Volvo Ocean Race: Abu Dhabi gewinnt In-Port-Race vor Puma bei unwürdigen Bedingungen

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Carsten Kemmling

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8 Kommentare zu „Volvo Ocean Race: Abu Dhabi gewinnt In-Port-Race vor Puma bei unwürdigen Bedingungen“

  1. avatar Kurt sagt:

    da waren 6 kts. da kann man genauso gut segeln wie bei 10 kts. man muss nur segeln können

  2. avatar Fastnetwinner sagt:

    Vielleicht bin ich etwas altmodisch, aber ich finde diese Vermischung aus In-Port-Races und Offshore-Segelei zum Zwecke der Sponsoren-Show einfach nur albern. Als ich groß geworden bin, da ga es 4 Etappen, man fuhr durch den südlichen Ocean (und zwar die ganze Strecke) und hatte dabei 5 Lagen Line-7 übereinander an. Das war echtes Hochseesegeln. Mal ganz davon abgesehen gab es auch noch eine richtige Beteiligung, was denken lässt, daß es das bessere Format war. Laut aktueller Hochsee-Bravo waren sogar bei der 89-90er-Auflage noch 23 Schiffe am Start. Ich bin weit davon entfernt mir Stahlschoten zurückzuwünschen, wie wir sie noch Anfang der 90er auf IOR-Maxis fuhren, aber so eine reine Sponsoren Rallye wie heute taugt nichts. Vorschlag zur Güte: Boote wie heute, Budget-Box (keiner darf mehr als 8 Mio EUR ausgeben) und Kurs wie früher. Inkl. Start/Ziel im Solent, damit diese Shorts-Segelei auch endlich mal wieder ein Ende findet.

  3. avatar noch-nicht-fastnet-winner sagt:

    ..früher war sowieso alles besser- ich kanns nicht mehr hören!kurze Kurse, oder lange kurse- wenig wind oder viel:gehört doch alles dazu, zu unserem Segeln!…ODER??

    • avatar Fastnetwinner sagt:

      Kurt, Du fragst “ODER”, vermutlich weil Du eine Antwort willst. Hier ist sie: Nein! Kurze Kurse haben bei einem Ocean-Race nichts verloren. Wer kurze Kurse will, für den gibt es genügend andere Formate. Wenn Du mit dieser Antwort nicht zufrieden bist, dann analysiere gerne nochmal die Teilnehmerzahlen, die wohl ein fairer Erfolgsindikator sind.

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