America’s Cup Neapel: Bruch und Überschlag bei Italien-Premiere

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Carsten Kemmling

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9 Kommentare zu „America’s Cup Neapel: Bruch und Überschlag bei Italien-Premiere“

  1. avatar Christian sagt:

    Zum Saisonaftakt ging es ganz schön zu Sache. Bemerkenswert ist, wie Neuling Nathan Outterridge sein Team Korea ins Spiel brachte. Was kann der Mann eigentlich nicht in Sachen Schnellsegeln?

    Das mit den langsamen und riskokreichen Wenden finde ich nicht schlimm. Erstens relativieren sie die großen Abstände zwischen den Booten. Zweitens kann man schön mitfiebern, ob die Teams die Wende einigermaßen verlustfrei hinkriegen oder ob sie desaströs wird…

  2. avatar Ballbreaker sagt:

    Ich bin relativ offen in den “neuen” AC gegangen, bin aber mittlerweile ziemlich enttäuscht. Hätte heute lieber tolle Manöver in den Monos vom 32. AC 2007 gesehen.

    2007 war meiner Meinung nach das beste AC- bzw Louis-Vuitton Format was wir bis dahin hatten. 12 Herausforderer, spannende Manöver, taktisches Segeln, Fleet- und Matchracing auf höchstem Niveau.

    Jetzt, spektakuläre, da nasse Bilder, Manöver werden eigentlich nur gezeigt wenn was passiert, und ja, schnell ist es, wenn es mal in eine Richtung geht. Naja, schade……..

    • avatar Uwe (Finn) sagt:

      Ganz meine Meinung. Je schneller die Boote, desto unattraktiver wird es für den fachkundigen Zuschauer. Es geht nur noch darum, die Luvtonne mit möglichst wenig Wendemanövern zu erreichen, da diese viel Zeit kosten.
      Das aufgeregte Rumhopsen auf dem Trampolin reicht nicht, um ein Regattafeeling aufkommen zu lassen. Man fühlt sich stattdessen an ein Flottillensegeln erinnert.

      Boots-Technik: Können die Flügelsegel eigentlich wie ein Segel geborgen werden ? Dem Zuschauer bringen die Flügelsegel rein gar nichts, treiben aber die Kosten unnötig in die Höhe.

  3. avatar Holger sagt:

    49er Nathan kanns einfach ! der wird sicher seinen Spaß gehabt haben
    @Carsten Nathan ist nächste Woche Dienstag hier und holt seinen 49er ab
    deine Chance für Interview bevor er wieder weg ist nach Hyeres

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