Olympia 2024: Absage für Offshore-Sailing – Kiteboarder bekommen den Zuschlag

Es ist wirklich passiert

Das IOC hat entschieden. Die zehnte Segel-Olympia-Medaille wird in Paris 2024 den Kiteboardern zugeschlagen. Die Disziplin Mixed-Offshore-Doublehanded ist endgültig draußen.

Unterstütze SegelReporter

Liebe Seglerinnen und Segler,

der SegelReporter Club wurde aufgesetzt, um neue Projekte zu finanzieren. Wir haben noch viele Ideen und großen sportlichen Ehrgeiz.

Ab 1,25 € pro Woche bist Du bei einer
12-monatigen SR Club-Mitgliedschaft dabei.

  • Täglich die Highlights  aus der Welt des Segelns mit Hintergrundinformationen und tiefer Analyse
  • Ohne Beschränkungen alle SegelReporter Artikel lesen
  • Lesefreundlicheres, einspaltiges Artikel-Layout mit weniger Werbung

Die SegelReporter

» Fragen und Antworten zum SegelReporter Club

avatar

Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.

6 Kommentare zu „Olympia 2024: Absage für Offshore-Sailing – Kiteboarder bekommen den Zuschlag“

  1. avatar pl_jens sagt:

    Hmmm 4 Plätze für Stehsegler… aber auch Fakt: immerhin noch 6 Plätze für Hock und Sitzsegler… davon 4 auf der Doppelbank…

    Ich freu mich riesig für Leonie und Flo. Für letzteren besonders, immerhin war Kiten schon 2014 für einen Monat olympisch, bevor es, einmalig beim Segelweltverband, wieder mit den Serfern ersetzt wurde

  2. avatar Markus sagt:

    Richtige Entscheidung! Mixed Offshore passte wirklich nicht Olympia. Segeln ist schon teuer und elitär genug. Und der Verlust einer extra Bootsklasse für dicke Männer kann auch verschmerzt werden. Jetzt noch 470er raus oder ggf in ein matchrace – Format, dann wären alle Facetten des modernen athletischen Segelrennsports einmal vertreten. Durch eine klarere und konzentriertere Struktur der olympischen Klassen gibt es da vielleicht auch eine Chance für mehr Breite national und regional. Dann werden die olympischen Klassen auch für weekend-warrior wieder attraktiv. Vielleicht gehen dann bei weniger Zersplitterung auch nicht mehr so viele junge Segler beim herauswachsen aus den Jungenklassen verloren oder segeln allenfalls noch nur als Crew bei älteren Dickschiffeignern oder gar komische Boote wie Conger (nix für ungut) weil da noch nette Leute und leben in der Klasse ist. Von mehr Breite profitiert am Ende auch die Spitze…

    8
    6
  3. avatar A. Gommeringer sagt:

    Aber so ist es nun Fakt, dass bei den Olympischen Spielen vier von zehn Medaillen für Stehsegler vergeben werden …

    Das sag mal einem Kiter, er sei Stehsegler – herrlich 🙂 Für Windsurfer sind es jedenfalls Teebeutel. Und wer hätte gedacht, dass Teebeutel-Surfen so schnell olympisch wird?!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.