Mini-Transat 6.50 Video: Gemeinsame Rettungsaktion für gestrandeten Mini-Segler

Ärgerliches Ende

Ärgerlicher kann man ein Langstreckenrennen wohl kaum beenden. Der Franzose Renaud Mary hatte 30 Meilen vor dem Ziel des Mini Transat seinen Pogo 2 auf den Sand gesetzt.  “Die Antenne meines Funkgerätes hat wohl meine Windfahne blockiert. Deshalb drehte mein Schiff langsam Richtung Strand. Ich war völlig erschöpft und schlief tief, als es passierte. Ich wachte auf, als der Kiel Grund berührte.”

Ärgerliches Ende. Renaud Mary setzte seine Pogo 2 auf den Strand, während er schlief.

Mary strandete am auf dem Garajuba Strand vor Paraiso. Dabei hatte er offenbar noch Glück im Unglück. Denn er passierte zwischen zwei großen Felsbänken.

Er kam erst auf dem Landweg nach Salvador de Bahia. Danach halfen ihm Segler und ein Fischerboot mit einer langen Leine, das Schiff wieder vom Strand zu ziehen. Außer einem gebrochenen Ruder hielt sich der Schaden in Grenzen. Mary bewältigte schließlich doch noch die 30 Meilen bis zum Ziel.

Ankunft nach dem Missgeschick in Bahia. Renaud Mary schaffte es nach der Strandung doch noch bis Bahia. © Pierrick Garenne

 

 

 

 

 

 

avatar

Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.
Spenden
https://yachtservice-sb.com

5 Kommentare zu „Mini-Transat 6.50 Video: Gemeinsame Rettungsaktion für gestrandeten Mini-Segler“

  1. avatar Jelek sagt:

    Wie kann den sowas passieren?

    Like or Dislike: Daumen hoch 0 Daumen runter 6

  2. avatar Peter sagt:

    immerhin scheint der Kiel ziemlich fest zu sein 🙂

    Like or Dislike: Daumen hoch 4 Daumen runter 1

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Sicherheitsfrage (SPAM-Schutz): *