Mini Transat: Serien-Flotte pausiert, nur Melwin Finck zieht durch – Erster Orca-Angriff

(Fast) alle im Hafen

Melwin Fink mit seinem Pogo 3. © VINCENT OLIVAUD

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Carsten Kemmling

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4 Kommentare zu „Mini Transat: Serien-Flotte pausiert, nur Melwin Finck zieht durch – Erster Orca-Angriff“

  1. avatar Soean sagt:

    War da nicht auch der älteste am längsten draußen? Ich habe bannich Respekt vor Melwins Entscheidung, draußen zu bleiben – hätte es aber vermutlich ähnlich versucht. (Ich habe NULL Mini-Erfahrung, segele, skippere selbst und finde 30kts Wind halbwegs tragbar) Schließlich kennt er sein Material hoffentlich am besten und auch gut.
    Den Abruf der Solidarität will ich nicht verstehen. Es ist ein Wettkampf – all in bedeutet auch evtl. alles wech – das sollte jeder Teilnehmer wissen. Seemannschaft ist da auch gefragt, aber bleibt subjektiv. Aber wenn ich einen Marathon bei Hitze laufe und ich fühle mich gut, dann werde ich auch nicht langsamer weil die meisten mit dem Wetter nicht klar kommen. Jeder, der da einen Hafen angelaufen hat, verdient Respekt für seine Entscheidung, die in jedem Fall eine richtige war. Ich meine, da gibt es nix zu verurteilen – keine Richtung. (Ich sage meinen MitseglerInnen immer: Wenn Du meinst, es ist richtig, eine Weste zu Tragen und Dich anzupicken, dann hast Du die richtige Entscheidung schon getroffen und kannst später immer noch davon abweichen…)
    Hau rein, Melwin, viel Erfolg und das richtige bisschen Glück!

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  2. avatar PL_ixarus sagt:

    MitseglerInnen ….
    Segelreporter, wirklich guter Journalismus, aber das Gendern vermiest das Lesen sehr. Ein Grund mein Abo zu kündigen?

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  3. avatar Wolf Quix sagt:

    Man kann inzwischen Christian Kargl lesen und seine Erklärung zum Vorgang. Siehe trans-ocean.org, News. Da erkennt man, das es eine gut durchdachte Aktion war.

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  4. avatar Lars sagt:

    4050 Seemeilen, 1 Segler*in, 1 Boot, keine Unterstützung von außen.
    Eine kollektive Entscheidung über Funk???
    Sehr fragwürdig, oder ist das keine Unterstützung von außen?
    Der Fehler (wenn überhaupt) liegt bei der Regattaleitung.
    Jeder Segler einer Regatta lernt schon sehr früh die Verantwortung für sein Handeln selbst zu tragen. Dabei sollte es auch in Zukunft bleiben.
    Daumen Hoch für Melwin.
    Sein Boot liegt immerhin nicht auf einem Felsen.

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