Segel-Sponsoring

Musto ist beim Sailing Team Germany an Bord

Blickfänger. Die rote Flying-Dutchman-Silhouette ist präsent in der olympischen Segelszene. Hier auf dem Cäppi von Ulrike Schümann.

Dem Sailing Team Germany ist ein erster Vertragsabschluss gelungen. Musto wird die Segel-Nationalmannschaft ausrüsten.

„Im Rahmen der boot Düsseldorf konnten mit die Verhandlungen mit der Peter Frisch GmbH abgeschlossen werden“, heißt es in der Pressemitteilung. Damit vollzog die Segelsport-Marke einen logischen Schritt. Denn Musto seit vielen Jahren zahlreiche deutsche Olympia-Crews.

STG Mitgründer Jochen Schümann wird wie folgt zitiert: „Eine einheitliche Ausstattung ist ein sehr wichtiger Schritt für unser Vermarktungskonzept und ein gutes Signal an den Markt, dass der Segelsport transparenter und greifbarer wird.“

Der ehemalige erfolgreiche FD-Segler und Musto-Chef Peter Frisch sagt dazu: „Wir haben schon immer einzelne Segler unterstützt, sind aber von der STG Idee nachhaltig überzeugt, so dass wir uns entschieden haben die STG Initiative als Ausrüster der Nationalmannschaft zu fördern.“

Das STG gibt weiterhin bekannt, dass sich weitere führende Deutsche Segel Clubs der Bewegung angeschlossen haben. Die Zahl der Mitglieder im Sailing Team Germany e.V. sei auf 26 gestiegen.

Im Rahmen der boot-Düsseldorf sei auch erneut mit dem Seglerrat über die Fortschritte diskutiert worden und alle Landesverbände Deutschlands haben den Schulterschluss bekräftigt. Die Optimisten sind als erste Klassenvereinigung Mitglied im STG e.V. geworden.

Weiter heißt es in der Pressemitteilung: „Wir sind stolz, dass unsere Initiative einen solchen Rückhalt und Unterstützung erfährt“, sagt Abdul Rahman Adib, Vorsitzender des STG e.V.

Der STG Aufsichtsrat konnte in der Zwischenzeit auch eine Reihe bekannter Persönlichkeiten für die Initiative gewinnen. So sind neben Dr. Klaus Murmann und Hans Olaf Henkel, auch Dieter Schweer vom BDI als Mitglieder dem Kuratorium der Initiative beigetreten.

Wet and wild. Olympisches Frauensegeln im 470er

Das Präsidium des Deutschen Seglerverbandes hat inzwischen die Grundlagen für die Nominierung der Deutschen Segel-Nationalmannschaft geschafften. Die Kriterien für die Jüngsten-Nationalmannschaft (Opti) über die Jugend-Nationalmannschaften (29er, 420er, Surfen, Laser) über die Junioren-Nationalmannschaften (Nachwuchs der Olympischen Disziplinen) bis zur Nationalmannschaft (alle Olympische Disziplinen) sind abgestimmt.

Nominierungen werden in Kürze erfolgen. Dieser Prozess erfolgt in enger Abstimmung mit dem DSV und den Klassenervereinigungen. Auch die paralympischen Disziplinen (2.4 + Sonar) sind in das System der Deutschen Segel-Nationalmannschaft integriert.

Carsten Kemmling
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