America’s Cup Video: Erste Aufnahmen von Trainingsrennen im Flugmodus

Neue Dimension

In mehreren Trainingsrennen zwischen dem Emirates Team New Zealand und Luna Rossa wird erkennbar, wie heutzutage ein America’s Cup Rennen aussieht.

Team New Zealand und Luna Rossa

Team New Zealand und Luna Rossa beim Absolvieren eines Traininsrennkurses. © Chris Cameron/ETNZ

Lange Zeit konnte man sich kaum vorstellen, wie mit den 40 Knoten schnellen AC72 Monstern die Segelduelle um den America’s Cup ausgetragen werden würden. Die Annäherungsgeschwindigkeit beim Vorstart beträgt immerhin locker 100 km/h. Nun zeigen die ersten Videos von den Trainingsduellen zwischen Luna Rossa und Team New Zealand die neue Dimension des 34. Kampfes um die älteste Sporttrophäe der Welt.

Dabei ist die erste Phase eines Rennens mit dem zwei Minuten Vorstart und dem folgenden High Speed Raumschots-Schenkel und dem ersten Vorwind-Kurs zu sehen. Der böige Wind soll zum Zeitpunkt der Aufnahmen regelmäßig 20 Knoten überschritten und bis zu 30 Knoten erreicht haben.

In einem weiteren Beitrag des neuseeländischen Segel-Reporters Martin Tasker misst er bei einem Duell 39 Knoten Speed bei 17 Knoten Wind und sieht deutliche Vorteile der Kiwis, die mit ihrem neuen Booten gegen das ältere von Luna Rossa antreten.

Diese Entwicklung war aber wohl zu erwarten, denn die Italiener haben angekündigt, bei ihrem späten Einstieg in die aktuelle America’s Cup Vorbereutung noch kein Vollgas zu geben. Sie bauen kein zweites Boot. Erst im nächsten Anlauf soll der AC gewonnen werden.

Die wahren Kontrahenten sind deshalb Oracle und das Team New Zealand, während Artemis seine Konstruktion fieberhaft zu einem konkurrenzfähigen Boot umbaut. Dalton gibt im Interview schon zu: “Wir sind nervös.” Die Amerikaner hätten gezeigt, dass sie inzwischen sehr schnell unterwegs seien.

Und Oracle Steuermann James Spithill macht im Interview mit Sail World klar: “Es gibt keinen Preis dafür, wer wie lange vor dem Rennen auf dem Wasser war.” Der Verteidiger macht sich bereit, mit zwei Booten zu testen, während die Herausforderer ihren Louis Vuitton Cup absolvieren.

Team New Zealand Video: Die Kiwis rollen für den Vorwindkurs einen flach geschnittenen Gennaker aus, die Italiener segeln ohne. Es scheint eine Cross Over Windstärke zu sein. Je stärker der Wind und je höher die Geschwindigkeit, umso eher bremst das zusätzliche Segel mit seinem höheren Windwiderstand:

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Carsten Kemmling

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23 Kommentare zu „America’s Cup Video: Erste Aufnahmen von Trainingsrennen im Flugmodus“

  1. avatar Christian sagt:

    Mal ehrlich: Man kann sich der Faszination dieser AC 72 doch kaum entziehen. Hammergeräte!

    Erstaunlich, wie wendig sie trotz der enormen Geschwindigkeiten sind. Wenn die Teams mehr geübt haben und sie im Wettkampf mit Messern zwischen den Zähnen segeln, dann kann es ganz schön eng werden im Vorstart. Langweilig wird das jedenfalls nicht, was da mit dem AC auf einen zukommt…

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    • avatar WB sagt:

      Das ist Segeln im 21. Jahrhundert. Nur Träumer und Früherwarallesbesser- Typen können glauben das es beim AC jemals wieder ein zurück auf einen Rumpf geben wird. Diese spektakuläre Art zu Segeln ist eine klasse Werbung für unseren Sport, der dadurch hoffentlich weider etwas ins Rampenlicht der Medien rücken wird.

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      • avatar TBC sagt:

        Ja, das ist ähnlich der Formel 1. Es gibt Leute, die fasziniert das und andere, denen geht das glatt am Ar… vorbei, obwohl sie selbst auch Auto fahren. Ist halt Geschmackssache.
        Ist bestimmt mal interessant auf so nem Hobel übers Wasser zu braten, aber nach ner Weile ist es wie mit allem anderen auch…..normal/langweilig…irgendsowas.
        Also mal schauen, wohin das noch alles führt.

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        • avatar Schlaufuxx sagt:

          Im Motorsport schauen weltweit, tausend mal mehr Leute Klassik-Rennen, als Formel1,
          zumindest Live an der Strecke.
          Wenn ich mir Larry’s Wing Race anschaue, sind da bestimmt Ansätze, aber am Ende fragt man sich, warum nimmst Du nicht 1% der Kohle und fährst mal ein Race in Lüderitz, auf nem wirklich revolutionärem System.
          Wir werden im LV und im Cup Szenen sehen, in denen die Teams den Wing nicht hingestellt bekommen, weils nicht geht.
          Das Ganze sieht, mit dem Millionen-Aufwand den Oracle gerade betreibt, ja ganz schick aus, aber das ist Formel 1 in den Dünen.
          Im Zweifel sind die Kisten unbeherrschbar und Wegerecht-Situationen könnten leicht dazu führen, dass jemand per Regress gewinnt.
          Bei 100 km/h Annäherungsgeschwindigkeit sind auch ernsthafte erletzungen nicht ausgeschlossen.
          Der Milliardärio hat sich da was tolles ausgedacht.
          Aber dann sehe ich lieber die Endevour gegen die Velsheda.

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          • avatar Alex sagt:

            Man dachte auch mal wenn man schneller als 50 Km/h fährt wird man sterben, weil es der Menschliche Körper nicht verträgt.

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  2. avatar Heini sagt:

    Außer dem Unterschied, dass die nun Helme tragen und drei Mal so schnell fahren, sehe ich nicht was daran nun viel toller und spannender sein soll als auf den alten Monos.

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  3. avatar Backe sagt:

    Sorry Freunde, ich krieg da keinen hoch!
    Das Rauf-runter (Mal-Foilen-Mal-Nicht-Foilen) sieht für mich weder elegant, noch mitreißend aus. Und wenn zum Beispiel, wie nach zwei Dritteln des Clips, Luna Rossa weghalsen muss und dabei 5 Sekunden länger im Wasser bleibt, als der Konkurrent, ist das Rennen gelaufen.
    Und dann die Aussicht auf den Cup: Vier Teams, von denen nur zwei halbwegs auf Augenhöhe sind … das wird nach meiner Meinung eine genauso öde Angelegenheit wie der ungleiche Zweikampf Conner/Kiwi oder Alingi/Oracle.
    Geschwindigkeit ist eben doch nicht alles.
    Wenn doch: Vielleicht sollte Paul Larson mit Sailrocket noch für Australien melden?!

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    • avatar Christian sagt:

      Backe, genau das glaube ich nicht: Dass ein Rennen schon gelaufen ist, wenn ein Boot 800m Vorsprung hat. Das Blatt kann sich ganz schnell wenden, kleine Fehler werden ja schon mit riesigen Verlusten bestraft. Wir werden uns allerdings erst noch an die großen räumlichen Abstände gewöhnen müssen, denn bei den Bleitransportern ging es jahrzehntelang um 8 bis maximal 80 m Distanz…

      Wer da alles auf Augenhöhe segelt, werden wir erst im Sommer sehen. Schreibt Luna Rossa und Artemis nicht zu früh ab, das sind keine Anfänger.

      Davon abgesehen: Um’s Hochkriegen geht’s bei Segeln nicht. 😉

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  4. avatar andreas sagt:

    Einfach gigantisch, was die mit diesen Monstern schon anstellen. Und das auf so einem kleinen Kurs, nicht so ein Riesenkurs wie früher, wo man nur noch Dreiecke am Horizont sah.
    Die Italiener sehen alles andere als langsam aus. Und das “Rauf und Runter” wird auch noch weniger werden. Denkt an die frühen Motten, das sah erst auch nicht toll aus. Und jetzt foilen sie ein komplettes Rennen durch, wenn die Bedingungen stimmen.
    Für mich wird das der spannendste Cup seit den 12er Duellen mit DC und Co.

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  5. avatar Kevin8862 sagt:

    ich gläube es wäre spannender den Cup auf den AC45 auszutragen und die entwickelung in bezug auf denn flugmodus freizugen weil DAS würde kosten sparen und selbst wenn es nicht mehr teams geben würde die konkurenzfähig sind, es würde mehr teams geben…

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  6. avatar MH sagt:

    Das sind zwar auf den ersten Blick beeindruckende und coole Kisten, aber das Segel ist doch eher “Einbahnstraßen Segeln”. Das sieht man schon im Video, das da nicht viel passiert….

    Wird ein langweiliger AC…

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    • avatar Christian sagt:

      In der Tat sind die für den AC vorgesehenen Kurse fragwürdig, denn sie fördern das Einbahnstaßen segeln. zwei oder besser drei klassische Runden up and down wären sicherlich spannender.

      Aber das hat nichts mit den AC72 zu tun, sondern mit dem Race Management.

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  7. avatar 12er Enthusiast sagt:

    Ich habe in den clips noch nicht ein einziges Wendeduell gesehen – noch nicht einmal eine Begnung an der Kreuz. Abgesehen von der sicher beeindruckenden Geschwindigkeit und Beschleunigung (aber das ist bei Paul Larsen un seiner sail rocket noch viel beeindruckender) sieht es so aus als ob sie doch noch viel am üben sind, um überhaupt mit den Kisten mal einen Kurs über die Runden zu bekommen – nach dem alten Motto: “Wer übt kann nix – wer gar nicht übt kann gar nix”. Ich setze mal auf Artemis, bei denen kann am wenigsten kaputt gehen. Vielleicht kommt ja auch gar keiner ins Ziel. Auf jedenfall war es bei den 12ern spannender….

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  8. avatar Ulf sagt:

    Diese ganzen ewigen Zweifler und Bremser hier. Als das erste 7/8-Rigg oder der erste geteilte Lateraplan verwendet wurden gab es bestimmt auch ständig solche Negativstimmen.

    Ich finde es toll, dass diese Milliadäre Ihr Geld für solche spektakulären Geräte und neue Technologien aus dem Fenster werfen. Für den Segelsport kann das nur gut sein.

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  9. avatar RVK sagt:

    Zugegeben, ich finde die “Action” in dem Video auch nicht spannend. Die Abstände scheinen konstant und TNZ dominiert die armen Italiener. Aber wird das so bleiben? Bei den Mothen wars am Anfang ähnlich. Die Abstände der Tonnenrundungen war im Minutenbereich. Doch irgendwann beherrschten immer mehr das Foilen. Und ich erinnere mich noch an das erste Video aus den USA (ich glaube das war die WM), als ein Pack von gefühlten 20 Minuten in Sekunden zusammen um die Tonne prügelte. Gänsehaut pur!

    Für mich wirft dieser Cup die Frage auf, warum wir eigentlich ein Rennen spannend finden? Was sorgt dafür, dass wir nicht wegschalten? Was genau löst Gänsehaut aus?

    Für mich ist das primär der Kampf zwischen den Teams. Je gemeiner und fieser umso besser. Wenn einer drauf wendet, blockt, verteidigt und mit allen Regeln den Gegner in Schach hält, fängt bei mir der Spass an. Die Neugierde, wie der andere reagiert, sich zu befreien versucht oder nach einer Chance Ausschau hält das Spiel umzudrehen, mache für mich den Reiz am telemedialen Segeln aus. Das sind Emotionen. Spannungen. Ungewissheit. Bewunderung habe ich für den, der schlau agiert. Der voraus sieht was später passieren könnte und seine Position dementsprechend optimiert.

    Das Spiel funktioniert prinzipiell mit allem was schwimmt und irgendwie durch Wind Vortrieb generiert. Wenn jetzt aber noch Geschwindigkeit ins Spiel kommt, dann wird eben der oben genannte Effekt multipliziert. Meine Bewunderung für jemanden, der das Spiel nicht nur bei 3 Knoten (was ich mir auch noch zutrauen würde), sondern auch bei 30 Knoten plus kapiert und souverän spielen kann, der gewinnt umso mehr Aufmerksamkeit und Bewunderung. Ob das allerdings bei jedem so ist weiß ich nicht. Aus meiner ganz persönlichen Sicht wirft das aber zwei Probleme auf:

    1.) Speed, Gefahr und Hightech sind ein Bonusprogramm, das für völlige Begeisterung sorgen kann. Es multipliziert den Effekt und macht das Spiel spannender. Dafür muss allerdings erst einmal die grundlegende Bedingung eines wirklichen Wettbewerbes, der für die notwendige Grund-Spannung sorgt, erfüllt werden.

    2.) Damit ich diesen Wettbewerb, das Agieren, Taktieren und die gemeinen Spielchen überhaupt verstehe, muss ich mit der Materie auskennen. Alles Gewende, Taktieren, Brüllen und so weiter bringt nix, wenn ich nicht verstehe warum wer was macht. Segeln ist “leider” ein komplexer Sport, der etwas Intelligenz und persönliches Involvement als Anfangsinvestition voraussetzt. Ohne die, werde ich den Sport und die in (1) genannten grundlegenden Elemente nicht verstehen können und somit auch die Faszination nicht nachvollziehen können.

    3.) Je schneller allerdings jetzt die Dinge werden, desto schwieriger ist es für den Anfänger die Materie zu durchdringen und nachhaltig für den Sport und das Spiel dahinter begeistert zu werden. Wohl auch ein Grund warum man zur schnellen Abschöpfung von Zuschauern mehr auf spektakuläre Stürze und Gefahr setzt. Damit spart man sich langwierige Erklärungen, kann schnell Quote generieren und Sponsoren zufrieden stellen. Eine neue Basis an Sportinteressierten wird damit aber sicherlich nicht geschaffen…

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    • avatar Wilfried sagt:

      hast völlig recht. Man muss aber auch bedenken, dass es Sponsoren und Veranstaltern gar nicht darum geht mehr Leute in die Sportart zu bringen. Die wollen mehr Werbewert durch mehr Zuschauer. Es gibt zwar machmal solche Effekte (wie damals im Tennis mit Steffi Graf und Boris Becker) das ist aber absolute Ausnahme.

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      • avatar Alex sagt:

        Das gehört ja auch verboten, dieses blöde Sponsoring.

        Die Unternehmen sollen ihren Werbeetat gefälligst zum Schwarz und Co. tragen und auf ordentlichen Plakatwänden werben. Außerdem gibt es ja noch die alten Printmedien und den Werbeblock im TV. Die wollen auch was ab vom Werbekuchen.

        Soll doch der Spitzensport seine Kohle selber verdienen. Dann hat wenigstens wieder der eine Change, der sie als Geburtsrecht wegen reichen Eltern hat und nicht die doofen Talente aus der Unterschicht.

        Abgesehen davon wird dann das Niveau erheblich sinken was unseren Leistungsabstand zur Spitze erheblich verringert. Ha, dann sind wir auch gleich richtig gut.

        Und solche Bonzen mit ihren Neuentwicklungen wie beim AC machen unser Leben ehe nur schwerer.
        Ohne die müssten wir uns z.B. keine Gedanken über das verwendete Laminat in unseren Segeln machen. Wir würden alle brav mit Dacron-, nein Baumwolltüchern durch die Gegend eiern und könnten unsere Blöcke im Winter selber schnitzen.

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        • avatar Wilfried sagt:

          Was soll denn der Kommentar. Natürlich sollen die Sponsoren ihr Geld ausgeben. Ich wollte nur sagen, dass hiervon kein wesentlicher Impuls in die Nachwuchsführung der Vereine in der Breite ausgeht, die nunmal die Basis für unseren Sport legen dürfen.

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          • avatar Alex sagt:

            Dann erzähle das mal mit „keine wesentlichen Impulse“ den Schweizern oder frage vorher nach was da los war als die Kanne nach Genf gekommen ist.
            Und die Nachwuchsführung ist ja wohl Aufgabe des Vereins. Ebenso die Nachwuchsförderung wenn Du das meinst.

            Ich kann nur für uns sprechen. Unser Verein hat mehr finanzielle Mittel als die Jugendabteilung benötigt. Fehlen tut es am Betreuungspersonal, wie in den meisten Vereinen, weil jeder nur seine Kids abgeben will aber selber kein Ehrenamt übernimmt.
            Dass wir 50-150 EUR jeden Monat für das Fitnessstudio hinlegen, bei dem wir eh als Karteileiche gelten, finden wir ok. Niemals aber würden wir die Summe als Mitgliedsbeitrag akzeptieren damit der Verein einen Hauptamtlichen Jugendwart bezahlt.

            Für mich steht fest, der AC ist und war schon immer die Spielwiese der Superreichen und nicht das Eldorado für den Hochleistungssport. Wir profitieren aber ganz erheblich aus den Forschungen, die durch den AC angekurbelt werden.
            Hochleistungssport kann ohne Sponsoren nicht auf dem heutigen Level betrieben werden.
            Jugendarbeit ist Aufgabe der Vereine, also erst einmal UNSERE Aufgabe und nicht die von Sponsoren.

            Abgesehen davon hat fast jede Wurstregatta einen Sponsor. Bei uns sind ja schon die Preise für die Vereinsregatta aus dem Sponsor-Topf und wir sind wirklich eine kleine und absolut unbedeutende Klitsche.

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          • avatar Alex sagt:

            Ach ja, bei uns am See gibt es ein gutes Beispiel für funktionierendes Sponsoring für die einfache Segeljugend:

            http://www.facebook.com/home.php#!/Regattajugend
            und
            http://regattajugend.com/segeln/

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