Jimmy Spithill: Wie der Luna Rossa Steuermann vom AC-Foiling entspannt – mit Foiling

Hauptsache fliegen

An der America’s Cup Front mag es wieder Ärger geben. Luna Rossa-Steuermann Jimmy Spithill lässt sich davon nicht beeindrucken und gibt auf seine eigene Art ein Statement ab.

James Spithill (41), australischer Steuerbord-Steuermann beim italienischen America’s Cup Team Luna Rossa, dokumentiert auf seine eigene Art vermeintliche Überlegenheit beim Foiling. Er veröffentlichte nach dem bisher starken Auftritt beim 4:0 im Prada Cup Finale ein Video, das ihn beim Tow-In-Surf auf einem Foil-Board zeigt.

Jimmy Spithill beim Foil-Surfen. © Red Bull

Das Video dürfte kein Zufall sein. Schließlich sieht sich insbesondere Spithill selber als Meister der Psychogesten. Das Video mag eine Botschaft an die Briten sein. Könnte heißen: Seht her, was ich kann. Wie wollt ihr uns schlagen?

Inwiefern das Foilen in der Welle dem Geschehen auf dem Rennkurs zuträglich ist, mag allerdings dahingestellt sein. Aber der Australier beeindruckt gerne mit seinen physischen Fähigkeiten abseits der Segelei. So ist er auch ein Fan des Boxens. Oder er nahm 2014 bei der 32 Meilen langen Molokai 2 Oahu Paddleboard World Championship teil.

In seglerischen Einzeldisziplinen hält er sich allerdings eher zurück. Beim Moth-Segeln etwa, das von einigen Kollegen wie auch Steuer-Partner Francesco Bruni auf höchstem Niveau betrieben wird, trat er bisher öffentlich nur nackt auf.

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Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.

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