Knrarrblog: Champions League mit Hindernissen – Deutscher Doppelsieg auf der Newa

Abenteuer Russland

Der 3. Champions League Qualifier in St. Petersburg war irgendwie anders. Das Land vermittelt ungewöhnliche, spannende Einblicke. Am Ende lagen wieder die deutschen Teams vorne.

So richtig will uns in Russland keiner haben. Das Konsulat in Berlin lehnt die Einladungen vom St. Petersburg Yacht Club (SPYC) ab. Visa scheint es für uns nicht zu geben. Ein Grund ist nicht in Erfahrung zu bringen. Die Organisatoren können nicht helfen. Den vermuteten heißen Draht vom SPYC scheint es nicht zu geben. So wichtig, wie gedacht ist die Segel-Champions League den Russen dann wohl doch nicht.

Wir überlegen, die Sache abzublasen. Erst in letzter Minute – mit ordentlichem Aufpreis – ist dann doch noch was zu machen. Tjorben Wittor, Eike Marten, Markus Maisenbacher und ich dürfen für den WVH an den Start gehen.

Sailing Champions League, St. Petersburg

SCL Start vor der Isaakskathedrale. © SCL/Anya Semeniouk

Angekommen im ehemaligen Leningrad. Wir fallen auf den alten Taxi-Nepper-Trick rein – aus 40 Euro vermeintlichem Festpreis werden 70. Wir wagen keinen Aufstand. Erst recht nicht, als der äußere Eindruck der Airbnb-Hütte Böses vermuten lässt, und der erste Renntag im Stadtzentrum kurzfristig aus unbekanntem Grund abgesagt wird.

Die Stimmung im Team ist etwas angeknackst. Dieser Einsatz für unseren WVH soll ein Höhepunkt der Saison werden. Belohnung für eine schöne Saison 2018 mit Rang 4 in der Liga. Die Qualität in den internationalen Ligen hat angezogen. Kann Deutschland, wie zuletzt vorne mithalten? Können wir es?

Cut bei Rang sechs

Die Liga-Kollegen haben den Status Quo der vergangenen Jahre im internationalen Vergleich behauptet. Platz eins für den NRV beim ersten Qualifier in Palma, Rang drei in Porto Cervo für den VSaW, den aktuellen Tabellenführer in der deutschen Liga. Zusammen mit dem Bayerischen Yacht-Club wollen auch wir in Russland die deutsche Fahne hochhalten.

Das WVH-Team in St. Petersburg. © SCL/Anya Semeniouk

Sailing Champions League, St. Petersburg

Der Bayerische Yacht-Club. © SCL/Anya Semeniouk

Die Hürde für eine Final-Teilnahme ist mit Rang sechs höher als bei den anderen Qualis. Ein Ausrutscher bei 20 Crews, und die St.Moritz-Teilnahme unserer zweiten Crew rückt in weite Ferne. Dabei soll sie die Möglichkeit bekommen, den sensationellen Bronze-Platz aus dem Vorjahr zu wiederholen.

Besonders die starken Russen lauern auf diese Spots. Losglück oder Organisationsgeschick hat ihnen Heimspiele in gleich fünffacher Ausführung gewährt. Da helfen keine „bad vibrations“. Bloß nicht herunterziehen lassen, etwa weil die Großsegel-Qualität der gestellten J/70 weit unter Liga-Niveau rangiert. Oder weil wir zur ungemütlichen Baustelle des St. Petersburg Yacht Club verfrachtet werden.

Dort entsteht ein Segelzentrum mit neuem Clubhäuschen. Es wird als zukünftiges “Segel-Mekka” angekündigt. Ein monumentales Bauwerk, das dem in Monaco kaum nachstehen soll. Die Umrisse erinnern an eine riesige Skihalle. Und die Nähe zur Gazprom-Zentrale ist kein Zufall.

Sailing Champions League, St. Petersburg

Skihalle, oder Segelclub? Hier entsteht das neue Domizil des St. Petersburg Yacht-Clubs. © SR

Sailing Champions League, St. Petersburg

Warten am ersten Renntag wegen Starkwindes auf der Ostsee. © SR

Wir werden in eine mit bunten Sitzsäcken gefüllte Turnhalle transportiert. Am Eingang posiert eine Dreimaster- Fregatten-Nachbildung unter Schlachtgemälden. Hinter einer hastig aufgebauten Sponsorenwand verstecken sich Langhanteln und Gewichte. Eine Boxbirne ragt aus der Wand. Laute Musik untermalt das Einschreibe-Prozedere. Ein Kicker klackert. Segler klatschen sich ab. Internationale Bekanntschaften aus früheren Segelzeiten.

Bierdosen in der Jolle

Pierre Leboucher,  470er Doppel-Vizeweltmeister und Olympia Siebter 2012, nimmt Blickkontakt auf. Wir haben einmal vor La Rochelle als Taktiker und Steuermann auf einer Class40 WM-Bronze gewonnen. In der vergangenen Woche stand er noch im SR-Fokus bei der Solitaire du Figaro. Etappen-Zweiter, Sieganwärter, schließlich starker Neunter. Nun soll er den APCC Nantes zur Champions-League-Finalteilnahme steuern. Seine Erfahrung mit Strömung könnte helfen.

Sailing Champions League, St. Petersburg

Irrer Segelspot in St. Petersburg unter goldenen Dächern. © SCL/Anya Semeniouk

Sailing Champions League, St. Petersburg

Bei bis zu vier Knoten Gegenströmung muss ausreichen Wind wehen, um sich nach links aus dem Bild zu bewegen, vorbei an der Eremitage (l.) und der 101 Meter hohen Isaakskathedrale. © SCL/Anya Semeniouk

So weit ist es aber längst noch nicht. Über 30 Knoten fegen durch die Bucht. Mensch und Material würden das nicht aushalten. Heute geht nichts mehr. Startverschiebung. Abhängen. Eine Stunde „Jet Lag“ ist zu verarbeiten. Der Tag zieht sich. Donuts vom Sponsor sollen die aufkommende lethargische Stimmung aufheitern. Besser klappt es, als eine mit Eis und Bierdosen gefüllte Jolle angeliefert wird.

Besonders die Polen geben Gas bei der Busfahrt zurück in die Stadt. Ob sie diesen Pegel benötigen für die unmittelbare Wettkampfvorbereitung? Die Italiener sehen gefährlicher aus. Zwei Teams, überwiegend Vollprofis mit viel J/70-Erfahrung. Oder die Schweizer aus Oberhofen. Regelmäßig punkten sie in ihrer starken Liga, aber auch bei Klassenregatten gegen die dominierenden Italiener.

Putin befördert die Auferstehung seiner Heimatstadt

Der Bus röhrt Richtung Zentrum. WTF ist Feinstaub? Der dürfte sich in dem riesigen Reich auflösen. Was für eine irre Stadt. Zar Peter der Große legte 1703 den Grundstein. Leibeigene verwandelten das karge Sumpfgebiet an strategisch wichtiger, eisfreier Stelle in eine der prächtigsten europäischen Hauptstädte. Der Glanz verging zu Zeiten des Kommunismus, aber Putin arbeitete intensiv an der Wiederauferstehung seiner Heimatstadt.

Rennen vor der Festungsmauer. © SCL/Anya Semeniouk

2003 zur 300 Jahr-Feier sollte sie schon wieder ziemlich hübsch sein. Sportler wurden geladen, um die Nachricht von der neuen Pracht in die Welt zu tragen. Auch deutsche Segler. Wir segelten damals ein internationales Match Race mitten auf der Newa. Ein Wunder, dass es klappte. Viel Verkehr, viel Strömung, wenig Wind. Aber dieser Spot inmitten der goldenen Kuppeln ist im Gedächtnis geblieben.

Damals sind die Russen noch nicht ganz fertig mit dem Aufhübschen ihrer Stadt. Einige Fassaden waren mit auf Tücher gemalten Fenster-Umrissen behangen. Und die Organisatoren stellten jedem Team persönliche Begleiter zur Seite. Aus Angst um unsere Sicherheit.

Diese Zeiten sind vorbei. Die Stadt pulsiert. Keine Spur von der sprichwörtlichen russischen Schwermut. Paare drehen sich per Standardtanz über einen öffentlichen Platz. Wie im Central Park von New York. Straßenmusiker sorgen vor der Eremitage für Begeisterung, dem berühmten grün getünchten Gebäude mit sagenhafter Kunstsammlung. Eine Hafenrundfahrt bringt uns mitten unter die Menschen. Eigentlich ziemlich spät, aber die Sonne geht nicht unter. Mittsommernacht heißt hier Magic White Nights.

Irgendwas hat nicht geklappt

Also dann am zweiten Tag auf der Newa segeln. In der hellen Nacht soll die J/70-Flotte mit stehenden Masten zum Revier vor der Peter and Paul Festung gebracht worden sein. Die Brücken werden jeweils in den Mitternacht-Stunden für einige Zeit geöffnet. Nun schwojen die Boote mit liegendem Rigg an ihren Tonnen.

Sailing Champions League, St. Petersburg

Exklusiver Sailing Spot vor der Peter-und-Paul-Festung in St. Petersburg. © SCL/Anya Semeniouk

Irgendwas hat nicht geklappt. Wieder Startverschiebung, bis die Masten stehen. Dann fehlt ein Teil für den Schwimmsteg, an dem die Wechsel-Motorboote anlegen. Ein Schauspiel a la „Kranplätze müssen verdichtet sein“ beginnt. Die Arbeiter können einem Leid tun. Sie hantieren unter den Augen der ungeduldig wartenden Segler. Und alles scheint schief zu gehen.

Weiter Startverschiebung bei bestem Wind und drohender Flaute. Mehr und mehr Segelzeit geht verloren. Bis Mitorganisator Oliver Schwall einen Kahn auf den Strand fahren lässt, über den provisorisch die ersten Wechsel stattfinden.

Foil-Fähren rasen an der Bahn vorbei

Nach eineinhalb Tagen Verspätung geht es endlich los. Der Wind steht ungünstig. Südrichtung bedeutet, dass bis zu vier Knoten-Strömung seitlich über die Bahn rauschen. Der Platz zum Fahrwasser, wo die Foil-Fähren vorbei rasen ist beengt. Drei statt zwei Runden müssen absolviert werden. Und der Wind reicht oft nicht aus, um die Strömung zu bezwingen. Der Kurs liegt oft so schief, dass man mit Wind von Steuerbord kaum über die Linie kommt.

Wir starten gut in die Serie. Gleich ein Sieg zu Beginn im Zweikampf mit den Freunden aus Bayern macht Hoffnung, dass wir die schwierigen Bedingungen richtig lesen. Die Anfahrten zu den Tonnen sind kompliziert. Je nach Winddrehung wird man auf der Layline hoch oder runter gedrückt. Besonders beim Start passen keine bekannten Muster. Flexibilität ist gefragt.

Und Obacht immer um 12 Uhr Mittags. Eine Kanone auf dem Fort knallt ohrenbetäubend. Die Druckwelle fegt hammerhart in die Segel und Trommelfelle. Am nächsten Tag wissen wir Bescheid:

Aber dann ist auch erstmal wieder Pause. Die Polizei macht Ärger. Die Absperrung des Kurses reicht nicht aus. Die Boote müssen wieder an die Bojen, die Crews an Land. Es macht den Eindruck, als stehe die ganze Veranstaltung auf der Kippe. Irgendein Offizieller ist mächtig erbost. Komisch. Schließlich haben hier schon dreimal Champions-League-Regatten stattgefunden. Hektische Verhandlungen.

Sailing Champions League, St. Petersburg

Nicht gerade der beste WVH-Start, aber auf dem Kurs ist noch viel zu holen. © SCL/Anya Semeniouk

Schließlich einigt man sich auf das Auslegen weiterer Absperrungen. Das Problem: Die Tonnen müssen erst wieder beim Yacht Club geholt, aufgepumpt und verlegt werden. Nach drei Stunden geht es weiter. Komisch, dass hier so wenig funktioniert.

Zeitlimit verpasst

Ergebnisse gibt es trotzdem. Sie werden ordentlich durcheinander gewirbelt. Frühstarts spielen bei der Strömung eine große Rolle. Aber auch ein fieses Rennen, das die Grenzen des Liga-Systems aufzeigt. Wir glücklicherweise vorne. Aber der Wind lässt so sehr nach, dass die hinteren Verfolger in der Gegenströmung kaum um die Luvtonne kommen. Drei Teams schaffen das Zeitlimit von zehn Minuten hinter dem Ersten nicht. Volle Punktzahl. Die Gegner an Land rücken kampflos weiter nach vorne.

Bespaßer in der Flauten-Pause:

Gala-Dinner in der Peter und Paul Festung. Ein echter Höhepunkt. Die Veranstalter legen sich mächtig ins Zeug. Ballerinas tanzen auf der Bühne, der russische Moderator kommentiert mit überschlagender Stimme dramatische Bilder vom Nordstream Race. Und die Liga Kollegen vom NRV berichten über extreme Erlebnisse besonders an den letzten beiden Tagen. Die Club Swan 50 lieferten heiße Ritte unter Gennaker ab. Wenig Volumen im Vorschiff sorgte für zahlreiche Sonnenschüsse.

Sailing Champions League, St. Petersburg

Der WVH gibt alles bei der Rollwende © SCL/Anya Semeniouk

Was für ein Kontrast zum Segeln auf der Newa. Die nächsten Tage bringen wieder umlaufende Winde. Das Programm mit den geplanten 18 Rennen ist längst nicht mehr zu halten. Einzelne verkorkste Läufe können kaum kompensiert werden.

Gras am Kiel

Uns trifft es hart im sechsten Rennen. Wir liegen in der Gesamtwertung mit fünf Punkten vorne. Der Wetterbericht lässt kaum an weitere Rennen glauben, und es heißt, der Kurs sei am Finaltag von 12 bis 14 Uhr ohnehin für irgendeine Parade gesperrt. Also nur am Morgen ist noch etwas möglich? Wir können es nicht glauben. Hilft auch nicht, sich zu wundern.

Ein leichter Nordwest fächert über die Bahn. Also Strömung von hinten beim Start. Aufpassen, dass man nicht über die Linie treibt. Wir entscheiden uns für eine sichere Startvariante ganz in Luv. Aber ich verschätzte mich total. Der Wind setzt plötzlich aus, dreht, und die Strömung ist dann doch nicht so stark. Wir sind viel zu spät dran.

Sailing Champions League, St. Petersburg

Die extreme Form, nach dem Bootswechsel den Kiel zu checken, ob Seegras bremsen könnte. © SCL/Anya Semeniouk

Letzter an der Luvtonne. Aber wir kämpfen. Auf diesem Kurs geht immer was. Die schnelle Halse nach dem Spi-Set kann uns weit nach vorne bringen. Denkste. Das Schiff stoppt  abrupt. Wir sind zu nahe unter Land gefahren. Die Pflanzen unter Wasser schlingen sich um den Kiel.

Sailing Champions League, St. Petersburg

Auch die Russen haben PRobleme mit Gras. © SCL/Anya Semeniouk

Das Thema ist bekannt. Immer mal wieder bremsen Büschel an der Flosse. Aber nun kommen wir kaum noch vorwärts. Was tun? Rückwärts segeln? Das Rennen läuft gegen die Uhr. Bloß das Zeitlimit schaffen. Bloß nicht acht Punkte einsammeln. Mit einem Schenkel Rückstand erreichen wir das Ziel.

Aufmunternde Nachrichten

So schnell kann es gehen. Der Vorsprung ist dahin. Es kommen schon aufmunternde Nachrichten aus der Heimat. Der sichere Abstand zum Nicht-Qualiplatz sieben schrumpft.
Dann fährt uns im nächsten Rennen der Schwede den Flaggenstock ab. Er hängt abgeknickt weit nach Lee, als wir einen Crash mit den Dänen verhindern müssen. Sie versuchen einen Harakiri-Start von links. Beide Crews erhalten Strafen, uns nützt es nichts. Wir bleiben mit der Stange leicht am Pinend hängen. Rote Flagge vom Schiri. Platz fünf im Ziel.

Ergebnisse Top Ten CLQ 3

Ergebnisse Sailing Champions League St. Petersburg 2019

Crewliste St. Petersburg 2019

Nun wird es nochmal richtig knapp. In der Gesamtwertung rutschen wir auf vier zurück. Für den letzten Lauf heißt es nochmal: Nerven bewahren. Es funktioniert. Ein finaler Sieg bringt uns wieder auf Rang zwei. Mission completed! Puh!

Sailing Champions League, St. Petersburg

Die Siegerehrung mit dem BYC auf dem Top-Spot. © SCL/Anya Semeniouk

Besser sind die Freunde aus Bayern unterwegs mit Julian Autenrieth am Steuer, Maximilian Hibler, Raoul Heraeus und OIiver Oczycz. Die aktuell Liga-Zweiten bestätigen ihre Hochform. Sie kommen beeindruckend ohne echten Ausrutscher durch die Serie.

Der ehemalige Optimist-Weltmeister Autenrieth nach dem CL-Qualifier-Sieg in St. Petersburg:

Auf höchstem Niveau präsentierte sich auch das Team aus Österreich vom Union Yacht Club Wolfgangsee. Der ehemalige Laser- und Soling-Champ ist mit seinen beiden Töchtern Anna und Katharina (Ersatzfrau) angereist, sowie Tina Moser und Johannes Zopf. Sie hatten zu Beginn Zweifel, wegen fehlender J/70 Erfahrung. Schließlich wird die österreichische Liga mit Sunbeam 22.1 Typen ausgesegelt, die schwerfälliger reagieren.

Sailing Champions League, St. Petersburg

Die Österreicher in Aktion. © SCL/Anya Semeniouk

Sailing Champions League, St. Petersburg

Anna Luschan segelt mit ihrem Vater am Steuer auf das Podium. © SCL/Anya Semeniouk

Aber das Quartett kommt nach Anfangsschwierigkeiten immer besser in Fahrt. Es schiebt sich schließlich souverän auf das Podium vor. Die Freude ist groß. Wie auch bei den Schweizern. Nach einen frühen Frühstart hatten sie schwer zu kämpfen. Aber schließlich kompensieren sie das Handicap souverän und qualifizieren sich auf Rang fünf für das Heimspiel in St. Moritz.

Zwei russische Teams sind auch dabei. Aber sie machen kaum einen Hehl daraus, dass es eine Enttäuschung ist. Eine Skipperin wie Valeria Kovalenko, die sich in Fleetraces von ihren Profis regelmäßig unter die Top Ten der Weltspitze puschen lässt, fehlt im Liga-Format dann doch die Erfahrung. Sie landet mit ihrem Art Tube-Rennstall auf Rang 14.

 

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Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.

Ein Kommentar „Knrarrblog: Champions League mit Hindernissen – Deutscher Doppelsieg auf der Newa“

  1. avatar Harrie Jasses sagt:

    Super Bericht, spannend zu lesen!

    Super Beitrag, mehr davon! Like or Dislike: Daumen hoch 14 Daumen runter 0

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