America’s Cup: Coutts und Cayard ätzen gegen Herausforderer

"Wie verwöhnte reiche Kinder"

Der Auftakt des America’s Cups gerät immer mehr zur Farce. Einer segelt alleine den Regattakurs ab, der andere kann nicht und der dritte will nicht.

Louis Vuitton Cup

Team New Zealand beim ersten Louis Vuitton Cup “Rennen” von oben. © Gilles Martin Raget/ACEA

Heute am Dienstag soll eigentlich das zweite Louis Vuitton Cup Rennen zwischen Artemis und dem Team New Zealand erfolgen, aber das schwedische Team hat längst bekannt gegeben, dass es nicht antreten kann. Oracle und Luna Rossa trainieren derweil auf der San Francisco Bay (Video).

Während das America’s Cup Management erklärt, dass am Montag die Internationale Jury das Hearing der Luna Rossa und Team New Zealand Proteste absolviert habe und eine Entscheidung “so früh wie möglich” erwartet werden könnte,  gießt Artemis Chef Paul Cayard noch einmal Öl ins Feuer der Fehde.

Auf seinem Blog schreibt er: “Ich muss für mein Team aufstehen und mal einige Fakten klarstellen.” Am 24 Mai habe Artemis im guten Glauben auf die Sinnhaftigkeit der Sicherheitsempfehlungen damit begonnen einen Rudersatz so zum modifizieren, dass er den neuen Richtlininen entspreche. So besitze das Team jetzt einen legalen Satz Ruder und einen, der den ehemaligen Anforderungen entspreche.

Louis Vuitton Cup

Die aktuelle Modifikationsstufe des rennfertigen Kiwi-Cupper. © Gilles Martin Raget/ACEA

Solche Modifikationen seien Langzeitprojekte. Deshalb könne man jetzt nicht mal eben einen Satz Ruder bauen, der dem dritten Fall entspricht, den Luna Rossa und Team New Zealand nun erzwingen wollen. “Wenn sie bekommen, was sie wollen, wird Artemis Racing vom Wettkampf ausgeschlossen sein.” Beide Teams hätten vor drei Wochen schon einen ähnlichen Weg mit der angestrebten Format-Änderung begangen.

Russell Coutts polterte schon am Vortag gegenüber Luna Rossa, sie seien “verwöhnte reiche Kinder in Prada Klamotten” und legte nach: “Sie benehmen sich wie ein Haufen Babies. Selbst mein siebenjähriger Sohn würde sich so nicht verhalten. Ich würde es auch nicht akzeptieren. Es ist kindisch.” Luna Rossa Skipper Max Sirena soll geantwortet haben: “Perfekt. Lasst ihn das ruhig so sagen. Es kommt von dem armen Typen, der er ist.”

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Carsten Kemmling

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26 Kommentare zu „America’s Cup: Coutts und Cayard ätzen gegen Herausforderer“

  1. avatar SR-Fan sagt:

    wer im Glashaus sitzt …

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  2. avatar Einheizer sagt:

    Was ist eigentlich dieser Americas Cup? Mal ehrlich, solange keine Rennen gesegelt werden (mit mindestens zwei Booten) lohnt es doch gar nicht über diese Luftnummer zu berichten. Und ich bin skeptisch, ob das dieses Jahr noch geschehen wird. Spätestens im August zerrt Coutts die Sache doch eh wieder vor Gericht.

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  3. avatar wooling sagt:

    So richtig viele Synapsen scheint Coutts wirklich nicht verknüpft zu haben.

    Wenn ich den bescheuersten Cup aller Zeiten kreiert hätte, sehr viel verspreche und Null halte, dann würde ich mir zumindest die dicken Sprüche sparen. Da scheinen die Nerven doch völlig blank zu liegen. Aber lieber RC: auch wenn alles richtig schlecht läuft, du kannst dich immer mit einem Blick auf dein Konto trösten. Viel Gehalt für wenig Ergebnis. Nur das mit dem “Klappe halten” müssen wir noch üben.

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    • avatar Yuammy sagt:

      Mir scheint die verwöhnten Kinder mit den schlechten Manieren sitzen aktuell nicht nur in SF. 😀

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  4. So viel zum Gentleman’s Sport!

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    • avatar Yuammy sagt:

      Beileidigt an Land zu sitzen und auf die Entscheidung einer Jury zu warten, anstatt draußen auf dem Wasser Segeln zu gehen, ist ja so richtig super das was Gentleman machen.

      Kein Wunder das der italienische Skipper seine Verärgerung über seinen Chef nur schwer verbergen kann.

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  5. avatar 12er Enthusiast sagt:

    Was soll man da noch sagen??? Aber wenn man wie Russel Coutts für das ganze Desaster und die Farce verantwortlich ist kann man wohl nur noch so “ätzen”.

    Mal schauen wie die ENtscheidung ausfällt – danach sind es dann ja nur noch 2 oder gar keiner, weil nicht mehr gesegelt werden darf wg Sicherheitsproblemen (wenn die ENtscheidung gegen TNZ und LR) ausfällt, oder nur noch 3 (wenn die ENtscheidung für NTZ und LR ausfällt).

    Auf jeden Fall muss RC ja medienwirksam jede Woche die “Rennen” einzelner Schiffe um die Schiffe kommentieren und erklären warum dass nun hochklassiger, medienwirksamer Sport ist…..

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  6. avatar Night Engineerf sagt:

    Coutts und Cayard geht der Allerwertes auf Grund.
    Entweder die Italiener oder die Schweden sind raus…. Damit sind nur noch 2 im LVC.
    Also könnte man sich alle Vorrunden sparen, gleich das LVC finale segeln, und dann den AC.
    Da die Schiffe doch recht schnell sind, kann man mindestens 2 Läufe am Tag selgeln. Für einen Lauf lohnt sich ja das Aufriggen nicht…. Das könnte man dann gut in 14 Tagen abfrühstücken. Also nix mit: “Summer of Sailing…”
    Da wäre wohl jeder stinkig, wenn die Kumpels einem den ganzen Sommer und vor allem das Geschäfft versauen!

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  7. avatar AC Fan sagt:

    Ganz so dramatisch wird es nicht werden. Es kommt nur darauf an, ob Cayard, der große Jammerer, es nach zwei Jahren endlich hinbekommt, ein Boot zu bauen, das fliegt und konkurrenzfähig ist. Denn egal, wie die Jury entscheidet, auch wenn es gegen TNZ und LR ist: Der Kat von TNZ ist jetzt schon regelkonform (siehe unten) und LR wird – wie sie bereits angekündigt haben, bei einer Entscheidung gegen sie mit einem dann regelkonformen Boot am LVC teilnehmen.

    Es wird immer wieder behauptet, man müsse jetzt symmetrische Auftriebsflächen am Ruder haben. Das ist nicht richtig. Diejenige Fassung der AC 72 Klassenregeln, die IM der Coast Guard eingereicht hat, und die jetzt als Anlage Teil der Genehmigung (Marine Event Permit) sind, enthält diese Anforderung n I c h t ! Es ist nur eine Mindestfläche von 0,32m² vorgegeben, die (inzwischen?) wohl von TNZ eingehalten wird.

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    • avatar Yuammy sagt:

      Also wie immer: viel Lärm um nichts!

      Aber Italiener können ja so herrlich beleidigt sein :d

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      • avatar Tim sagt:

        Statt rum zu jammer sollte Herr Cayard mal lieber zu sehen das er seinen Cat zu Wasser kommt!

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  8. avatar ac pro sagt:

    Die Faszination des AC geht doch seit jeher nicht nur vom Segeln sondern vom drumherum aus oder?

    Neu dazugekommen ist 2013 die Ein-Boot-Regatta >30kn. Ob das dienlich ist wird sich noch zeigen 😉

    Obwohl ich foilende Cats super finde plädiere ich dafür, dass ab sofort die AC-Budgets in humanitäre Projekte investiert werden…

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  9. avatar carlos sagt:

    Jede Dorfregatta ist interessanter als was der AC grad bietet. Es war zu erwarten. Ellison hat keine Stil und wir Ihn nie haben.
    Ich hoffe darauf, daß irgendwann wieder sinnvolle Leute diesen Pokal gewinnen und es dann einen Neustart gibt. Bis dieser Zeitpunkt gekommen müßen wir hald ertragen was uns dort geboten wird und uns auf Youtube die alten Kämpfe anschauen.
    Im Fussball gibt es grad die Initiative Runter vom Sofa rein ins Stadion.

    Also raus hier aus dem Forum, die eigene Jolle poliert und ab zur nächsten Regatta.

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  10. avatar andreas borrink sagt:

    Zum Thema AC hier ein Auszug aus dem Leserbrief von Bernis Case (Australien) an die „Seahorse“ (aktuelle Ausgabe), frei übersetzt:

    Zitat – Die Enzyklopädie definiert einen Katamaran als „geometrisch stabilisiertes Boot oder Schiff“. Das Wort „Yacht“ kommt in dieser Definition nicht vor. Der ursprüngliche Geist des America’s Cup ist vollständig verloren gegangen. Er sollte ursprünglich mal eine Regattaserie für „Yachten“ ähnlicher Spezifikation sein, die sich zum Matchracen eignen und von nationalen Teams gesegelt werden. Keines dieser Kriterien wird Heute noch erfüllt.

    Vielmehr haben wir jetzt einen Wettbewerb zwischen 72ft Katamaranen mit Tragflächen (das sind weder Yachten noch sind sie zum Matchracen geeignet). Es sind auch keine richtigen Yachten im ursprünglichen Sinn der Ausschreibung, denn sie haben weder richtige Segel (vielmehr Flügel) noch werden sie von Seglern des Landes gesegelt, das sie repräsentieren sollen.

    Zurückblickend waren Yachten einmal in der Lage, auf eigenem Kiel sicher von Ihrem Heimathafen zum Austragungsort zur segeln; Heute sind sie nicht einmal mehr sicher genug, um in einem geschützten Revier bei frischem Wind zu segeln.

    Die Tatsache, dass Crews jetzt selbst im Training Helme und Atemgeräte tragen müssen, spricht für sich: Offenbar rechnet iht Management ganz selbstverständlich damit, dass sie jederzeit kentern und ihre Crews sich und ihre Yacht nicht allein retten können. Crewmitglieder trainieren Sprünge von hohen Türmen, um eine simple Kenterung zu überstehen…….

    Leider haben wir nun bereits einen Todesfall erlebt, der nicht eingetreten wäre, wenn das ursprüngliche Konzept des America’s Cup noch Gültigkeit hätte.

    Die neuesten Empfehlungen lauten a) stärkere Helme, b) Herabsetzen des Windlimits, c) Tragen von Schutzkleidung, d) Ambulanzen auf dem Wasser, die e) mit Tauchern und Rettungshubschraubern auf Standby stehen.

    All das für eine Regatta in geschützten Gewässern!? – Zitat Ende.

    Ein interessanter Diskussionsbeitrag, wie ich finde!

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    • avatar Stefan sagt:

      Selten so einen Unsinn gelesen!

      Yacht? Eine Yacht ist ein zum Vergnügen betriebenes Schiff. Nicht mehr und nicht weniger. Es sagt nichts über den Typ aus.

      Nicht zum Matchracen geeignet? Wo steht das, auf welche bisherigen Rennen beziehst du das? Hast du schon mal ein Matchrace zwischen J-Class Yachten gesehen?

      Natürlich haben sie Flügel! Schliesslich leben wir im 21. Jahrhundert. Aber da scheinen einige noch nicht angekommen zu sein!

      “Zurückblickend waren Yachten einmal in der Lage, auf eigenem Kiel sicher von Ihrem Heimathafen zum Austragungsort zur segeln” ? Das galt aber immer nur für die Herausforderer Yachten und auch nur in der Zeit vor den 12ern. Ein 12er ist nie zu irgendwelchen Events gesegelt. Und wer mal mit nem 12er bei 5-6 auf der Nordsee war, würde auch nie auf die Idee kommen, das so etwas sinnvoll ist.
      Vor den 12ern haben amerikanische AC-Yachen kaum länger als der AC selber gehalten und sind selten älter als ein Jahr alt geworden. Es ist ja bezeichnend, das es von den J-Class Yachten nur Britische gibt, die restauriert wurden.

      Man kann für jedes Format, in dem der AC ausgetragen wird immer irgendwelche, auch berechtigte Kritik finden. Auch die IACC hatten ihre Schwächen. Und früher war die Zukunft ja bekannter Massen ja immer schon besser gewesen.

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      • avatar Einheizer sagt:

        Selten so einen Unsinn gelesen!

        Ja ich habe schon ein Matchrace zwischen J-Class Yachten gesehen. Selbst schonmal bei vier Minuten in die Startzone eingetaucht? Kannst du verstehen warum PG so gerne auf den Bavarias segelt(e)?

        “Ein 12er ist nie zu irgendwelchen Events gesegelt” Aha!?

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        • avatar Stefan sagt:

          Ja, welches Match Race zwischen J-Class Yachten hast du denn gesehen? Ich hoffe du meinst nicht diesen tseudo-Event 2011 in Newport.

          Nun, das würde mich interessieren, welcher 12er aus Europa oder Australien in die USA gesegelt ist.

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      • avatar andreas borrink sagt:

        Es handelt sich um ein Zitat. Das hast Du wohl missverstanden!?

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    • avatar Super-Spät-Segler sagt:

      @andreas borrink:
      > Leider haben wir nun bereits einen Todesfall erlebt, der nicht eingetreten wäre, wenn das ursprüngliche Konzept des America’s Cup noch Gültigkeit hätte.

      Aha. Der erste Tote beim America’s Cup-Training war 1999 auf einem Mono zu beklagen:

      Martin Wizner

      http://www.americaone.org/oddsnends/memorial2.html

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  11. avatar Einer sagt:

    Die Herren Coutts, Cayard und wie sie alle heißen, sollten auf eine andere Bootsklasse umsteigen, wenn sie die eigene Ehre und die des Segelsports retten wollen.

    Man sollte denen eine Fernbedienung für ein Modellboot geben, da die Nummer für diese Herren ganz offenbar zu groß ist.

    Alternative:

    Wie wärs mit n’em Laser – 505er wäre auch nicht schlecht, weil man dort auch “Millionen Innovationen” versenken kann.

    Philipp Buhl, Robert Scheidt und Dr. Wolfgang Hunger können diesen “Weltklassesegelverbesserern” eine Menge beibringen.

    @Holger Jess:
    Lade die AC Jungs doch einfach mal zum regattieren auf die Eckernförder Bucht ein. – keine Angst, die kommen ohnehin nicht, weil sie Angst vor den Segelkünsten der guten und regeltreuen Segler haben.

    Würde aber vielleicht den lokalen Advokaten ein gutes Zubrot bringen.

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  12. avatar Ostnordost sagt:

    Auch wenn es gerade unerträglich ist – der AC wird es überleben.
    Was mir an dem ganzen Debakel gefällt: dass Larry Ellison nicht als gerühmter Innovator unseres Sports in die Geschichtsbücher eingehen wird, sondern als der durchgeknallte Egomane, der er offenbar ist.

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  13. avatar Andreas Ju sagt:

    Mir geht dieser AC als Segler inzwischen am Arsch vorbei. Die Sponsoren freuen sich ueber tolle Bilder fuer ihre Internetseiten und Broschueren.

    Der AC ist halt eine einzige Plattform fuer die Werbeindustrie geworden, das Personal zu Models. Insoferrn hat er seine Berechtigung. Da hilft kein Jammern, auch wenn wir Segler es persoenlich schade finden.

    Und wenn am Ende Oracle alleine seine Kreise zieht: Den echten taktischen Wettkampf von Einruempfern wird es nicht mehr geben. Als Segelprofi wird man zwangsläufig zur Nutte der Stakeholder. Das ist aber im Management eines Konzerns nicht anders. Und ich kann da auch keinen Vorwurf draus stricken.

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    • avatar Super-Spät-Segler sagt:

      > Den echten taktischen Wettkampf von Einruempfern wird es nicht mehr geben.

      Dafür (wenn das juristische Geplänkel vorbei ist) den echten taktischen und sportlichen(!) Wettkampf zwischen den Mannschaften auf den Zweirümpfern.

      Die Aufzeichnung der “Rennen” mit nur einem Boot wurden in weniger als einer Woche ca. 95.000 Mal angeschaut.
      Das spektakuläre, ja geradezu reißerische Video zum LVC 2000 lediglich 7.100 mal, obwohl es seit 2 1/2 Jaahren online ist.

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    • avatar Stefan sagt:

      wenn man sich mal die Rennen aus 2007 in aller Ausführlichkeit anschaut, dann ist das schon echt langweilig. Geschwindigkeitsunterschiede im Zehntelbereich. Auf der Kreuz passiert so gut wie nichts. in den allermeisten Rennen ist am Start alles gelaufen.

      Allein wenn man sich anschaut, wie körperlich fit die Segler heute sein müssen um diese Sportgeräte segeln zu können, dann fühlt man sich doch sehr viel mehr an Sport im eigentlichen Sinn erinnert.

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  14. avatar good news sagt:

    the kiwis won:)

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    • avatar Stefan sagt:

      Alle haben gewonnen!

      – Emirates Team New Zealand und Luna Rossa sind voll kompatibel mit der Class Rule und den 37 Sicherheitsempfehlungen und Oracle Team USA sagt, dass sie am 7. September mit den Regeln kompatibel sind

      – Für Artemis Racing wird vom ETNZ vorgeschlagen diese von den ruderrelevanten Details der Class Rule freizustellen

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