Der Fall Escoffier: Holcim-Skipper äußert sich zu den Vorwürfen

"Es gibt Dinge, die verzerrt oder falsch dargestellt werden"

Kévin Escoffier hat erstmals seit dem Rücktritt als Holcim-PRB-Skipper zu den Beschuldigungen Stellung genommen. Er befindet sich in Lorient bei seiner Familie und zeigt sich „schockiert“.

Kevin Escoffier. © Polaryse

Seit dem Bekanntwerden der Vorwürfe, dass sich Kevin Escoffier bei einer Party in Newport einem weiblichen Teammitglied gegenüber „unangemessen Verhalten“ haben soll, wie es Jean-Luc Denéchau, Präsident des französischen Segelverbands FFV, ausdrückte, hat sich der Beschuldigte wie auch sein Sponsor nicht geäußert. 

So ist es umso überraschender, dass der Skipper von Holcim-PRB nun der französischen Zeitung Ouest France ein Interview gegeben hat. Als Grund nennt er „den Medienrummel.“ Er wolle seine Familie so gut wie möglich schützen.

Zu den Vorkommnissen an dem fraglichen Abend nennt Escoffier allerdings keine Fakten. Er wolle seine Version nicht über die Medien verbreiten. Es gebe auch bis heute keine Kontaktaufnahme des französischen Segelverbands oder World Sailing und keine Aussage über den Vorfall.

Unterstütze SegelReporter

Liebe Seglerinnen und Segler,

der SegelReporter Club wurde aufgesetzt, um neue Projekte zu finanzieren. Wir haben noch viele Ideen und großen sportlichen Ehrgeiz.

Ab 1,25 € pro Woche bist Du bei einer
12-monatigen SR Club-Mitgliedschaft dabei.

  • Täglich die Highlights  aus der Welt des Segelns mit Hintergrundinformationen und tiefer Analyse
  • Ohne Beschränkungen alle SegelReporter Artikel lesen
  • Lesefreundlicheres, einspaltiges Artikel-Layout mit weniger Werbung

Die SegelReporter

» Fragen und Antworten zum SegelReporter Club

Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert