America’s Cup World Series Plymouth: Juerg Kaufmanns neue Optik

Betonte Dramatik

Das Artemis Team geht seiner feuchten Arbeit nach. © Juerg Kaufmann

Die neue America’s Cup World Series produziert ohnehin schon spektakuläre Bilder von spritzendem Salzwasser, kenternden Katamaranen und angestrengten Athleten. Aber dem schweizer Fotografen Juerg Kaufmann ist es mit einer neuartigen Bearbeitungstechnik gelungen, die Dramatik noch besser zu betonen.

Die gesamte Bilderserie

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Carsten Kemmling

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9 Kommentare zu „America’s Cup World Series Plymouth: Juerg Kaufmanns neue Optik“

  1. avatar fotofreund sagt:

    naja

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  2. avatar Ketzer sagt:

    Ist Euch schonmal die Sound-Untermalung in den Videos aufgefallen? Wenn ein Boot kentert, spielen sie dunkle Hintergrundmusik und plötzlich hört man pfeifenden Wind… Ich find’s beknackt, aber medientechnisch ist das wohl ganz schön ausgefeilt (ist ja alles live). Damit machen sie dann auch dem letzten Idioten klar, dass hier jetzt gerade ganz was spannendes passiert.

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  3. avatar Wilfried sagt:

    siehr eher wie Entwürfe für ein Videospiel aus. Der Eindruck eines Fotos ist weg und die Wahrheit durch farbliche Dramatik am Computer zu ergänzen ist arm. Irgendwann wissen wir nicht mehr wie die Realität aussieht. Im Prinzip zurück in die alte Schwarz-weiß Zeit. Wir können uns ja auch kaum vorstellen, dass damals der Himmel blau und das Gras grün war und manchmal sogar die Sonne schien.

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    • avatar John sagt:

      Du meinst tatsächlich, dass in der Schwarz-Weiß Zeit das Photo ein realistischerer Abdruck der Wirklichkeit war?

      Ein Photo ist immer eine Interpretation der Wirklichkeit. Ein Bild von der Wirklichkeit. Der Photograph betont Aspekte – mal dezent, mal mit der Brechstange.

      Wer ein Photo braucht, um zu wissen wie es vorm Fenster aussieht, ist arm dran. Bilder und Photos sind, genau wie Gedichte immer eine Möglichkeit, mehr zu erzählen, als in dem reinen Inhalt des Bildes steckt. Wer Photographen zu reinen Chronisten degradieren möchte, verschenkt 99% des Potentials. Du erwartest von Literatur ja auch nicht eine reine Chronik – da darfst Du dann in staubigen Kirchenbüchern blättern…

      Das diese neuartige (was ich bezweifel) Bearbeitungstechnik nicht jedermanns Geschmack ist, ist natürlich selbstredend klar.

      Super Beitrag, mehr davon! Like or Dislike: Daumen hoch 6 Daumen runter 1

      • avatar Wilfried sagt:

        nein Du verstehst mich falsch. Es war genauso wie diese Bilder nur ein Bild. Ich mag den Trend nicht alles zu verfremden. Ein gutes Foto braucht das nicht. Wenn man so etwas will braucht man garnicht zu fotographieren sonden setzt sivj gleich an den PC.

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  4. avatar Hobby-Regatteur sagt:

    Nette Effekte, den Bildern nach lässt LE in einer Seitenstrasse der Bronx segeln.

    Aber so neu ist diese Bildverarbeitungstechnik nicht – HDRI gibts schon seit 1995, mittlerweile u.a. auch als Photoshop-Plugin. http://de.wikipedia.org/wiki/High_Dynamic_Range_Image

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  5. avatar Felix sagt:

    @ Hobby-Regatteur: nur das es (so weit ich weiß) keine HDR Aufnahmen sind 😉

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  6. avatar John sagt:

    Das ist kein HDR.

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  7. avatar Mk sagt:

    Ich finde das sieht nicht gut, sonder nur nach Fotoshop o.ä. aus. aber wems gefällt, dem gefällst.

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