America’s Cup: Erfolg in San Francisco, aber Artemis und Kiwis spielten nicht mit

Aufreizende Lustlosigkeit

Während die Segelwelt immer noch über den eleganten Abgang von 400 Meter Sprint-Legende Michael Johnson schmunzelt, feiert das America’s Cup Management das Debut des Cup-Zirkus in San Francisco. Die Zahlen sind beeindruckend.
So sollen an sechs Tagen 150.000 Menschen das Event besucht haben. Zum Höhepunkt am Sonntag wurden 40.000 gezählt. Die Z

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Carsten Kemmling

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3 Kommentare zu „America’s Cup: Erfolg in San Francisco, aber Artemis und Kiwis spielten nicht mit“

  1. avatar Uwe sagt:

    “Die beiden Teams zeigten ein spannendes Match, hatten aber wohl auch im Hinterkopf, dass es der Show abträglich sein könnte, wenn ein Team weit voraus segelt.”

    Das Spektakel der Luna Rossa kurz vor dem Ziel war wohl auch eine Showeinlage.
    Die Regattaergebnisse schienen darüberhinaus stärker vom Zufall als vom seglerischen Können beeinflusst worden zu sein. Geringfügige Schwankungen der Windstärke auf der einen oder anderen Seite des Kurses führten zu erheblichen Geschwindigkeitsunterschieden und Führungswechseln.
    Die visuelle Aufbereitung der Wettfahrten war jedoch Klasse.

  2. avatar wm sagt:

    Da ist schon viel Show dahiner damit die Events Fahrt aufnehmen. Da wird auch mal ein Crash mit dem Startschiff in Kauf genommen. Nur der Abgang des Herrn Johnson – der war echt 😉

    • avatar Backe sagt:

      Das ganze erinnerte streckenweise ein bisschen an Wrestling … kommt ja auch aus dem Heimatland des großen Showbiz.

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