America’s Cup live ab 21:15 Uhr: Luna Rossa vs Team New Zealand – Das zweite Duell

Der zweite Versuch

Luna Rossa misst sich am Sonntg um 21:15 Uhr deutscher Zeit zum zweiten Mal mit dem übermächtig scheinenden Gegner vom Ermirates Team New Zealand. Haben die Italiener diesmal eine Chance?

Das Rennen soll auch per virtual eye zu verfolgen sein.

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10 Kommentare zu „America’s Cup live ab 21:15 Uhr: Luna Rossa vs Team New Zealand – Das zweite Duell“

  1. avatar Philson sagt:

    Gute Action! ETNZ segelt halt einfach besser 😉

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  2. avatar Segler sagt:

    Also Action habe ich da keine gesehen. Selten eine derartig langweilige und mit leeren Superlativen kommentierte Segelübertragung gesehen. Man wusste nie wo sich die Boote auf dem Kurs befinden, konnte nicht sehen, ob ein Team einen Dreher richtig erwischt hat…

    Wollen wir mal sehen wie es wird wenn die Rennen enger werden. Ob ich mir die Kommentatoren aber nochmal anhöre bin ich nicht sicher!

    Heisse Debatte. Was meinst du? Daumen hoch 7 Daumen runter 7

  3. avatar eskulam sagt:

    Unglaublich! Kiwifan, spätestens ab jetzt.

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  4. avatar Florian sagt:

    Kurze Frage an die Experten hier:

    Wenn ich bei 15kn TWS 35kn schnell fahre und in der Halse nie langsamer als 25kn werde. Worin unterscheidet sich dann auf dem Boot eine Halse von einer Wende, außer dass der Steuermann in die “andere” Richtung lenkt und das Boot bei der Wende nicht auf den Foils fliegt?

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    • avatar Tom sagt:

      Interessante Frage!
      Wenn die Bootsgeschwindigkeit (während der Wende) größer ist als die Windgeschwindigkeit dreht der Wind um das Vorliek und nicht um das Achterliek. Insofern ist das eigentlich wie ein Wende, ja. (Ich denke mal, dass die Halsewinkel etwas größer sind als die Wendewinkel, weil durch das Abbremsen der scheinbare Wind mehr von der Seite kommt. Man sieht das auch gut bei manchen Halsen. Nach der Halse wird erstmal etwas höher gesteuert und wenn das Boot beschleunigt wird wieder abgefallen.)

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    • avatar Super-Spät-Segler sagt:

      Wende und Halse sind nicht durch die Richtung des scheinbaren Windes, sondern durch die Richtung des wahren Windes definiert, genauso wie auch “am Wind” und “raumschots”.
      Anders wäre es nicht sinnvoll.

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      • avatar Florian sagt:

        Du hast vollkommen recht. Ich fragte mich nur, ob denn der Ablauf des Manövers nicht identisch ist, sprich: für die Crew macht es keinen Unterschied, ob sie eine Halse oder eine Wende fährt.

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        • avatar Super-Spät-Segler sagt:

          Es gibt große Unterschiede, die sicher auch für die Crew ganz andere Abläufe nötig machen:
          – Vor, in und nach der Halse wird (möglichst) gefoilt, in der Wende nicht.
          – Der Kurs- und Segeltrimm während und v.a. nach der Halse ist viel diffiziler, weil Richtung und Stärke des scheinbaren Windes wesentlich stärker von Bootsgeschwindigkeit und -richtung abhängen als bei der Wende
          – Der scheinbare Wind in der Wende ist deutlich höher
          – Die Bootsgeschwindigkeit in der Halse ist deutlich höher

          Eventuell sind auch die Fliehkräfte bei der Halse stärker als bei der Wende. Zumindest auf ‘nem kleinen Kat ist der Unterschied enorm. Bei der Wende hilft einem die Fliehkraft beim Tauchen unter dem Baum, bei der Halse fliegt man vom Boot, wenn man nicht mittig sitzt, bzw man es nicht erwartet und sich nicht gut festhält.

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  5. avatar Marc sagt:

    War das vielleicht Absicht die Fock über Bord zu werfen? Um den Windwiderstand zu verringern?

    Freue mich auf jeden Fall für ETNZ und hoffe sie versohlen Oracle im September so richtig den Hintern. Damit der Cup endlich wieder in vernünftige Bahnen kommt.

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