Barcelona World Race: Riechers Lebenszeichen von Bord

Das "MacGyver-Team"

Unterstütze SegelReporter

Mitglied in 5 Minuten werden und ab dann SR im Magazin-View lesen

Lieber Leser,

der SegelReporter Club wurde aufgesetzt, um neue Projekte zu finanzieren. Wir haben noch viele Ideen und großen sportlichen Ehrgeiz, den Großen die Stirn zu bieten.

Ab 1,25 € pro Woche bist Du bei einer
12-monatigen SR Club-Mitgliedschaft dabei.

  • Täglich alle Highlights des Segelsports, deren Erklärung und Einordnung mit einem Klick von einer deutschen Webseite
  • Ohne Beschränkungen alle SegelReporter Artikel lesen
  • Lesefreundlicheres, einspaltiges Artikel-Layout
  • Lesbar auf allen digitalen Medien

Die SegelReporter

» Fragen und Antworten zum SegelReporter Club

avatar

Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.

5 Kommentare zu „Barcelona World Race: Riechers Lebenszeichen von Bord“

  1. avatar Lyr sagt:

    In der anderen Online-Zeitung eines ehemaligen Arbeitgebers wird ständig so geschrieben, als wenn Riechers im Führungstrio mitkämpfen würde. Dabei sieht es für mich eher so aus, als wenn die beiden hinter ihm bedrohlich nahe kommen werden.
    Ganz schön irreführend! Darunter leidet in meinen Augen die ganze Dokumentation der Regatta.

    Soviel zur Qualität des Trackers und schade, wie man sich davon anstecken lassen kann.
    Ich denke mal, die Verführung aus deutscher Sicht ist einfach zu groß 😀

    • avatar BWR-Experte sagt:

      O-Ton Riechers: “Wir sind mittlerweile wieder Dritter”

      Tatsächlich dackelte die Renault Captur zum Zeitpunkt der Aufzeichnung 200 sm hinter den vier Führenden hinterher. Inzwischen beträgt der Rückstand sogar 300 sm.

      Offen bleibt im übrigen die Frage, wie Riechers mit den hochklappenden Rudern die Roaring Fourties bestehen will.

  2. Das mit dem – wir sind Dritte – sieht Jörg sicher genauso “humoristisch” … Tatsächlich ist die Frage nach dem Rückstand nicht so einfach zu beantworten, da ihr östlicher “Austrittspunkt” aus den Doldrums – wenn sie es denn raus geschafft haben – auch nicht schlecht, da sie mit einem wesentlich besseren Windwinkel fahren können als die wesentlich weiter westlich liegenden Schiffe – Wie Thomson schrieb – riskant, insbesondere in Bezug auf die folgenden Boote aber wenn es klappt, dann ist das ein tolles Husarenstück …

    Zum Thema der Ruderblätter – die klappen ja nur hoch, wenn die Sicherung kommt. D.h. sie können zur Not ohne Sicherung fahren – machen fast alle Schiffe (weil ohne aufholbare Ruder) so …

  3. der einzige informative und objektive artikel war der von frank eckardt.
    die “segelreporter” sollten objektiv und mit weniger häme berichten!
    jörg und sep sind keine sind keine anfänger und neulinge (die deutsche übersetzung von rookie)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.