Moth Schnappschuss: Gulari übt den `Jesus Walk´

Wer seine Motte liebt...

Ex Moth Weltmeister Bora Gulari übt, sein Sportgerät anzuschieben.

Unterstütze SegelReporter

Mitglied in 5 Minuten werden und ab dann SR im Magazin-View lesen

Lieber Leser,

der SegelReporter Club wurde aufgesetzt, um neue Projekte zu finanzieren. Wir haben noch viele Ideen und großen sportlichen Ehrgeiz, den Großen die Stirn zu bieten.

Ab 1,25 € pro Woche bist Du bei einer
12-monatigen SR Club-Mitgliedschaft dabei.

  • Täglich alle Highlights des Segelsports, deren Erklärung und Einordnung mit einem Klick von einer deutschen Webseite
  • Ohne Beschränkungen alle SegelReporter Artikel lesen
  • Lesefreundlicheres, einspaltiges Artikel-Layout
  • Lesbar auf allen digitalen Medien

Die SegelReporter

» Fragen und Antworten zum SegelReporter Club

avatar

Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.

3 Kommentare zu „Moth Schnappschuss: Gulari übt den `Jesus Walk´“

  1. avatar Uwe sagt:

    Die hochaufschwimmenden Motten wirken ja sehr instabil.
    Könnte man die auftrieberzeugenden Tragflächen nicht etwas höher zu setzen, damit sich beim segeln mehr Stabilität ergibt?

  2. avatar GüntherAhls sagt:

    Vielleicht kann man das FinnDinghy ein bischen breiter machen? Das gleitet besser! Undund… den Rumpf nach hinten verlängern, dann kann man beim Wenden hintenrum laufen und muss nicht mehr unter diesem tiefhängenden Baum durchkraxeln 🙂

    • avatar Uwe sagt:

      Inzwischen bin ich der Meinung, dass man an der Motte gar nichts ändern sollte, denn wer will schon freiwillig auf die folgenden Szenen verzichten 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.