Knarrblog: Laser SB3 Match Race am Berliner Yacht-Club. Auf der letzten Rille weiter

Rüssel unter den Hintern geschoben

Romantisches Abendmatch auf dem Wannsee. © Sven Gauter

Unterstütze SegelReporter

Mitglied in 5 Minuten werden und ab dann SR im Magazin-View lesen

Lieber Leser,

der SegelReporter Club wurde aufgesetzt, um neue Projekte zu finanzieren. Wir haben noch viele Ideen und großen sportlichen Ehrgeiz, den Großen die Stirn zu bieten.

Mit knapp 1,- € pro Woche bist Du bei einer
12-monatigen SR Club-Mitgliedschaft dabei.

  • Täglich alle Highlights des Segelsports, deren Erklärung und Einordnung mit einem Klick von einer deutschen Webseite
  • Ohne Beschränkungen alle SegelReporter Artikel lesen
  • Lesefreundlicheres, einspaltiges Artikel-Layout
  • Lesbar auf allen digitalen Medien

Die SegelReporter

» Fragen und Antworten zum SegelReporter Club

avatar

Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.

10 Kommentare zu „Knarrblog: Laser SB3 Match Race am Berliner Yacht-Club. Auf der letzten Rille weiter“

  1. avatar ng sagt:

    macht sie kalt! Sven hat sicherlich ganz persönliches Interesse am BMW Berlin Matchrace…

  2. avatar k sagt:

    “beste deutsche Match Racer Felix Oehme?” – Herr Tresen hat doch gerade noch die DM gewonnen, da gebührt ihm doch wohl der Titel!?

    • avatar Wilfried sagt:

      das dürfte sich dann doch eher nach der Weltrangliste bemessen

      • avatar Perry Rhodan sagt:

        Wen interessiert eine “Weltrangliste”? Was zählt sind Titel! Wer weiß im Fußball schon wer in der Weltrangliste an welcher Position steht, den Weltmeister kennt jeder!
        Ranglisten geben ein eher verzerrtes Bild, stark beeinflusst von der Wahl der Events und der Häufigkeit mit denen man an “gegradedeten” Events teilnimmt.

        • avatar Christian sagt:

          @Perry: Was du schreibst, mag für den Fußball zutreffen – aber nicht für den Segelsport, und schon gar nicht fürs Matchrace.
          Es geht schon damit los, dass die Ranglistenplatzierung bei den Matchracern maßgeblich dafür ist, bei welchen Events mit welchem Grade man überhaupt starten darf. Die Punkteverteilung ist so gestaltet, dass eine gute Ranglistenplatzierung mitnichten ein “Fleißpreis” ist. Man muss sich schon ziemlich oft ziemlich weit vorne platzieren, um unter die Top 50 zukommen.

          Ein Titel ist eine Momentaufnahme von max. fünf Tagen Segeln (und insofern eher “verzerrt”), eine Ranglistenwertung gibt hingegen Auskunft über dauerhafte Leistungsvermögen eines Matchracers.

          • avatar Christian sagt:

            beim nochmaligen Nachdenken fällt mir auf, dass du nicht mal beim Fußball recht hast, Perry. Was ist denn bitteschön die Bundesliga: Eine Rangliste aus insgesamt 34 Spielen. (bin Fußballlaie, aber es sind doch 34 Spiele, die jeder Verein bestreiten muss, oder?) 😉

          • avatar Perry Rhodan sagt:

            Moin Christian,
            ja stimmt, sind 34 Spiele, die jeder bestreiten MUSS!
            Und genau das ist eben in der MR-Weltrangliste anders, da kann man bzw. wird nur eingeladen wenn ggf. auch über Wild-Cards usw.
            Zu Zeiten als Jochen Schümann mit Alinghi den Americas Cup gewann rangierte er in der Weltrangliste auf 200irgendwas, weil z.B. der Americas Cup dort nicht zählt, was etwa gleichbedeutend wäre damit, dass das Wimbledon-Finale nicht für die Tennisrangliste zählt.

          • avatar Markus O sagt:

            Die alte Diskussion, was höher einzuschätzen ist, der Meistertitel oder der 1. Platz der Rangliste. Wie beim Geschmack kann man sich wohl endlos darüber streiten.
            Die Diskussion bliebe erspart in diesem Fall, wenn Carsten Felix als Besten Deutschen der Rangliste beschrieben hätten.

  3. avatar Christian sagt:

    Glückwunsch zur geglückten Qualifikation, Carsten!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

5 + vierzehn =