Video Sequenz vom Power Reach beim Audi MedCup

Mehr unter als über Wasser. Das TP52 Vollgas-Rennen

Unterstütze SegelReporter

Mitglied in 5 Minuten werden und ab dann SR im Magazin-View lesen

Lieber Leser,

der SegelReporter Club wurde aufgesetzt, um neue Projekte zu finanzieren. Wir haben noch viele Ideen und großen sportlichen Ehrgeiz, den Großen die Stirn zu bieten.

Ab 1,25 € pro Woche bist Du bei einer
12-monatigen SR Club-Mitgliedschaft dabei.

  • Täglich alle Highlights des Segelsports, deren Erklärung und Einordnung mit einem Klick von einer deutschen Webseite
  • Ohne Beschränkungen alle SegelReporter Artikel lesen
  • Lesefreundlicheres, einspaltiges Artikel-Layout
  • Lesbar auf allen digitalen Medien

Die SegelReporter

» Fragen und Antworten zum SegelReporter Club

avatar

Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.

3 Kommentare zu „Video Sequenz vom Power Reach beim Audi MedCup“

  1. avatar Jörg sagt:

    Hier kann man ja mal wieder sehr deutlich sehen, wie langweilig und unattraktiv so ein Bleitransporter ist. Nichts gegen das aufregende, spannende Ereignis wie dem letzten AC auf Multis. Und dann wenden die auch noch mehr als einmal.

  2. avatar Andreas sagt:

    Gut 25 Knoten Wind hat man auch regelmäßig in San Francisco. Den AC auf TP52s wäre eine attraktive Option, oder? Meine Zweifel mit den 70 Fuss Cats werden größer …

  3. avatar Backe sagt:

    Wouw, das ist es was wir sehen wollen!!!
    Rennen bei 25-30 Knoten Wind, und nicht solche, die bei 12 Knoten per Regel abgebrochen werde, weil die Schiffchen zu teuer sind…
    Mono-Hulls in vollem Glitsch, auch wenn sie nur einen Bruchteil der Cats kosten…
    Segel, die wüst hin und herschlagen und Genacker die in Fetzen gehen, und keine starren Weltraumflügel…
    und schließlich und letztendlich Crews, die packende und vor allem nachvollziehgbare Segelmanöver absolvieren, und nicht bloß an irgendwelchen Flügelklappen nachjustieren…
    Also, hier mein Vorschlag: Wir schicken Tim Kröger los, den einzigen deutschen AC-Piraten, um Bertarelli und Ellison die Eier abzuschneiden. Die produzieren dann kein Testosteron mehr, verlieren den Spaß am Regattasegeln, und lassen dann die anderen Jungs (mit Eiern!) wieder ihren Spaß beim AC haben – von mir aus sehr sehr gerne auf TP 52 – aber dann da wo Wind ist!!!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.