America’s Cup: AC 40 unter Segeln – auch Alinghi Red Bull ist wieder auf dem Wasser

"Ziemlich beeindruckend"

Der erste AC40 vom Emirates Team New Zealand, der gestern die ersten Schlepptests absolvierte, hat erfolgreich seine erste Jungfernfahrt unter Segeln hinter sich gebracht. Bei 8 Knoten Wind erreichte er 20 Knoten Speed.

Der neue Team-New-Zealand-Steuermann Nathan Outteridge brachte die Mini-Version des AC75 Cuppers bei relativ leichtem Wind zwischen 8 und 10 Knoten auf die Tragflächen und erreichte damit über 20 Knoten Speed.

Erster Speedrun des AC 40 vor der Kulisse von Auckland. © ETNZ

Outteridge hat zuvor noch keinen Foiling-Monohull gesegelt, da er beim vergangenen America’s Cup nicht involviert war. Auch deshalb äußert er sich “beeindruckt”. “Ein sehr erfolgreicher Tag. Aber ich war schon sehr angespannt, als sich die Geschwindigkeit aufbaute. Wenn das Foil greift, beschleunigt man in etwa 5 Sekunden von 10 auf 20 Knoten.”

Der neue Cupper mit der für den Bootstyp typisch leichten Luvkrängung. © ETNZ

Die vierköpfige Crew mit Outteridge, Ray Davies, Nick Burridge und Neuzugang Sam Meech (Laser Olympia-Bronze 2016) absolvierte zunächst eine Reihe von geraden Runs bevor sie die erste Wende einleiteten.

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Carsten Kemmling

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