Farallones Race Unglück: Bewegende Worte vom Überlebenden Bryan Chong

"Eines Tages beenden wir dieses Rennen..."

Sie stellt sich vor uns auf, die Vorderseite türmt sich auf und glättet sich. Es gibt keine Ausweichmöglichkeit. Alan steuert das Schiff in die Welle, der Bug hebt sich in dem brechenden Wasser. Es ist Pech. Sekunden später wäre es nur ein gigantischer Schwell oder Sekunden früher eine Welle ohne brechendem Kamm gewesen.
Stattdessen steuern wir mit 10 Knoten Speed in ei

Unterstütze SegelReporter

Liebe Seglerinnen und Segler,

der SegelReporter Club wurde aufgesetzt, um neue Projekte zu finanzieren. Wir haben noch viele Ideen und großen sportlichen Ehrgeiz.

Ab 1,25 € pro Woche bist Du bei einer
12-monatigen SR Club-Mitgliedschaft dabei.

  • Täglich die Highlights  aus der Welt des Segelns mit Hintergrundinformationen und tiefer Analyse
  • Ohne Beschränkungen alle SegelReporter Artikel lesen
  • Lesefreundlicheres, einspaltiges Artikel-Layout mit weniger Werbung

Die SegelReporter

» Fragen und Antworten zum SegelReporter Club

avatar

Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.

6 Kommentare zu „Farallones Race Unglück: Bewegende Worte vom Überlebenden Bryan Chong“

  1. avatar Kurt sagt:

    Die sind niemals mit 7,5- 8,5 kts an der Kreuz gefahren mit ner Sydney 38!!!!!!!!!!

  2. avatar hanseatic sagt:

    Ich habe selten eine so präzise Schilderung eines Seeunfalls gelesen wie die von Bryan. Erstaunlich auch, wie er so wenige Tage nach der Tragödie bereits in Lage ist ganz nüchtern Details zu reflektieren. Chapeau! Da war bei mir sogar beim Lesen doch einige Male tiefes Luftholen angesagt… Great writing Bryan! Mein Beileid allen Angehörigen und Freunden!

  3. avatar T.K. sagt:

    Erschreckend – es macht sprachlos.

    Aber bitte korrigiert eine Angabe in eurer Übersetzung:

    Im Original heisst es: “As we approach the second point I estimate we’re inside of 10 boat lengths – which is 128 yards on a Sydney 38 – from the beginning of the break zone.”

    Bei Eurer Übersetzung kommt man zu dem Schluss sie wären 10 Bootslängen von den Felsen entfernt gesegelt. So nah war es dann also doch nicht. Aber 10 Boostlängen von der Breakingzone wär mir auch noch weit zu wenig, will das aber nicht vertiefen, nur um Korrektur bitten.

  4. avatar sinkmaster sagt:

    Eine schreckliche Tragödie!
    Alle Kommentare über mögliche Fehler in der Seemannschaft verbieten sich von selbst, insbesondere nach dem Lesen des Berichts von Bryan. Mein Mitgefühl geht an die Hinterbliebenen! fairwinds!

  5. avatar Kurt sagt:

    ich habe angefangen zu weinen…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert