America’s Cup: Team New Zealand mit Design-Überraschung bei neuem AC50

Der gewisse Unterschied

Das Emirates Team New Zealand hat ohne viel Tam Tam in Auckland seinen neuen AC50 Cupper zu Wasser gelassen. Dabei präsentieren die Kiwis eine erstaunliche Variation.

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Carsten Kemmling

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6 Kommentare zu „America’s Cup: Team New Zealand mit Design-Überraschung bei neuem AC50“

  1. avatar Ahoi sagt:

    Ich dachte sowieso, dass im Prinzip nur noch für Hydraulikdruck gegrindet wird?!

  2. avatar RVK sagt:

    Wenn das klappt, werden sich die Franzosen freuen. Da wird dann eine ausrangierte Tour de France Legende re-animiert und aufs Wasser geschickt. Wenn die Oracle jetzt plötzlich aber Lance Armstrong aus dem Ärmel zaubert, sollten wir uns nochmal über das Thema Doping im Ra… äh Segelsport unterhalten…

  3. avatar clickme sagt:

    #clickbait

  4. avatar doedelmaeker sagt:

    Frage ist, tragen die Jungs auch Fahrradschuhe? Ohne Klickpedale ist’s wohl nicht so doll mit der Effektivität.
    Wie wärs denn mit Kurbeln und Treten?

  5. avatar Marc sagt:

    Ist nur die Frage wo man schneller und sicherer los kommt, wenn die Kiste umkippt. Ne Kurbel ist einfacher und schneller los gelassen, als von einem Fahrrad geklettert 🙂
    Aber vielleicht ist das Ding ja so stabil und die ganze Hydraulik macht den Rest. Brauchen die ja wirklich nur 4 Leute die Rad fahren und zwei richtige Segler zum steuern. Also Motorboot fahren mit Öko Antrieb quasi…

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