Foto Fundstück in eigener Sache: Stunt auf der F-18 Bugspitze

Kletter-Max

Phantom-Stunt. Kletter-Max hält sich zäh am F-18 Bug fest. © kieler-woche.de

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Carsten Kemmling

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8 Kommentare zu „Foto Fundstück in eigener Sache: Stunt auf der F-18 Bugspitze“

  1. avatar tom sagt:

    warum legt man auch im hafen an…?
    strand 300m nord!

    • avatar Claus sagt:

      “Anlegen” übersteigt heutzutage das Können vieler Jollensegler. Stattdessen jumpen sie mit den Neoprenklamotten kurz vor Erreichen der Slipbahn ins Wasser. Einer hält dann das Boot fest, während der Kollege den Slipwagen holt.

      • avatar Minnisemmel sagt:

        Interessant, dass ein Hineinspringen ins Wasser einen der Fähigkeit beraubt anständig anzulegen…

      • avatar Drahtzieher sagt:

        Früher war eben alles besser. Möchte aber nicht wissen, wie der Yachtensegler als solcher reagieren würde, wenn an seinem Steg eine Jolle anlegen würde.

        • avatar Günther Ahlas sagt:

          Claus scheint Dickschiffsegler zu sein. In diesem Falle waere das vorher über Bord springen sicher nicht seemännisch 😉

      • avatar ic_fly2 sagt:

        Weil ein Regattasegler auch nicht in der Lage ist einen Aufschiesser zu fahren, oder das Boot in einer Position zu halten, wird in der Vorstartphase ja auch nie gemacht.

        Aber mit dem Neo ins Wasser springen ist halt einfach schneller, und oft haben die Boote auch gar keinen Festmacher, an den Steg gehen also eher zweckfrei.

    • avatar Jorgo sagt:

      Sand im Schwertkasten? Nein danke!

  2. avatar o_O sagt:

    und wenn man ins wasser springt überspringt man die lange kette der häufig dort wartenden boote, weil der erste der reihe in dem chaos an land mal wieder seinen trailer nicht findet 🙂

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