sondern taktische Entscheidungen eine Rolle spielen können. Das gab es im America’s Cup selten. Aber bei diesem Duell ist das letzte Wort noch längst nicht gesprochen.

Sieger ist, wer zuerst neun Rennen gewinnt. Oracle ist nach einer Jurystrafe im Vorfeld allerdings mit zwei Minuspunkten gestartet, muss also elf Rennen gewinnen. Nach dem ersten Renntag scheint diese Aufgabe sehr ambitioniert zu sein. Spannung ist aber garantiert.

Race 1 Performance Data

Course: 5 Legs/9.71 nautical miles
Elapsed Time: ETNZ – 23:30, OTUSA – 24:06
Delta: ETNZ +:36
Total distance sailed: ETNZ – 11.7 NM, OTUSA – 11.4 NM
Average Speed: ETNZ – 30.07 knots (35 mph), OTUSA – 28.58 knots (33 mph)
Top Speed: ETNZ – 43.54 knots (50 mph), OTUSA – 42.51 knots (49 mph)
Windspeed: Average – 16 knots, Peak – 21 knots
Race 2 Performance Data

Course: 5 Legs/10.11 nautical miles
Elapsed Time: ETNZ – 22:46, OTUSA – 23:38
Delta: ETNZ +:52
Total distance sailed: ETNZ – 11.3 NM, OTUSA – 11.3 NM
Average Speed: ETNZ – 30.12 knots (35 mph), OTUSA – 28.92 knots (33 mph)
Top Speed: ETNZ – 46 knots (53 mph), OTUSA – 42.87 knots (49 mph)
Windspeed: Average – 16.6 knots, Peak – 19.5 knots

America’s Cup Schedule

Sunday, Sept. 8: Race 3 (1:15 pm PT), Race 4 (2:15 pm PT)
Tuesday, Sept. 10: Race 5 (1:15 pm PT), Race 6 (2:15 pm PT)
Thursday, Sept. 12: Race 7 (1:15 pm PT), Race 8 (2:15 pm PT)
Saturday, Sept. 14: Race 9 (1:15 pm PT), Race 10* (2:15 pm PT)
Sunday, Sept. 15: Race 11* (1:15 pm PT), Race 12* (2:15 pm PT)
(*If necessary)

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Carsten Kemmling

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19 Kommentare zu „America’s Cup: 2:0 für Neuseeland gegen Oracle Team USA“

  1. avatar Pete sagt:

    Geiler Artikel: obwohl Oracle mehr Geld hat sind sie in super engen Rennen erschreckend chancenlos (hä???). Dafür sind die Schiedsrichter parteiisch weil nicht auf der Seite von Oracle. Aber mit einem Überholen wegen Problemen des schnelleren und dem schnelleren dann wieder zurück überholen ist das eines der spannendsten AC’s aller Zeiten, weil einer ja nur durchschnittlich fast 10% schneller und 3% der Secelzeit vorher im Ziel ist. Sorry für den Sarkasmus, aber nur weil die Rennen spannender sind als das was wir bisher gesehen haben ist das für mich noch lange nicht so spannend wie viele AC’s vorher.

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  2. avatar @SR-Fan sagt:

    “Sieger ist, wer zuerst sieben Rennen gewinnt. Oracle ist nach einer Jurystrafe im Vorfeld allerdings mit zwei Minuspunkten gestartet, muss also elf Rennen gewinnen. ” 2+7=11?!?!?

    best of seventeen bedeutet, dass 9 rennen gewonnen werden müssen:)

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    • avatar Pete sagt:

      Ich habe das Protokoll gerade nicht im Kopf, aber ist es Best of 17 oder First to Win 9 races? Natürlich muss ETNZ 9 (nicht 7) rennen gewinnen, aber wenn es best of 17 wäre, müsste ETNZ nur 8 gewinnen, da mit dem Punktabzug OR dann nur noch 7 gewinnen könnte. Ich glaube im Protokoll ist es aber wer zuerst 9 Rennen gewinnt, womit wir bis zu 19 Rennen sehen könnten. Jetzt muss ETNZ noch 7 weitere oder OR noch 11 weitere gewinnen.

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  3. avatar Pete sagt:

    Erstmal Entschuldigung, ETNZ war natürlich nicht 10% schneller wie in meinem ersten Kommentar geschrieben, sondern ‘nur’ zwischen 3% und 5%.
    Dann aber noch ein Lapsus im Artikel: natürlich musste ETNZ wegwenden als OR nach der Leetonne eine Überlappung hergestellt hat. Wer sich ein bisschen genauer mit dem AC beschäftigt, wird nämlich feststellen, das Regel 17 (welche das Luven beschränkt wenn die Überlappung von hinten hergestellt wurde) für den AC nicht gilt. Deswegen hat OR ja auch geluvt und ETNZ zur Wende gezwungen. ETNZ hatte keine chance ohne eine Wende eine Strafe zu vermeiden oder von OR in den Wind geluvt zu werden bis sie stehen. Die Bildunterschrift ‘Barker wendet obwohl er nicht müsste’ stimmt so einfach nicht.

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    • avatar Carsten Kemmling sagt:

      ja stimmt. war mir auch nicht klar, dass die regel 17 für den AC gestrichen haben. sry dafür.
      habs mir eben nach der PK von iain murray erklären lassen. es gelten die regeln wie bei normalen rennen sonst nur im vorstart. wer von hinten kommt und überlappt, darf den gegner langsam bis in den wind luven. wenn der sofort ausweicht, verletzt niemand eine regel.
      die wende von TNZ machte also sinn und war erzwungen. umso schwerwiegender war das problem von TNZ, die kiste nach der rundung so heftig hinzustellen, dass Oracle von hinten kommen konnte.

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  4. avatar ETNZ Fanboy sagt:

    Dean Barker und Grant Dalton haben gestern das beste abgeliefert, was der Segelsport zu bieten hat. Sie haben ein Protokoll genommen, ein Regelschlupfloch gefunden und zeigen allen wie man ein Boot baut und segelt. Das hat sich Larry anders vorgestellt. Hahahahahaha.

    Im 2. Rennen hatte OR einen Schaden am Wing. Mit Tape haben sie da irgendwas wieder zusammengeklebt in der Pause. Kann eigentlich keiner (bis auf ETNZ) ein ordentliches Boot bauen???

    9:-2 incomming

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  5. avatar klaus sagt:

    So ist nun geschehen, was sich wohl, abgesehen von Larry und James, jeder Segler/innen auf dieser Kugel erhofft: Der Favorit und finanziell im Vorteil befindliche verliert. Wir saßen gestern vor Servus TV und konnten kaum blauben, was wir zu sehen bekamen. Meiner Meinung nach wurden die Rennen entschieden durch seglerisches Können. Alleine die Startmanöver waren ehrfurchtgebietend. Dean und sein Team sind gegen Prada wohl mit vier Handbremsen gefahren, und schauen wir auf die Sponsoren ( das jetzt Abteilung Scherz)

    Vodka gewinnt gegen Bier
    Nespresso gegen Lavazza.

    Als Mitglied des Deutschen Challenger Yacht Clubs hoffe ich auf einen Sieg der Kiwis, und auf eine erneute Deutsche Challange im nächsten Cup.

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    • avatar Super-Spät-Segler sagt:

      Deutsche Challenge im America’s Cup?

      Das ist doch viel zu gefährlich!

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    • avatar Kauni sagt:

      Gibt’s den DCYC überhaupt noch nach den UITG Ausverkauf?

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  6. avatar Kwasi sagt:

    “Oracle Steuermann James Spithill geht wieder aggressiv auf den Gegner los und scheint im Vorstart sogar eine Berühung zu provozieren. Wieder protestierte er, aber die Schiedsrichter scheinen an diesem Tag nicht auf seiner Seite.”
    Ich sehe keinen Regelverstoß von ETNZ im Vorstart.
    OR erlangt ROW, fällt aber sofort unter R.15.
    ETNZ reagiert und luvt das Boot soweit dass es mit dem Leeschwimmer OR nicht berührt (tut das beste um sich freizuhalten) und löst danach die Überlappung von OR. Kein Pen ist in meinen Augen die richtige Entscheidung.
    Beindruckend ist übrigens die Vorsegelstellung nach diesem Manöver: ETNZ mehr oder weniger hoch am Wind, bei OR steht bei gleichem Kurs durch die bad winds die Fock back.

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    • avatar Carsten Kemmling sagt:

      eben. die schiris sehen keinen regelverstoß, ich auch nicht, nur die amis sehen das hier anders…

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  7. avatar Digger sagt:

    Segeln im TV – und wie! Wie schon beim YAC eine fantastische Aufbereitung der Übertragung.

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  8. avatar Artemisianer sagt:

    Wird interessant zu sehen wie sich die Rennen entwickeln sollte Oracle mal einen Start gewinnen. Downwind sehen beide Boote gleich schnell aus, upwind sehe ich ein kleines Plus bei ETNZ. Wenn Oracle aber zuerst auf die Kreuz geht und keinen Fehler macht wie im ersten Rennen, wo sie zwischenzeitlich mal vorne lagen wird es schwer für ETNZ, da eine Seite der Bahn aufgrund des Tidenstroms deutlich bevorzugt scheint und so ein Split meist ein Verzweiflungsmnöver bleibt… Spannend allemal!

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    • avatar Pete sagt:

      Deine Hoffnung das zu sehen hat sich jetzt ja erfüllt….
      🙂

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      • avatar Pete sagt:

        Fazit nach Rennen 4: Wenn Oracle versucht am Wind zu Matchen, verlieren sie, wenn sie dagegen Ihre Seite verteidigen aber ansonsten Ihr eigenes Rennen fahren, reicht es, um eine Führung zu verteidigen. Ausserdem: vielleicht hatte ETNZ etwas zu viel Vertrauen in ihre Am-Wind Geschwindigkeit…
        Bei den nächsten Rennen wird ETNZ also vielleicht etwas aggressiver.

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        • avatar stefan sagt:

          …ja, OR scheint langsam zu verstehen, was sie falsch machen.

          …am Wind geben sich beide nichts, da geht es nur darum, wer Fehler macht.

          …und downwind OR weiterhin das bessere VMG.

          …wahnsinn, wie spannend das ist!

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  9. avatar Heinz sagt:

    Perfekt, 99,9% der Segelwelt jubelt!! Der Herausforderer hat dem Verteidiger im “eigenen Wohnzimmer” gezeigt wo der Hammer hängt!! Noch 7 Wettfahrten, dann ist der traurige “ORACLE-Spuk” vorbei und der Americas-Cup hat die Chance wieder in ruhiges und faires Fahrwasser zu kommen. Der Challenger of Record dürfte schon fest stehen und es wird sich doch sicherlich mal wieder ein anderes, sportlicheres amerikanisches Herausfordererteam finden lassen als das momentane! Ich denke Daumen drücken ist gar nicht mal mehr notwendig, die Kiwis haben die bessere Taktik, das bessere Crewhandling und das schnellere Boot, da müsste schon einiges passieren, wenn sich dieses überlegene Gesamtpaket nicht klar durchsetzen sollte.

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    • avatar andreas borrink sagt:

      Über die Brücke gehe ich noch nicht.

      Wer weiss, wie die Sache bei Leichtwind aussieht, davon kommt bestimmt noch was, da haben die Amis mit ihren schlanken Rümpfen möglicherweise einen Speedvorteil.

      Ausserden wird Jimmy noch tief in die Kiste mit den miesen Tricks greifen. Konnte man ja andeutungsweise schon sehen bei dem knappen passieren auf Stb. an der Kreuz. Da isser ganz link abgefallen und hat den Protestknopf gedrückt. Die Österreicher nennen das einen “Hollywood” – originell.

      Davon kommt noch mehr, das könnt Ihr glauben! Freu mich schon auf heute Abend!

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