Nacra 17 Kampagne: Nahid Gäbler plant mit 49er Star Nørregard

Gäbler für Dänemark?

Der dänische Bronzemedaillen-Gewinner im 49er Allan Nørregard bereitet einen Wechsel in die Nacra 17 Katamaran-Klasse vor zusammen mit Roland Gäblers dänischer Ehefrau Nahid.

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Carsten Kemmling

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15 Kommentare zu „Nacra 17 Kampagne: Nahid Gäbler plant mit 49er Star Nørregard“

  1. avatar SR-Fan sagt:

    Na, da hat Nahid aber Glück gehabt, dass Roland der Nacra nicht gefällt – sonst hätte SIE noch abnehmen müssen 😉

    VG

    • avatar Segler+80kg sagt:

      Is schon irgendwie bedenklich, wenn es keine Bootsklasse(+2) mehr gibt, wo man als nicht magersüchtiger Mann noch mitsegeln darf bzw. kann! Diese Tendenz weitet sich auch immer mehr im nationalen Bereich aus! Wird sicher positiv für die Meldezahlen der nächsten Jahre beitragen…

      • avatar SR-Fan sagt:

        Das wird dann wohl auf Vater/Tocher-Klassen rauslaufen 😉

        VG

        • avatar Schmunzelnde Segelmutti sagt:

          Eher wohl Mutter / Sohn Konstellationen. Ein über 80 kg schwerer Vater müsste mit einer höchsten 60 kg leichten, großen Tochter auf einem Nacra 17 segeln. Unwahrscheinlich!

          Also Mütter auf in die olympischen Startlöcher! Weg vom Brote schmieren und Trailergespanne durch die Republik kutschieren! Segelt mit euren Jungs!

          Dies’ wäre ja mal neu, medial gut ausschlachtbar und passt ausgezeichnet in den Gender Schnickschnack! 😉

  2. avatar Heini sagt:

    “bin zu schwer”

    Wie viel zu schwer denn? Vielleicht könnte man für eine Olympia-Teilnahme auch mal 10 – 15 kg abspecken? Wenn man denn wirklich will…..
    Tony Kolb musste damals als Starboot-Vorschoter auch kräftig draufpacken, sah zwischenzeitlich aus wie ein Michelin-Männchen.
    Zu schwer – m.E. eine faule Ausrede.

    • avatar Scheibenwischer sagt:

      Ja, schade, scheinbar kein Biss mehr vorhanden. Hätte gern mal gesehen, wie jemand, der aus der ausgebombten Tornadoklasse kommt, mal gegen richtige Konkurrenz aussieht. Da hat jemand wohl vorzeitig der Mut verlassen.

      • avatar dubblebubble sagt:

        Könnte mir vorstellen, daß Herr Gäbler einen Großteil dieser “Richtigen Konkurrenz” einhand auf einem N17 in Schach halten würde.

  3. avatar Backe sagt:

    “Dabei hat Roland Züge bewiesen, wie ich sie mir von vielen wünschen würde, die von sich in Anspruch nehmen professionell und partnerschaftlich zu agieren.” Täusche ich mich, oder ist der vorletzte Satz im STG-Statement wieder ein Seitenhieb auf Buhl und Co.?

    • avatar Christian sagt:

      darauf kannst du wetten… wobei da noch ein paar mehr mit gemeint sein dürften als nur Buhl.

      An einem solchen Satz wird man freilich auch seinen Urheber messen.

    • avatar Heiko Kröger sagt:

      nicht gleich hinter jeder Ecke was böses vermuten;-)
      Roland ist ein sehr professioneller Segler, der sehr genau einschätzen kann, was geht und was eben nicht. In einem Team kann mann langfristig nur erfolgreich arbeiten, wenn man mit komplett offenen Karten spielt und genau das tut Roland.
      Wer selbst mal 20 gewesen ist, weiss, dass man solche Professionalität erst lernen muss.
      Jocky´s Statement ist also eher positiv in Richtung Roland als negativ in Richtung Jungspunde zu lesen.

  4. avatar Eberhard sagt:

    Allen Respekt fuer Rolands Entscheidung .

    aber auch allen Respekt fuer die Entscheidung des Commitees !
    der Nacra 17 ist einfach “state of the art ” und ideal fuer mixed teams weltweit !
    Wenn ich als Europaer mit einem F18 und meiner Frau segle bring ich leider keine 120kg ins Trapez , Ab 14 Knoten Wind sind wir gnadenlos langsam weil ich ganz einfach ” aufmachen ” muss . fuer jeden Sport gibt es ein Optimum an Kkoerpergroese und Gewicht . Mann kanns nicht jedem recht machen. Bei bestem Talent hat man mit 1,70m im Basketball auch nichts zu suchen !
    Es ist mehr als bemerkenswert wenn ein begnadeter Segler wie Roland daraus die Konsequenzen zieht !
    wuensche allen Dreien viel Erfolg

    Eberhard

  5. avatar Jörg sagt:

    Ich glaube Roland mag einfach keinen Helm tragen.
    Und vielleicht mag er auch nicht schwimmen – um das Boot wieder aufzurichten.
    Der ist einfach verwöhnt – vom Tornado.
    Hat eigentlich mal jemand überlegt, wie das Gender gedöns in unsere Grundrechte reinpasst. Wie kann man vorschreiben, daß eine Person sich ihren Mitsegler aus nur einem Teil der Bevölkerung aussuchen darf?
    Und was ist mit operierten, oder aus irgendwelchen Gründen nicht definierbaren Personen?
    Sind die ausgeschlossen ? Also nicht gleichberechtigt?
    Und vor wem sollen sie die Hosen runterlassen?

    • avatar Super-Spät-Segler sagt:

      Ich finde es auch etwas unvorteilhaft, daß “Mixed” Vorschrift ist. Hat sicher etliche Teams auseinandergerissen.
      Auf der anderen Seite, was würde passieren, wenn z.B. beim Frauenfußball wegen der “Gleichberechtigung” auch Männer antreten dürften? 😉

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