America’s Cup: Spannung nach 2:2 – Die Entscheidungen fallen früh beim Start

Zu viel gewollt

Der America’s Cup bleibt auch nach dem zweiten Renntag in Auckland spannend. Luna Rossa demonstriert bei leichtem Wind seine Stärke. Aber die Kiwis schlagen zurück.

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Carsten Kemmling

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4 Kommentare zu „America’s Cup: Spannung nach 2:2 – Die Entscheidungen fallen früh beim Start“

  1. avatar Fördepirat sagt:

    Nur weil der Spielstand spannend ist, bedeutet es nicht, dass das Spiel spannend ist. Das sollte man in der Überschrift deutlicher kenntlich machen. Der Cup ist eine reine Zeitverschwendung. Nachdem Start ist alles entschieden, so etwas spiegelt nicht den Segelsport wieder… Der Americas Cup is eine komplette Enttäuschung, das ist kein Segeln! Alle skipen sich nur durch die Highlights und schauen sich den Start und die Anschließende erste Wende an, danach weiß man wer gewinnt.

    Schade

  2. avatar Marc sagt:

    Ich glaube eher das die Kiwis ein bisschen Show machen. Sie segeln sehr passiv, hätten stellenweise problemlos vorher über die Startlinie luven können.

    Wenn es vermeintlich spannend ist und 12 Rennen gesegelt werden bringt das mehr Geld und Aufmerksamkeit als wenn nach 7 Rennen der AC beendet ist. Wenn sie ernst machen haben sie bisher immer gewonnen. Daher denke ich die ziehen das Spiel bis 4:4 oder 5:5 durch. Um dann nicht doch durch kleine Fehler Rennen zu verlieren wird es dann ernst und das volle Potenzial ausgeschöpft. Mein Tipp: 7:4 für ETNZ

  3. avatar herr zettpunkt sagt:

    Ähnlich ist es auch beim Formel 1 GP in Monaco. Wer das Qualifying gewinnt hat die besten Chancen das Rennen zu gewinnen.

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