America’s Cup: Jury Entscheidung zugunsten von Luna Rossa und Neuseeland

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Die Internationale America’s Cup Jury hat den Protest von Luna Rossa und Team New Zealand im Sinne der beiden Herausforderer entschieden. Der Regatta Director Ian Murray muss die strittige Regatta Notice 189, die sich auf Form und Größe der Rudertragflächen bezieht, zurücknehmen. Das entspräche einer unerlaubten Änderung der Klassenregel.

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Carsten Kemmling

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6 Kommentare zu „America’s Cup: Jury Entscheidung zugunsten von Luna Rossa und Neuseeland“

  1. avatar chenninge sagt:

    Die spannendste Frage im Cup momentan: Is there a second?

  2. avatar Marc sagt:

    Wir haben kein Problem damit die Anforderungen der Klassenregel zu entsprechen und werden bereit sein, unter den von der Jury bestätigten Regeln zu segeln.”

    Sie hopsen doch jetzt schon mit nicht regelkonformen Flügeln wie ein Flummi über das Wasser. Da liegen ETNZ und LR echt wie ein Brett auf bzw. über dem Wasser. Sieht man dagegen die aktuellen OR Videos, geht es ständig auf und ab, als würden die Foils zuviel Auftrieb erzeugen. Irgendwann reißt der Lift ab, die Kiste knallt ins Wasser, steigt wieder auf usw.

    • avatar Stefan sagt:

      LR wie ein Brett über dem Wasser?

      Das hat man ja gestern in dem Rennen in aller Ausführlichkeit sehen können, das auch LR das noch nicht im Griff hat. Das konstante foilen hat mit sehr viel mehr als nur den Flügeln an den Rudern zutun.

  3. avatar andreas borrink sagt:

    Wer rechnet eigentlich noch ernsthaft mit Artemis? Der Vorschlag von GD, großmütig auf die Einhaltung der Ruder-Regeln für die Schweden zu verzichten, zeigt doch eindeutig seine Einschätzung: Ob die nun verstellbare Horizontalflächen am Ruder haben, interessiert den überhaupt nicht. Der hat bloß Angst, dass er weiterhin dauernd allein um den Kurs segeln muss und keiner dabei zuschaut.

    • avatar Stefan sagt:

      Warum? Lohnt sich ein Start nur, wenn man auch gesicherte Siegchancen hat?

      Ich denke mal GD geht es auch darum, das dort im LVC möglichst viel gesegelt wird. Und das unter einiger Massen realen Wettkampfbedingungen Boot gegen Boot. Denn nur so kann sich ETNZ aus dem LVC einen nennenswerten Vorteil gegenüber OR herausarbeiten. Denn alleine einen Regattakurs absegeln bringt weniger als das intensive Zwei-Boot-Programm das OR bis September absolvieren wird.

      • avatar andreas borrink sagt:

        Gibt es gesicherte Siegchancen?

        Wohl eher nicht. Aber es gibt null Chancen, und das sind die von Artemis. Mann, TNZ fährt seit fast einem Jahr souverän auf Foils durch die Gegend, Artemis hat noch nicht einen einzigen Meter hinter sich! Das ist, als wollte ich morgen gegen Vettel F1 fahren.

        Und dass TNZ aus so einem Rennen etwas vorteilhaftes lernt, kann ich mir kaum vorstellen. Höchstens, wie man einem Boot ausweicht, das die Crew nicht im Griff hat.

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